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Krebsforscher treffen sich in Göttingen

Universität Göttingen Krebsforscher treffen sich in Göttingen

Internationale Krebsexperten treffen sich von Mittwoch, 15. November, bis Freitag, 17. November, in Göttingen. Es werden rund 150 Besucher erwartet, wenn über neue Erkenntnisse und aktuelle Therapiestrategien gegen Krebs gesprochen wird.

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Ein Pathologe untersucht Krebszellen unter dem Mikroskop.

Quelle: dpa

Göttingen. Veranstaltet wird das Symposium vom Else Kröner-Forschungskolleg Göttingen „Molekulare Therapie und Prädiktion beim kolorektalen Karzinom“ an der Universitätsmedizin Göttingen. Eine Fragestellung der Tagung soll sein, wie sich tumorspezifische Schwachstellen für eine verbesserte Krebsbehandlung nutzen lassen. Weiteren Schwerpunkte sind unter anderem Tumorimmunologie, DNA-Schäden und translationale Modelle zur Behandlung von Krebserkrankungen. Dabei soll besprochen werden, wie Erkenntnisse über die Moleküle in einer Tumorzelle in Strategien für eine Therapie umgesetzt werden können. Die Krebsexperten werden mit Göttinger Nachwuchswissenschaftlern über die aktuellen Erkenntnisse zu Ursachen, Entstehung und Behandlung von Krebs diskutieren. Zudem wollen die Nachwuchswissenschaftler ihre Ergebnisse in einer Posterstausstellung präsentieren. Für das Forschungs-Kolleg werden Prof. Matthias Dobbelstein, Direktor des Instituts für Molekulare Onkologie an der Universitätsmedizin Göttingen, und Prof. Michael Ghadimi, Leiter der Allgemeinchirurgie am Klinikum sprechen. Die Tagung, die in der Alten Mensa, Wilhelmsplatz 3, stattfindet, wird auf Englisch sein. Beginn ist am Mittwoch, 15. November, um 15 Uhr. An diesem Tag soll bis 18 Uhr diskutiert werden. Am Donnerstag treffen die Forscher sich von 9 bis 17 Uhr. Und am Freitag von 9 bis 12 Uhr. Für den Besuch der Veranstaltung ist eine Registrierung unter ekfs-cancersymposium-2017.de kostenfrei möglich.

Von Vera Wölk

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