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„1967/68 – Schaltjahre der Popkultur“

Universität Göttingen „1967/68 – Schaltjahre der Popkultur“

Von den Beatles bis zu Elvis Presley reichen die Inhalte der Vorlesungsreihe „1967/68 Schaltjahre der Popkultur“. Sie wird am Montag, 23. Oktober, mit dem Vortrag „,... how many holes it takes to fill the Albert Hall’– Die Beatles und der britische Pop“ im Zentralen Hörsaalgebäude der Universität Göttingen eröffnet.

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Die Beatles im Jahr 1967: Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr und John Lennon (von links).

Quelle: AP

Göttingen. Prof. Gerhard Kaiser vom Seminar für Deutsche Philologie referiert über die Beatles und den britischen Pop. Vor 50 Jahren, am 1. Juni 1967, erschien „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“, an dem die vier Beatles sechs Monate getüftelt hatten. Es läutete nicht nur in der Musik einen Wandel ein, der die Popkultur begründete. Darum geht es in den 13 Vorträgen, die montags um 18.15 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude der Universität Göttingen, Platz der Göttinger Sieben 5, in Raum 101 beginnen. Veranstaltet wird die Vortragsreihe von der Abteilung Komparatistik am Seminar für Deutsche Philologie.

In den weiteren Vorträgen geht es unter anderem um Aretha Franklin (6. November), den französischen Film (13. November) oder um den Horrorfilm. Aber auch die Erfindung des Popfestivals ist Thema am 11. Dezember. Und über die Rolling Stones (22. Januar) ist ebenso ein Vortrag vorgesehen wie über Elvis Presley zum Abschluss der Reihe am Montag, 19. Februar, von Heinrich Detering. Der Vortrag des Göttinger Professors trägt den Titel „,The King Reclaims His Throne’: Elvis’ Comeback-Show, Weihnachten 1968“.

Von Angela Brünjes

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