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Unsere Schauspieler: Vanessa Czapla im Tageblatt-Interview

Tageblatt-Serie Unsere Schauspieler: Vanessa Czapla im Tageblatt-Interview

Zwei Theaterhäuser stehen in Göttingen. Dazu kommen professionell arbeitende freie Theater und ein studentisches. Eine Tageblatt-Serie stellt die Schauspieler vor, die hier arbeiten.

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Vanessa Czapla

Quelle: Vetter

Göttingen. Vanessa Czapla ist offenbar ein fröhlicher Mensch. Mit einem strahlenden Lächeln kommt sie gut gelaunt zum Pressetermin. Ihre Aufgabe ist keine leichte. Fragen soll sie mimisch oder gestisch beantworten. Eine Herausforderung, der sich die 1987 in Braunschweig geborene Schauspielerin sehr engagiert widmet.

Czapla kam in der Spielzeit 2011/12 an das Deutsche Theater. Die aktuelle Saison wird ihre vorerst letzte in Göttingen sein. Czapla will jetzt frei arbeiten. Ausgebildet wurde die junge Frau am Schauspielstudio Freese in Hamburg, eine Stadt der sie lange die Treue hielt. Sie spielte am Thalia Theater, am Deutschen Schauspielhaus und auf Kampnagel. Das Theater Lüneburg konnte sie problemlos mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen. Die Hamburger Theater zeichneten sie im Jahr 2011 mit dem Rolf-Mares-Preis aus, am Deutschen Theater erhielt sie 2012 den Nachwuchspreis des Fördervereins.

In der Spielzeit 20114/15 ist sie noch einmal viel beschäftigt. Sie spielt Rollen in den Produktionen The Black Rider, Grooming, Homo Empathicus, Ein Sommernachtstraum, Spam. Fünfzig Tage, Parzival, Gut gegen Nordwind und Alle sieben Wellen. Besonders viele Sympathien erspielte sie sich mit zwei Produktionen auf der Kellerbühne des Deutschen Theaters. In einer Bühnenfassung des Romans „Gut gegen Nordwind“ und der Folgegeschichte „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer gab sie Emmi Rothner, eine junge Frau, die nur ein Zeitschriften-Abonnement abbestellen wollte und durch einen Tippfehler in der E-Mail-Adresse in eine zauberhaft-fatale Liebesgeschichte gerät. Sie spielte das gemeinsam mit ihrem Schauspielkollegen Ronny Thalmeyer zum Herzerweichen schön.

Foto: Vetter

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