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Levine-Preis für Legler

Transfusionsmedizin Levine-Preis für Legler

Die Deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) hat Prof. Tobias J. Legler, Oberarzt in der Abteilung Transfusionsmedizin der Universitätsmedizin Göttingen, mit dem Philip-Levine-Preis 2012 ausgezeichnet.

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Quelle: dpa

Göttingen . Er erhielt den Preis für seine Arbeiten zur vorgeburtlichen Bestimmung von Rhesus-Merkmalen aus mütterlichem Blut sowie zur Bestimmung thrombozytärer Antigene und Antikörper in der Krebstherapie.

Der Philip-Levine-Preis ist mit 10     000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Legler erhielt ihn am Dienstag auf der DGTI-Jahrestagung im österreichischen Graz.

Tobias Legler

Der Hauptschwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit von Prof. Legler liegt auf der Bestimmung von Rhesusfaktoren im Blut von schwangeren Frauen. Die Abteilung Transfusionsmedizin ist eine von zwei Einrichtungen in Deutschland, die mütterliches Blut auf fetale Rhesusfaktoren hin untersucht und auswertet.

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt von Oberarzt Legler ist die Entwicklung neuer serologischer Verfahren zur bestmöglichen Auswahl von Blutplättchenkonzentraten. Diese Konzentrate werden vor allem in der Krebstherapie benötigt, da die Patienten oft unter Blutplättchenarmut  leiden.

jes

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