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Göttinger Neubau für Fraunhofer-Anwendungszentrum bezugsfertig

Von der Idee zum Produkt Göttinger Neubau für Fraunhofer-Anwendungszentrum bezugsfertig

Als „einen weiteren wichtigen Baustein für anwendungsorientierte Forschung“ hat Ursula Haufe am Freitag den Neubau für das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Plasma und Photonik bezeichnet.

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Vor dem Fraunhofer-Neubau: Schlüsselübergabe von Ursula Haufe an Wolfgang Viöl (Mitte) mit Steffen zur Linde, Klaus Rüffel, Matthias Duhm, Gerd Litfin und Joachim Görres (von links).

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Die Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (GWG) übergab das bezugsfertig Gebäude an Prof. Wolfgang Viöl, Vizepräsident der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK).

Das dreistöckige Gebäude mit 1500 Quadratmeter errichtete die GWG, die von der Stadt den Bauplatz auf dem ehemaligen Exerzierplatz der Zietenkaserne und heutigen Zietenterrassen als Sacheinlage erhielt. Das Projekt hat ein Finanzvolumen von 3,75 Millionen Euro.

Die neuen Labore werden von der HAWK und dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik betrieben (Ist). Derzeit arbeiten 25 Mitarbeiter im neuen Zentrum. „Unser Team erarbeitet mit den Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft neue Anwendungen von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt“, sagte Viöl.

Von Firmen und Geldgebern hat das im Jahr 2012 gegründete Fraunhofer Anwendungszentrum im vergangenen Jahr bereits Forschungsgelder in Höhe von 1,14 Millionen Euro eingeworben, teilte die HAWK mit. Zehn Forschungsaufträge aus der Industrie und sieben aus dem Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen wurden bearbeitet.

Entstanden ist das Anwendungszentrum, bundesweit als zweites dieser Art, aus der langjährigen Kooperation der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und dem Braunschweiger Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik. Physiker Viöl betreibt Laser- und Plasmaforschung an der HAWK-Fakultät.

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