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Tageblatt-Telefonaktion: Ärzte, Therapeuten und Betreuer stehen Rede und Antwort

Volkskrankheit Demenz: Antworten von Experten Tageblatt-Telefonaktion: Ärzte, Therapeuten und Betreuer stehen Rede und Antwort

An einer Demenz leiden in Deutschland rund 1,2 Millionen Menschen. Im Jahr 2020 werden es voraussichtlich doppelt so viele sein. Aber nur ein Bruchteil der Betroffenen wird adäquat versorgt.

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Betreuung in einem Göttinger Pflegeheim.

Quelle: Hinzmann

Die Volkskrankheit Demenz wirft viele Fragen auf. Angehörige von Demenzkranken suchen nach der richtigen Betreuung, Möglichkeiten der Tagespflege oder Entlastung durch Selbsthilfegruppen. Erwachsene Kinder sorgen sich, ob die Vergesslichkeit bei Vater oder Mutter schon auf eine Demenz hinweisen. Ältere fragen sich, wie sie richtig für den Fall der Fälle vorsorgen können. Geeignete Pflegeheime müssen gefunden werden.

Viele dieser Themengebiete hat die Tageblatt-Serie zur Demenz angerissen, Ansprechpartner genannt, Möglichkeiten aufgezeigt. Nun haben die Leser bei der heutigen Telefonaktion die Gelegenheit, ihre speziellen Fragen an die fünf Experten und Expertinnen zu stellen. Eine Berichterstattung über die Aktion und Antworten auf die häufigsten und interessantesten Fragen ist für den Dienstag, 15. September, im Tageblatt geplant. Dabei werden auch die Fragen, die per E-Mail kommen, miteinbezogen.

Von Christiane Böhm

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Dr. Anja Schneider

Dr. Anja Schneider arbeitet in der Gedächtnisambulanz des Göttinger Universitätsklinikums. Hierher können sich Betroffene und ihre Angehörigen wenden, die einen Anfangsverdacht auf eine Demenzerkrankung überprüfen lassen wollen.

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