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Seat Arona kommt im November als zweites SUV aus Spanien

Verkehr Seat Arona kommt im November als zweites SUV aus Spanien

SUVs boomen. Daher erweitern viele Hersteller ihr Portfolio mit den rustikal aussehenden Autos. Auch die spanische VW-Tochter Seat bringt im November ihren zweiten Geländegänger auf den Markt - ein SUV im Kleinwagenformat.

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Geländegänger sind im Trend: Die spanische VW-Tochter Seat bringt im November mit dem Arona bereits ihr zweites SUV auf den Markt.

Quelle: Seat/dpa-tmn

Barcelona. Der Seat Ibiza wird zum Geländegänger. Auf Basis der neuen fünften Generation des Kleinwagens bringt die spanische VW-Tochter im November den Arona als ihr zweites SUV an den Start.

Der Konkurrent für Autos wie Renault Captur oder Ford Ecosport soll mindestens 15 990 Euro kosten, teilte der Hersteller mit. Dafür gibt es einen auf Wunsch auch in Kontrastfarben lackierten Viertürer von 4,14 Metern, der etwa acht Zentimeter länger ist als der Ibiza, den Stadtflitzer um rund zehn Zentimeter überragt, eine größere Bodenfreiheit und eine höhere Sitzposition bietet. Der Kofferraum fasst laut Seat mindestens 400 und bestenfalls 1280 Liter.

Während das Design eigenständig ist, kennt man die Technik aus dem Ibiza: Das gilt neben den Assistenzsystemen und den LED-Scheinwerfern auch für die Motoren. Los geht es in diesem Jahr mit zwei 1,0-Liter-Benzinern, die 70 kW/95 PS oder 85 kW/115 PS leisten, bis zu 182 km/h erreichen und im günstigsten Fall auf einen Verbrauch von 4,9 Litern (CO2-Ausstoß 111 g/km) kommen. 2018 folgen laut Seat ein 1,5 Liter großer TSI-Motor mit 110 kW/150 PS und Zylinderabschaltung, zwei 1,6-Liter-TDI mit 70 kW/95 oder 85 kW/115 PS und zum ersten Mal in einem SUV dieses Segments eine Erdgasumrüstung für den 1,0-Liter-Motor mit dann 66 kW/90 PS.

Zwar bietet Seat anders als beim großen Bruder Ateca im Arona keinen Allradantrieb, will dafür aber beim Infotainment neue Maßstäbe setzen. So soll es vom kommenden Jahr an erstmals bei den Spaniern digitale Instrumente sowie eine Integration des Amazon-Sprachassistenten Alexa geben.

dpa

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