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Forschung im Zeitalter der Extreme

Ringvorlesung Forschung im Zeitalter der Extreme

Die Ringvorlesung „Forschung im Zeitalter der Extreme“ an der Universität Göttingen will das Verhältnis der außeruniversitären Forschung und der Akademien zum Nationalsozialismus vermitteln. Am Dienstag, 7. November, geht es um den Strukturwandel der Forschung.

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Quelle: Universität Göttingen

Göttingen. Die Ringvorlesung „Forschung im Zeitalter der Extreme“ an der Universität Göttingen will die Entwicklung des Verhältnisses der außeruniversitären Forschung und der Akademien zum Nationalsozialismus im Kontext der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts vermitteln.

Leitende Gesichtspunkte der Vorträge sind die personellen und institutionellen Kontinuitäten und Brüche in den Forschungseinrichtungen, die Selbstwahrnehmung der ihnen angehörenden Wissenschaftler als Elite, ihre (Selbst-) Mobilisierung unter der nationalsozialistischen Herrschaft sowie ihre Auseinandersetzung mit der unmittelbaren Vergangenheit nach 1945 beziehungsweise deren Vermeidung.

Mit dem „Strukturwandel der Forschung im Nationalsozialismus. Versuch einer Entwicklungsgeschichte“ befasst sich Prof. Mitchell Ash, Wien, am Dienstag, 7. November. Über „Die Vertreibung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den deutschen Universitäten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen seit dem Beginn der NS-Herrschaft“ spricht Prof. Reinhard Rürup, Berlin, am Dienstag, 14. November. Die Vorträge der von der Akademie der Wissenschaften, der Universität Göttingen und dem Universitätsbund veranstalteten Ringvorlesung beginnen dienstags um 18.15 Uhr in der Aula der Universität, Wilhelmsplatz 1.

Von Angela Brünjes

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