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Forschungsstark in Folge

Chemie und Physik Forschungsstark in Folge

Zum dritten Mal in Folge haben es die Fächer Chemie und Physik der Universität Göttingen in die Riege der Forschungsstarken geschafft im Forschungs-Ranking 2009 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

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Das hatte sich die Naturwissenschaften, Mathematik, Medizin und Zahnmedizin sowie Pharmazie vorgenommen für die aktuelle Auswertung. Die Georg-August-Universität ist außerdem mit den Fächern Biologie und Mathematik in der Spitzengruppe der Forschungsstarken vertreten.

„Als forschungsstark werten wir einen Fachbereich, wenn er in mindestens der Hälfte der erhobenen Indikatoren die Spitzengruppe erreicht. In den Naturwissenschaften können wir nun schon auf drei Zyklen des Vergleichs zurückschauen. Dabei zeigt sich, dass etwa zwei Drittel der diesjährigen Spitzen-Fachbereiche auch schon 2006 und 2003 in den Spitzengruppen vertreten waren“, erläutert Dr. Sonja Berghoff, Projektleiterin des Forschungsrankings des CHE in Gütersloh.

Zwei mal vier Indikatoren waren maximal vorgegeben. Aufgelistet wurden Drittmittel, Publikationen, Promotionen, Erfindungen (absolut) und Drittmittel, Zitationen, Promotionen, Erfindungen (relativ). Spitzenwerte bei vier Indikatioren erbrachten eine Platzierung in der Spitzengruppe.
Fünf von acht Spitzenplätzen erreichte die Chemie. 52 Universitäten mit diesem Fach wurden verglichen. Hier konnten LMU und TU München den Spitzenwert erreichen.

In der Physik kamen 57 Universitäten ins Ranking. Wie Erlangen-Nürnberg, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe und LMU München erhielt die Göttinger Physik sechs Spitzenplätze von erreichbaren acht.

Mit sieben Spitzenplätzen von sieben erreichte im Ranking die Mathematik den Spitzenwert. Damit setzten sich die Göttinger Mathematiker von den 62 verglichenen Universitäten deutlich ab.

50 Universitäten wurden im Fach Biologie untersucht. Hier erreichte Göttingen mit fünf von acht erreichbaren Spitzenwerten einen Platz nach Tübingen, Freiburg, Berlin, Heidelberg, Köln und TU München.

In der Zahnmedizin erreichte die Universitätsmedizin Göttingen nur eine mittlere Platzierung unter den 28 untersuchten Universitäten und fiel mit nur einem Spitzenwert aus der Gruppe der forschungsstarken Hochschulen, die sie 2006 erreichte, heraus. Die Humanmedizin liegt ebenfalls in der Mittelgruppe. Hier sind unter den 35 untersuchten Fakultäten Tübingen, Köln und München vorn.

Zumindest eine Fakultät unter den forschungsstarken platzieren können 51 Universitäten, teilte das CHE mit. 34 Universitäten gelang dies dagegen in keinem einzigen Fach, obwohl sieben unter ihnen mit zehn oder mehr Fächern am Ranking beteiligt sind. In der Gesamtschau der Fächer und den Rankings vergangener Jahre erreicht Göttingen 13 Fächer. Maximal 16 forschungsstarke Fächer haben die Spitzenreiter Erlangen-Nürnberg und Dresden zu bieten.

Angela Brünjes

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