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Forschungsgemeinschaft fördert Graduiertenkollegs

Herzschwäche und Literaturbetrieb Forschungsgemeinschaft fördert Graduiertenkollegs

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ab Oktober 2013 zwei neue Graduiertenkollegs an der Universität und der Universitätsmedizin Göttingen. Die Wissenschaftler des Graduiertenkollegs 1787 „Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung“ beschäftigen sich mit den Auswirkungen der „digitalen Revolution“ auf den Literaturbetrieb.

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Symbolbild

Quelle: dpa

Die DFG unterstützt das Kolleg zunächst viereinhalb Jahre mit einem Betrag von bis zu 2,5 Millionen Euro. Beim Graduiertenkolleg 1816 „Phosphorylation- and redox-mediated signalling mechanisms in the failing heart“ handelt es sich um ein gemeinsames Kolleg der Universitätsmedizin Göttingen mit dem King’s College London. Die Wissenschaftler des internationalen Graduiertenkollegs untersuchen, welche Bedeutung Veränderungen an Proteinen für die Entstehung und Behandlung einer Herzinsuffizienz haben. Die DFG unterstützt das Kolleg zunächst viereinhalb Jahre lang mit einem Betrag um 4,5 Millionen Euro.

Am Literatur-Graduiertenkolleg sind 15 Promovierende aus den Fächern Anglistik, Amerikanistik, Deutsche Philologie, Komparatistik, Skandinavistik und Romanistik beteiligt. Sie werden die Einflüsse neuer Medien und digitaler Kommunikationswege auf Literatur und Literaturvermittlung untersuchen. Ihre Dissertationen beschäftigen sich mit thematischen, ästhetischen und ökonomischen Auswirkungen der „digitalen Revolution“ auf die Texte, Akteure und Institutionen des Literaturbetriebs von den 1980er Jahren bis heute.

Am internationalen Graduiertenkolleg 1816 arbeiten Promovierende in Herzforschungslaboren in Göttingen und London zusammen. Ihr Ziel ist es, die Entwicklung einer Herzinsuffizienz bereits in einem sehr frühen Stadium erkennen zu können. Dafür untersuchen sie sogenannte „posttranslationale“ Veränderungen von Proteinen im Herzen. Bekannt ist: Durch die chemische Veränderung der Proteine verändert sich deren Funktion. Sie könnte die typischen Symptome der Herzschwäche wie Pumpschwäche und Rhythmusstörungen (Arrhythmien) verursachen.

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