Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Preis für Studie über tiefe Hirnstimulation

Nachwuchspreis Preis für Studie über tiefe Hirnstimulation

Die Göttinger Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) hat den Kölner Philosophen und Medizinethiker Dr. Karsten Witt mit ihrem Nachwuchspreis 2012 ausgezeichnet. 

Voriger Artikel
Grün und fluoreszierend
Nächster Artikel
Folgen von Open Access

Nachwuchsforscher erhält Preis für Hirnstimulations-Untersuchungen

Quelle: dpa

Göttingen. Witt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsstelle Ethik am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universitätsklinik Köln. Er erhält den mit 2   500 Euro dotierten Preis für seine Studie „Das Identitätsproblem der tiefen Hirnstimulation und einige seiner praktischen Implikationen“. Die prämierte Studie befasst sich mit ethischen Problemen im Zusammenhang mit der tiefen Hirnstimulation (THS). Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der AEM-Jahrestagung im September in Hamburg.

Die THS, im Volksmund „Hirnschrittmacher“ genannt, ist ein relativ junges Verfahren. Es dient dazu, Symptome wie krankhafte Bewegungsstörungen oder Zittern beispielsweise bei Morbus Parkinson einzudämmen. Dabei werden neuronale Netzwerke im Gehirn elektrisch stimuliert. In manchen Fällen führt der Eingriff zu Persönlichkeitsstörungen und emotionalen Schwankungen. Witts Studie hat dies zum Thema.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Spannende Ausbildungsplätze in Deiner Region warten auf Dich. Starte jetzt durch mit azubify ! mehr

Amnesty-Protest auf dem Campus