Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -4 ° Nebel

Navigation:
„Noch ausbaufähig“: Late Night Shopping zum NDR 2 Soundcheck

Göttingen „Noch ausbaufähig“: Late Night Shopping zum NDR 2 Soundcheck

Ein Konzertabend, mehrere Künstler im Wechsel auf sechs verschiedenen Bühnen und zwischen den Auftritten einkaufen: Das klingt nach einem unterhaltsamen Abend. Pro-City und das Rockbüro haben zum ersten Mal ein Late-Night-Shopping zum kulturellen Erlebnis gemacht.

Voriger Artikel
NDR 2 Soundcheck-Festival: Kelvin Jones in Göttingen
Nächster Artikel
NDR 2 Soundcheck-Festival: Clubkonzerte, Kabarett und DJ-Partys

Musik hören und Kleidung sichten: Über Jan Sperhakes Auftritt freuen sich die Kunden bei Woggon.

Quelle: Heller

Göttingen. Um 19 Uhr eröffnen You & Me im Musik Kontor ihre Göttingen-Tournee. Drei Kurzauftritte absolvieren die vier jungen Musiker in Innenstadtgeschäften, bevor sie um 21 Uhr im Nörgelbuff auftreten. Nicht nur für das Late-Night-Shopping ist die Band gebucht, sondern auch für das Clubprogramm des Soundcheck-Festivals am selben Abend. Den Kurzauftritt im Musikgeschäft an der Roten Straße nutzen die Braunschweiger für Werbung in eigener Sache. „Der Eintritt ist auch nicht so teuer.“

 

Konzert bei Velo Voss

Zur Bildergalerie

 
Nicht nur der wandernden Kundschaft bieten die Minikonzerte in sechs Geschäften ein Kontrastprogramm. So spielt Jan Sperhake bei Hugendubel vor einem konzentriert lauschenden und sitzenden Publikum, nachdem er kurz zuvor die Kunden des Textilgeschäftes Woggon zumindest drei Musikstücke lang vom Kleidung kaufen abgelenkt hat. Jeder Spielort – beteiligt hatten sich außerdem Betten Heller, Die Mode am Wilhelmsplatz und Velo Voss – bietet seine ganz eigene Atmosphäre.

 
Auch unterwegs an diesem Abend: Friederike Breyer, Geschäftsführerin von Pro-City. Zwei der Künstler hat sie sich bereits angesehen und will noch weiterziehen. „Ein guter Start“, sagt sie zufrieden. „Es sind viel mehr Leute unterwegs als sonst.“ Das Late-Night-Shopping mit Musik soll es auch im nächsten Jahr geben – mit noch mehr Geschäften und Künstlern, wünscht sich Breyer. „Das ist noch ausbaufähig.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Milchbar im Nörgelbuff