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Soundcheck Festival 2014
Nur kurz mal Ruhe
Foto: Auf der City-Stage bei Moderator Jens Mahrhold (rechts) zu Gast: James Shelley, Dave Rublin, Matt Sanchez und Zac Barnett (von links).

„Best Day Of My Life“ heißt der Hit der American Authors. Und beim Soundcheck-Festival war ihr Konzert eines der besten. Im Jungen Theater brachte die Band aus New York Jung und Alt ruckzuck in Stimmung und Bewegung.

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Als Weltstar gehandelt
Foto: Charmanter Profi: Sam Smith.

Ein Gentleman im Smoking: Sam Smith. Der Brite wirkt wie die Freundlichkeit in Person. Aber der einstige Chorknabe kann auch gut singen: tief, hoch und mit der Gabe einer agilen Kopfstimme. Davon lebt sein Hit „Money On My Mind“. Als er den bei seinem Konzert am Freitag in der Stadthalle singt, ist das Publikum, vor allem das weibliche, ganz und gar in seinem Bann.

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Platz zum Entfalten
Foto: Sängerin von London Grammar: Hannah Reid

Geschichten, die nur das Internet schreiben kann – das ist möglich. Geschichten, die das Internet schreibt, die dann aber einen erfolgreichen Verlauf nehmen, sind schon seltener. Aber genauso ist es der Band London Grammar widerfahren. Und dass die jungen Briten zu Recht zu Ruhm gekommen sind, haben sie Freitag im ausverkauften Deutschen Theater Göttingen vor rund 480 Besuchern bewiesen.

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Schöner Abschluss
Foto: Family of the Year: Die Brüder Sebastian und Joe Keefe.

Sonnabend 14 Uhr! Und dann schon ein Rockkonzert? Ungewohnt für alle Beteiligten. Die amerikanische Band Family of the Year, am Vorabend noch in Baden-Baden auf der Bühne, beginnt ihr Konzert im Deutschen Theater verhalten, das Publikum konsumiert entspannt im Sessel sitzend. Es ist halt früh.

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Fulminantes Finale
Foto: Der neue Sänger hat sein Surfboard mitgebracht: Sven Lauer von Jupiter Jones.

Ach ja, Hände sind schon etwas Praktisches. Mit denen können Surfbretter mit Menschen darauf durch die Gegend getragen werden. Oder Hände klatschen, wenn die Musiker des NDR2-Soundcheck-Festivals dazu auffordern. Das machten die rund 5000 Besucher in der Lokhalle ausdauernd und feierten am Sonnabend ein fulminantes Finale mit Künstlern der deutschen Musikszene. Ilka Petersen und Holger Ponik moderierten den Abend.

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Publikumsmagnet
Foto: Volle Säle, gute Stimmung: In der Stadthalle ist das Publikum am Sonnabend begeistert vom Auftritt des Duos Nico & Vinz.

Drei Festivaltage mit herausragenden Konzerten internationaler Newcomer hat Göttingen mit dem „NDR2-Soundcheck-Festival Neue Musik“ zum dritten Mal erlebt. 12    000 verkaufte Karten für elf Konzerte und 15   000 Zuschauer vor der City-Stage, erstmals auf dem Albani-Platz vor der Stadthalle aufgebaut, lautete das Ergebnis von Veranstalter NDR2.

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NDR2-Soundcheck-Festival
Foto: Frontmann der Mighty Oaks: Ian Hopper.

Ian Hopper, Frontmann der „Mighty Oaks“, hält lange durch im dicken Holzfällerhemd und mit breitkrempigem Hut auf den langen Haaren. Aber nach dem letzten Song „Driftwood Seat“ fällt der Hut, und Hopper beeindruckt die verschwitzen Zuhörer im Jungen Theater am Sonnabend mit einem Headbanging vom Feinsten.

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Gute-Laune-Kur
Foto: Afro-Pop aus Norwegen: Nico und Vinz (links) sind stimmgewaltig.

Sie sehen an diesem Abend aus wie den 80er Jahren entsprungen: Hosen im wilden Mustermix, Goldkette und rotkarierte Holzfällerweste. Dabei waren Nico Sereba und Vincent Dery alias Nico & Vinz da noch nicht einmal geboren. Bis 2013 nannten sie sich „Envy“ (Neid), merkten aber dann, dass es international bereits zu viele Künstler mit diesem Namen gab.

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NDR2 Soundcheck in Göttingen: Musikszene Deutschland