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Weniger Sitze für ADF

Studentenparlament Weniger Sitze für ADF

Mit einem deutlichen Stimmenverlust gegenüber dem Vorjahr ist die Arbeitsgemeinschaft demokratischer Fachschaftsmitglieder (ADF) aus den Wahlen zum Studentenparlament der Universität Göttingen hervorgegangen.

Von den 6325 abgegebenen gültigen Stimmen entfielen auf die ADF 1735, das entspricht 14 Sitzen im Studentenparlament (Vorjahr: 22). Die Juso-Hochschulgruppe erhielt 1279 Stimmen und damit 10 Sitze (+1). Acht Sitze und damit fünf mehr als im Vorjahr brachte die Wahl für die Grüne Hochschulgruppe Göttingen (GHG).

Der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) erhielt 713 Stimmen und damit fünf Sitze (+1). Ebenfalls fünf Sitze (+1) vereinigt das Basisdemokratische Bündnis auf sich, das 651 Stimmen erhielt. Die Piraten haben wie im Vorjahr zwei Sitze (274 Stimmen). Neu im Studentparlament ist die Liste „Harald-Juhnke-Internat“ (219 Stimmen). Die Gruppe „Schwarz-Rot-Kollabs“ (164 Stimmen) verteidigte ihren Sitz. Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) kam wieder auf einen Sitz (153 Stimmen). Ihren Sitz im Studentenparlament verlor die Linke SDS, die 106 Stimmen erhielt.

Zu der Wahl zum Studentenparlament Ende Januar waren 23705 Wahlberechtigte aufgerufen, es nahmen 6721 Wähler teil. Die Wahlbeteiligung lag damit bei 28,35 Prozent.

Das Studentenparlament ist für die Wahl des Allgemeinen Studierenden Ausschuss (AStA) zuständig, den entsprechend der Wahlergebnisse wieder eine Koalition bilden wird. Den bisherigen AStA bildete eine Koalition aus ADF und RCDS, die im Dezember 2010 (Tageblatt berichtete) von AStA-Vorsitzender Susanne Peter aufgekündigt wurde: Ursache war neben einem Finanzskandal um fehlende 20      000 Euro auch eine Abstimmung bei der Peter von ihrer Koalition nicht ausreichend Stimmen erhielt.

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