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Casper-Hehne bis 2021 im „Beirat Sprache“

Göttinger Germanistin Casper-Hehne bis 2021 im „Beirat Sprache“

Die Germanistin und Vizepräsidentin für Internationales der Uni Göttingen, Prof. Hiltraud Casper-Hehne, berät das Goethe-Institut weiterhin als Mitglied im wissenschaftlichen „Beirat Sprache“. Das Präsidium des Goethe-Instituts hat sie erneut für die Amtszeit von 2018 bis 2021 berufen, teilt die Uni Göttingen mit.

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Prof. Hiltraud Casper-Hehne bleibt bis 2021 Mitglied im „Beirat Sprache“.

Quelle: r

Göttingen. Der Beirat Sprache unterstützt das Präsidium und den Vorstand des Goethe-Instituts bei Bildungskooperationen, Fortbildungen, Sprachvermittlung und -prüfungen im Bereich Deutsch als Fremdsprache sowie Multimedia. Casper-Hehne ist bereits seit 2009 Mitglied des Beirates sowie Vizepräsidentin für Internationales der Uni Göttingen.

Kooperation von Uni und Goethe-Institut

Dass Casper-Hehne sowohl als Professorin an der Uni Göttingen als auch beratend für das Goethe-Institut tätig ist, verwundert nicht. Schließlich kooperieren am Standort Göttingen die Universität sowie insbesondere die Abteilung Interkulturelle Germanistik und das örtliche Goethe-Institut seit langem in der Sprach- und Kulturpolitik.

Casper-Hehne ist Expertin auf ihrem Gebiet: Seit 2004 hat sie die Professur für Interkulturelle Germanistik/Sprachwissenschaft an der Uni Göttingen inne. Von 2001 bis 2009 war sie außerdem Vorstandsvorsitzende des Fachverbands Deutsch als Fremdsprache. Von 2014 bis 2016 war die Germanistin Mitglied im Vorstand der Coimbra-Gruppe, einem Verbund von 40 exzellenten europäischen Hochschulen. 2014 leitete sie außerdem den Sachverständigenrat zur Entwicklung einer China-Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Sprachenförderung als ein Forschungsschwerpunkt

Diese Thematik beschäftigt sie immer wieder: Casper-Hehne hat zahlreiche EU-Verbundprojekte und deutsch-chinesische Forschungs- und Entwicklungsprojekte geleitet. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in der Kulturwissenschaft, der interkulturellen Wissenschaftskommunikation sowie der Sprachenförderung und -bildung.

Von Hannah Scheiwe

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