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Wald und Treibhausgas

Weltklimakonferenz Wald und Treibhausgas

Bäume nehmen im Laufe ihres Lebens große Mengen des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) auf und speichern diese für längere Zeit. Wald ist damit ein natürlicher und hochwirksamer „Klimaregulator“, dessen Förderung vergleichsweise geringe Kosten verursacht.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

 Um künftige Forstwissenschaftlern mit dieser Thematik vertraut zu machen, haben Wissenschaftler und Studierende der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Universität Göttingen erneut einen Workshop im Rahmen der UN-Weltklimakonferenz organisiert.

An dem Workshop in Doha (Katar) nehmen 32 Wissenschaftler und Studierende aus 16 Ländern teil. Sie diskutieren Erfahrungen, Probleme und Lösungsansätze und konzentrieren sich dabei in erster Linie auf die vielfältigen naturwissenschaftlichen Fragestellungen, politischen Herausforderungen und wirtschaftlichen Implikationen.

Wenn die Zerstörung des Waldes gestoppt wird, kann der Ausstoß von Treibhausgasen weltweit um 15 bis 20 Prozent gesenkt werden, teilen die Organistoren des Workshops, Prof. Christoph Kleinn und Dr. Lutz Fehrmann von der Abteilung Waldinventur und Fernerkundung, mit. Für die Entwicklung von  nachhaltigen Klimaschutz-Maßnahmen werden Experten benötigt. Die Workshops sollen dazu beitragen und so auch zu den Zielen der Weltklimakonferenz. Die wird von der Fachtagung „Wald und Klima“ mit rund 1     000 Teilnehmern begleitet.

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