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Sportnacht für internationale Studierende

Hochschulsport der Universität Sportnacht für internationale Studierende

Mit Angeboten zu Internationalisierung, Inklusion und Gendervielfalt im Hochschulsport startet die Universität Göttingen ins Wintersemester. Es beginnt am Mittwoch, 11. Oktober, mit einer englischsprachigen „Willkommens-Sportnacht“ für internationale Studierende.

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Tischtennis

Quelle: Helge Schneemann

Göttingen. Die Sportnacht bietet die Gelegenheit im Sportzentrum, Gutenbergstraße 60, ab 19 Uhr am Mittwoch, 11. Oktober, Kurse und Geräte auszuprobieren. Auch das Schwimmbad wird geöffnet sein. Und die Mitarbeiter des Hochschulsports informieren über Ernährung, Gesundheit und den Aktivitäten des Hochschulsports, teilte die Universität Göttingen mit.

In der ersten Vorlesungswoche beginnen nach Angaben der Hochschule zwei neue wöchentliche Angebote: Der Inklusionssport Tischtennis richtet sich an Menschen mit und ohne Behinderung oder Beeinträchtigung. „Diese Sportart verbindet Menschen über alle Leistungsklassen und Bewegungsformen hinweg und fördert so Sport und Bewegung aller aktiv Beteiligten“, sagt Cathrin Cronjäger, die das Projekt gestaltet und koordiniert.

Der Kurs wird von zwei erfahrenen Übungsleitenden betreut. Die Teilnehmenden lernen neben dem flüssigen Spielen auch Technik und Taktik. Der erste Termin ist Donnerstag, 19. Oktober, um 16 Uhr in der Multihalle des Sportzentrums.

Queers&Friends am Montag

An alle, die sich der lesbian-, gay- bi-, trans- and intersex-Community (LGBTI) verbunden fühlen, richtet sich das wöchentliche „Funktionelle Training für Queers&Friends am Montagabend“. Hier werden vor allem Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer trainiert. Das Training beginnt am Montag, 23. Oktober, um 16.15 Uhr mit einem Schnuppertermin.

Das Projekt „Diversität im Hochschulsport“ ist das erste seiner Art an einer deutschen Universität und wird bis April 2019 aus Studienqualitätsmitteln finanziert. Die Angebote für die verschiedenen Zielgruppen werden durch Workshops für Übungsleitende ergänzt „Wir wollen mit dem Projekt gezielt die Studienqualität auf dezentraler Ebene fördern und Prozesse in Gang setzen, die Sport, Bewegung und Gesundheit mit den verschiedenen Dimensionen von Diversität verknüpfen“, erklärt Dr. Arne Göring vom Göttinger Hochschulsport, der das Projekt initiiert hat.

Von Angela Brünjes

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