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Schröder und Lafontaine

Wirtschaftstagungen Schröder und Lafontaine

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist einer der Redner der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik (VfS) an der Universität Göttingen.

Göttingen. Zu dem von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät organisierten Kongress werden rund 1000 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vom 9. bis 12. September erwartet. „Neue Wege und Herausforderungen für den Arbeitsmarkt des 21. Jahrhunderts“ lautet der Titel der Veranstaltung. Auf dem Programm stehen Themen wie Mindestlöhne, Rekordarbeitslosigkeit in Europa, die Agenda 2010 in Deutschland, Leiharbeit, die „Generation Praktikum“ und Arbeitszeitkonten.

Wissenschaftliche Hauptredner der Tagung sind die Professoren Richard Freeman,  Harvardy,  Alan Manning, London,  Pierre Cahuc, Paris,  Jennifer Hunt, New Jersey, und  Gebhard Kirchgässner, St. Gallen. Am Dienstag, 11. September, spricht der Leiter der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, über „Auswirkungen der Hartz-Reformen auf die Flexibilisierung der Arbeitsmärkte“  um 14.50 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude, Hörsaal 011. Über das Thema „Zehn Jahre Agenda 2010“ spricht Alt-Bundeskanzler Schröder am Montag, 10. September, um 12.30 Uhr im ZHG-Hörsaal 011.

Zeitgleich zur VfS-Tagung veranstaltet der „Arbeitskreis Real World Economics“ den alternativen Wirtschaftsgipfel im Verfügungsgebäude der Universität. Neben Professoren wie Peter Bofinger, Würzbrug, und Max Otte, Worms,  spricht dort der ehemalige Bundesfinanzminister und heutige Linke-Politiker Oskar Lafontaine über die Agenda 2010 am Montag um 14 Uhr.

jes

socialpolitik.uni-goettingen.de
real-world-economics.de

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