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Orientierung zum Start ins Studium

Für neue Studierende der Universität Orientierung zum Start ins Studium

Für die Erstsemester und neuen Studenten haben am Montag bereits die Orientungsphasen von Fakultäten und Fachschaften begonnen. Die Vorlesungen an der Universität Göttingen beginnen am Montag, 16. Oktober.

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Die ersten sind unterwegs: Die Orientierungsphasen für neue Studierende haben am Montag an der Universität Göttingen begonnen.

Quelle: Karolin Basten

Göttingen. Die Vorlesungen an der Universität Göttingen beginn am Montag, 16. Oktober. Für die Erstsemester und neuen Studenten haben am Montag bereits die Orientungsphasen von Fakultäten und Fachschaften begonnen.

Um mit der Universität, Studium und Lehre bekannt zu machen, gibt es verschiedene Veranstaltungen der Fachschaften: Dabei dreht sich nicht alles um den jeweiligen Studiengang, sondern es stehen auch zahlreiche gruppenübergreifende Aktivitäten wie Kneipenrallyes, Besichtigungen des Campus und der verschiedenen Mensen, Informationsnachmittage zum Hochschulsport, Dinner-Hopping und O-Phasen-Parties auf dem Programm.

Auch die Alternative O-Phase geht ins sechste Jahr. Sie bietet politische und kulturelle Veranstaltungen zu denen Studierende verschiedenster Fächer willkommen sind. Bis Donnerstag, 23. November, werden Themen von Urban Gardening über Feminismus bis hin zu Kritik an Studentenverbindungen behandelt.

Den Start des Programms bildete am Montag ein Vortrag des Soziologen Andreas Kemper über neurechte Ideologien bei der AfD und der Jungen Alternative. Am Dienstag, 10. Oktober, folgt um 14 Uhr ein alternativer Stadtrundgang zu Orten alternativer Politik, bei dem vergangene und aktuelle politische Kämpfe in der Stadt sichtbar gemacht werden. Er beginnt am G7-Denkmal auf dem Zentralcampus).

„Der ursprüngliche Gedanke hinter der Alternativen O-Phase war, eine Möglichkeit zu schaffen, die Stadt sowie hiesige Leute und Strukturen selbstbestimmt und in politisch reflektierter Weise kennenzulernen“, so ein Mitglied des Organisationsteams. Sie solle die reguläre O-Phase nicht ersetzen, sondern ergänzen.

Das sagen die Erstis zur O-Phase:

Quelle: Noll

Jessica Yu, 22, studiert Interkulturelle Germanistik im Master:

„Ich bin vor zwei Tagen von China nach Göttingen gezogen. Es gefällt mir gut an der Uni und ich hoffe, dass ich noch mehr Infos zum Studium bekomme.“

Quelle: Noll

Alexa, Bela und Cara, studieren General Management im Bachelor an der PFH Göttingen:

„Wir haben ein paar Info-Veranstaltungen besucht, ansonsten wurde viel getrunken. Hoffentlich hilft uns die O-Phase noch dabei, uns besser in Göttingen zu orientieren.“

Melchior Pohlmeier, 20, studiert Anglistik und Geschichte:

Quelle: Noll

„Ich komme aus Heidelberg. Bisher finde ich die O-Phase sehr cool, wir haben den ganzen Tag Spiele gespielt, was toll ist, um die Komilitonen besser kennenzulernen.“

Von Karolin Basten und Pauline Noll

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