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Hungrig in der Uni

Göttinger Mensen Hungrig in der Uni

In Göttingen haben Studierende die Wahl zwischen vier verschiedenen Mensen des Studentenwerks.

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Die Mensa am Turm wirbt mit regionalen Zutaten.

Quelle: Christina Hinzmann

Göttingen. Die Zentralmensa (Z-Mensa), Platz der Göttinger Sieben 4, liegt direkt neben dem Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG). Mit 23 Stationen bietet sie als größte „Freeflow“-Mensa Deutschlands, so die Einschätzung des Deutschen Studentenwerks, das vielfältigste Angebot. Die Mensa am Turm (Turm-Mensa), Goßlerstraße 12b, bietet ein kleineres, aber abwechslungsreiches Angebot. Die Turm-Mensa wirbt vor allem mit regionalen Zutaten für ihre Gerichte.

Auch Vegetarier und Veganer kommen auf ihre Kosten

Am Nordcampus ist die Nordmensa, Grisebachstraße 10, für das Essen zuständig. Z-, Turm- und Nordmensa warten außerdem mit separaten Stationen für Desserts, Salate und Pasta auf. Zusätzlich zu den täglich wechselnden Gerichten können Studierende aus variierenden Beilagen wählen. Beim Waldweg ist die „Mensa Italia“, Roedererstraße 15a, die Anlaufstelle für hungrige Studierende.

Bei nahezu jeder Mensa sind auch vegetarische und vegane Speisen im Angebot. Zusätzlich zu den Mensen finden sich an fast allen Einrichtungen der Universität kleinere Cafeterien wie das Café-HAWK am Nordcampus und das Café-Central im ZHG. Sie bieten neben Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen teilweise auch warme Gerichte an. In allen Mensen und Cafeterien ist bargeldloses Zahlen mit dem Studentenausweis möglich. Bargeld wird aber auch akzeptiert.

Von Finn Lieske

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