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Mehr Bilder Diese Abgeordneten vertreten Südniedersachsen im Landtag

Diese Abgeordneten vertreten Südniedersachsen im Landtag

Dieses Ergebnis hat sie selbst ein wenig überrascht: Mit knapp 39 Prozent hat Gabriele Andretta (SPD) den Wahlkreis Göttingen-Stadt (WK 17) zum 5. Mal gewonnen. Die 56-Jährige ist seit 1998 Mitglied des Landtages. „Das ist schon ein gutes Ergebnis“, kommentierte sie ihren Stimmenanteil am Folgetag. Dass sie ihre absoluten Stimmen gegenüber 2013 noch einmal steigern konnte „ist einfach großartig und auch eine Anerkennung meiner Arbeit für Göttingen“. Seit 2013 ist Andretta Vizepräsidentin des Landtages. Ausweichend reagiert sie auf die Frage, ob sie nach dem Ausscheiden des bisherigen Amtsinhabers jetzt Präsidentin wird. Sie wird als mögliche Nachfolgerin gehandelt. Am Dienstag komme die SPD-Landtagsfraktion zusammen, dann werde Stefan Weil die weiteren Gespräche für eine Regierungsbildung führen, sagte sie – „Posten sind allerdings das Letzte, worum es jetzt geht“.

Quelle: Christoph Mischke

Der selbstständige Unternehmer Thomas Ehbrecht (CDU) freut sich über sein Direktmandat im Wahlkreis 15. Der Obernfelder war erstmals angetreten, als Nachfolger des Eichsfelder CDU-Urgesteins Lothar Koch und hat den Wahlkreis direkt gewonnen. Am Mittwoch hat er sein erstes Treffen mit der Landtagsfraktion. Ehbrecht ist für eine Regierungsbildung bereit, “erstmal wollen wir über Jamaica sprechen”, sagt er. Dafür müssten sich die Grünen allerdings “ein gutes Stück bewegen”. Auf das Landwirtschaftsministerium beispielsweise erhebe die CDU Anspruch.In einer Zusammenarbeit mit der FDP sieht er keine Probleme. Auch über eine große Koalition könne man reden. Ehbrecht selbst will “mit gewissen Forderungen in die Fraktion gehen”. Nämlich im Ausschuss - Landwirtschaft oder Wirtschaft - eine führende Position einzunehmen. bib

Quelle: Arne Bänsch

Für FDP-Frontfrau Felicitas Oldenburg war ihre direkte Kandidatur für den niedersächsischen Landtag eine „Wahl für die Ehre“. Dass sie gegen die starke Konkurrenz von SPD, CDU und Grüne keine Chance haben würde, den Wahlkreis 17 (Göttingen Stadt) direkt zu gewinnen, war ihr bewusst. Nach Wochen des anstrengenden Herbstes würde nun „eine Last“ ihr abfallen, „mal nicht an die nächsten Plakate“ zu denken. „Ich genieße nun den goldenen Herbst“, sagte Oldenburg am Montag. Nach der Kandidatur um den Posten des Landrates im Kreis Göttingen war die Landtagswahl die zweite Wahl, in der sie sich als Direktkandidatin um Amt und Mandat zur Wahl gestellt hat. Ob sie im Frühjahr 2019 zur nächsten anstehenden Wahl, die Europawahl, wieder als Direktkandidatin antreten wird, ließ Oldenburg offen. „Mit meinen Faible für Fremdsprachen wäre das nicht uninteressant“, sagte sie. Die Frage, ob sie sich als Bürgermeisterkandidatin um den vakanten Chefsessel im Northeimer Rathaus bewirbt, beantwortet sie mit einem Lachen, um dann prompt nachzuschieben: „Als Juristin bringe ich die formale Qualifikation dafür mit.“ mib

Quelle: Harald Wenzel
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