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Hof und Residenz

Akademieprojekt abgeschlossen Hof und Residenz

Nach 26 Jahren hat das Forschungsprojekt „Hof und Residenz im spätmittelalterlichen Deutschen Reich (1200-1600)“ der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen sein letztes Werk vorgelegt und damit seine Arbeit abgeschlossen.

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Quelle: Bernd Beuermann

Göttingen. Die beiden insgesamt 1827 Seiten umfassenden Bänden „Grafen und Herren“ wurden herausgegeben von Werner Paravicini und bearbeitet von Jan Hirschbiegel, Anna Paulina Orlowska und Jörg Wettlaufer. Damit liegt nun eine in Europa einmalige Handbuchreihe vollständig vor.

Verlassene Gehäuse von Königen und Fürsten

Die Residenzforschung hatte den Auftrag zu vermitteln, welchen Sinn und Zweck die verlassenen Gehäuse von Königen und Fürsten im Spätmittelalter hatten, und diese innerhalb Europas zu vergleichen. Geplant ist, die Reihe der Forschung auch in digitalisierter Form über den Dokumentenserver res doctae zur Verfügung zu stellen.

Den Anstoß für das Vorhaben gab der Landeshistoriker Hans Patze 1985 in Göttingen. Das zunächst von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt wurde 1998 als Vorhaben der Göttinger Akademie in das Akademienprogramm von Bund und Ländern aufgenommen und seit 2000 zusätzlich von der Fritz Thyssen Stiftung gefördert.

chb

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