Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Mehr Spannung, weniger Witz

„Smaragdgrün“ Mehr Spannung, weniger Witz

Vor drei Jahren startete die „Edelstein“-Trilogie im Kino – jetzt geht die Geschichte um Gwendolyn, Gideon und ihre Reisen durch die Zeit zu Ende. „Smaragdgrün“ ist nach „Rubinrot“ und „Saphirblau“ der letzte und mit Abstand düsterste Teil der Reihe.

Voriger Artikel
Zweitfrau für meinen Mann gesucht!
Nächster Artikel
Bloß nicht in der zweiten Reihe

Zeitreisende: Gwendolyn (Maria Ehrich).

Quelle: Concorde

Es geht um nicht weniger als die Rettung der Welt. Seit dem zweiten Teil ist klar, dass der gruselige Graf (Peter Simonischek) die Weltherrschaft an sich reißen will. Allein Gwendolyn (Maria Ehrich) und Gideon (Jannis Niewöhner) können ihn daran hindern. Auf ihren Reisen begegnet Gwen – inzwischen eine junge Frau – ihren Eltern, die einst vor dem Grafen in die 1920er Jahre geflohen waren und ihr nun gegen den Grafen zur Seite stehen. Der Showdown weckt Erinnerungen an den vierten Harry-Potter-Teil, in dem der Zauberer zum ersten Mal auf seinen Todfeind Voldemort trifft. Der Witz tritt zurück und macht Platz für Spannung. An den Charme des ersten Teils aber reicht auch „Smaragdgrün“ nicht heran.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Milchbar im Nörgelbuff