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BMW startet die dritte Auflage des X3

Verkehr BMW startet die dritte Auflage des X3

BMW bringt seinen X3 im November in dritter Generation zu den Händlern. Erstmals bietet der Hersteller für das SUV eine besonders leistungsstarke Version der M-GmbH an, die 360 PS leisten und mindestens 66 300 Euro kosten soll.

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BMW verkauft ab November den neuen X3. Erstmals ist er auch als besonders leistungsstarker M40i (Bild) zu haben, der ab 66 300 Euro in der Preisliste steht. Foto: Uwe Fischer/BMW/dpa

Lissabon. Mit mehr Platz und mehr Kraft startet im November der neue BMW X3. Die dritte Generation des Geländewagens wächst in Radstand und Länge um je knapp sechs Zentimeter, bekommt erstmals eine M-Performance-Version und soll mindestens 44 000 Euro kosten, teilte der Hersteller mit.

Dafür gibt es den X3 als 20i mit einem 135 kW/184 PS starken Vierzylinder-Benziner, die wie alle anderen Motorvarianten mit Achtgang-Automatik und Allrad gekoppelt ist.

Als zweiten Benziner bieten die Bayern für 51 900 Euro aufwärts den 30i mit ebenfalls vier Zylindern und 185 kW/252 PS an. Bei den Dieseln haben die Kunden die Wahl zwischen einem Vierzylinder mit 140 kW/190 PS im 20d (ab 47 000 Euro) oder dem 30d als vorerst einzigem Sechszylinder in der Großserie mit 195 kW/265 PS für 55 700 Euro aufwärts.

Spitzenmodell ist der M40i, mit dem erstmals beim X3 die konzerneigene Sportfirma M GmbH ins Spiel kommt. Er leistet mit seinem Reihensechszylinder 265 kW/360 PS und schlägt mit mindestens 66 300 Euro zu Buche. Der sparsamste X3 kommt auf einen Normverbrauch von 5,0 Litern Diesel und einen CO2-Ausstoß von 132 g/km.

Die Spitze markiert auch in dieser Disziplin die M-Version mit 8,2 Litern und einem CO2-Ausstoß von 188 g/km. Bei Vollgas schafft der X3 je nach Motorvariante zwischen 213 und 250 km/h.

Während sich die Änderungen außen in engen Grenzen halten, krempelt BMW vor allem das Cockpit des X3 um. So bietet der Fünfsitzer mit einer auf Wunsch sehr variablen Rückbank und einem Kofferraumvolumen von 550 bis 1600 Litern unter anderem die Option auf animierte Instrumente und erstmals einen Touchscreen für das Infotainment.

Außerdem gibt es den so genannten Displayschlüssel mit eigenem Bildschirm und Zugriff auf den Bordcomputer sowie eine Reihe neuer Assistenzsysteme. Und falls es im Auto mal müffeln sollte, kann man den Innenraum nun auch elektronisch beduften.

dpa

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