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Ökonomen tagen in der Universität

„Internationale Wirtschaftsbeziehungen“ Ökonomen tagen in der Universität

Wirtschaftswissenschaftler zahlreicher europäischer Länder treffen sich während des Workshops „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“ von Mittwoch bis Freitag, 21. bis 23. Februar, in der Universität Göttingen, Platz der Göttinger Sieben 3.

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Die forschenden Schwestern

Das Oeconomicum der Uni Göttingen ist Veranstaltungsort für den Workshop „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“.

Quelle: Christina Hinzmann

Göttingen. Rund 50 Wissenschaftler wollen den Teilnehmern einen Überblick über neuere Entwicklungen, Problemstellungen und Methoden in ihren Fächern geben. Sie diskutieren über internationale Finanzmärkte und Probleme der europäischen Integration. Mit dem weltweiten Abbau von Protektionismus beschäftigen sie sich ebenso wie mit Auswirkungen internationaler Handelsströme, den Abhängigkeiten nationaler Arbeitsmärkte und den Möglichkeiten nationaler Geldpolitik. Der Workshop verstehe sich als Plattform, mit der Wissenschaftler institutionsübergreifend zusammen arbeiten wollen, erklären die Tagungsleiter Prof. Gerhard Rübel und Prof. Carsten Eckel.

Veranstalter der Tagung sind die Professur für Internationale und Monetäre Ökonomik an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Göttingen, das Seminar für Außenwirtschaftstheorie und -politik der Ludwig-Maximilians-Universität München und das Centrum für Europa-, Governance- und Entwicklungsforschung der Universität Göttingen. Die Veranstalter wollen insbesondere junge Nachwuchswissenschaftler ermutigen, sich mit Kollegen zu treffen und auch vorläufige Forschungsergebnisse vorzustellen.

Von Julian Habermann

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