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„Primaten“: Ausstellung im Deutschen Primatenzentrum

DPZ Göttingen „Primaten“: Ausstellung im Deutschen Primatenzentrum

Das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) präsentiert von Montag, 11. September, bis Mittwoch, 28. Februar, seine Ausstellung „Primaten“ im DPZ. In der Ausstellung soll Wissenswertes rund um unsere nächsten Verwandten vermittelt und Einblicke in die Forschungsarbeiten des DPZ gegeben werden. Im Februar 2018 ist eine Finissage mit einem Science Slam angesetzt.

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Primatengruppe im DPZ in Göttingen.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) präsentiert von Montag, 11. September, bis Mittwoch, 28. Februar, seine Ausstellung „Primaten“ im DPZ. In der Ausstellung soll Wissenswertes rund um unsere nächsten Verwandten vermittelt und Einblicke in die Forschungsarbeiten des DPZ gegeben werden. Im Februar 2018 ist eine Finissage mit einem Science Slam angesetzt.

Die Eröffnungsveranstaltung der Primatenausstellung ist am Freitag, 8. September, um 15 Uhr. Alle Besucher werden dort vom Direktor des DPZ, Stefan Treue, begrüßt. Danach hält Julia Fischer der Abteilung Kognitive Ethologie einen Vortrag zur Evolution der Intelligenz bei Primaten. Die Ausstellung kann dann erstmalig besichtigt werden. Für eine musikalische Unterhaltung sorgt Nica’s Dream. Ab dem 11. September ist die Primatenausstellung des DPZ montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr geöffnet.

Anschließend an den Vortrag von Fischer referieren einmal im Monat um 17 Uhr Wissenschaftler zu unterschiedlichen Themen der Primatenforschung. Am Donnerstag, 26. Oktober, hält Oliver Schülke der Abteilung Verhaltensökologie der Universität Göttingen einen Vortrag zum Ursprung der Freundschaft und Kernfamilie. Christian Roos, Abteilung Primatengenetik DPZ, referiert am Mittwoch, 15. November, über die Vielfalt und Evolution der Primaten. Über Neues aus der Schimpansenwerkstatt geht es in dem Vortrag von Tobias Deschner der Abteilung Primatologie am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Im Rahmen der Tagung „Frontiers in Baboon Research“ der Universität Göttingen spricht Clifford J. Jolly der New York University aus den Vereinigten Staaten am Dienstag, 17. Oktober, ebenfalls um 17 Uhr im DPZ über Adding the Fourth Dimension.

Gruppen ab zwölf Personen und ab zehn Jahren können sich für eine Führung durch die Ausstellung anmelden. Die Teilnahme von Einzelpersonen ist ebenfalls nach Anmeldung möglich. Sechs Führungstermine stehen insgesamt zur Verfügung, pro Monat einer. Der Eintritt ist frei.

Von Kimberley Fiebig

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