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China und die Auswirkungen auf Europa

Podiumsdiskussion China und die Auswirkungen auf Europa

Chinas Innovationspolitik und die Auswirkungen auf Europas Wirtschaft stehen im Mittelpunkt einer englischsprachigen Podiumsdiskussion am Montag, 17. Juli, in der Alten Mensa in Göttingen. Die Georg-August-Universität hat internationale Experten aus Forschung und Wirtschaft angekündigt.

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Quelle: PH (Symbolbild)

Göttingen. Einst Billiglohnland, will sich China mit dem Plan „Made in China 2025“ wirtschaftlich neu positionieren. "Die Volksrepublik strebt mit einer strategischen Innovationspolitik, verstärkten finanziellen Anreizen des Staats und internationalen Investitionsprogrammen nach einem neuen Platz in der globalen Wirtschaft", begründen die Veranstalter de Aktualität des Themas, über das auf dem Podium diskutiert werden soll. Über die Auswirkungen der neuen Industriepolitik wollen internationale Experten aus Forschung und Wirtschaft sprechen. Die englischsprachige Veranstaltung mit dem Titel “What is the Future of Made in China – Opportunities and Challenges for Europe” beginnt am Montag, 17. Juli, um 14 Uhr und findet im Emmy-Noether-Saal des Tagungs- und Veranstaltungshauses Alte Mensa, Wilhelmsplatz 3, statt.

„Die Auswirkungen dieser neuen Industriepolitik werden weltweit zu spüren sein und insbesondere Deutschlands Wirtschaft beeinflussen“, sagt Organisatorin Prof. Sarah Eaton vom Centre for Modern East Asian Studies der Universität Göttingen. Bisher nehme Deutschland eine Führungsrolle im „smart manufacturing“ ein. Diskutiert werde unter anderem darüber, ob es für Europa und China ein win-win-Szenario unter den neuen Bedingungen geben wird oder ob „Made in China 2015“ eine Bedrohung für die europäische Wirtschaft darstellt. Podiumsteilnehmende sind Prof. Doris Fischer, Sinologin und Ökonomin an der Universität Würzburg, Thilo Hanemann, Direktor und Ökonom bei der Rhodium Group, New York, Prof. Sebastian Heilmann, Direktor der Mercator Instituts für China-Studien, Berlin, Prof. Barry Naughton und Prof. Victor Shih, University of California in San Diego sowie Prof. Eric Thun, University of Oxford, Said Business School. Im Anschluss an die Diskussion hat das Publikum die Gelegenheit, Fragen an das Podium zu richten.

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