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16:11 14.03.2018
Quelle: r
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Der Pilz kann die Haut an allen möglichen Stellen befallen. Die Füße sind deshalb so häufig betroffen, weil sie oft schlecht durchblutet (und kalt) sowie luftdicht im Schuh abgeschlossen und dadurch feucht sind. So bieten sie Pilzen einen idealen Nährboden. Vor allem Sportschuhe aus Gummi oder Gummistiefel erhöhen das Risiko. Am häufigsten tritt der Fußpilz zwischen der dritten und vierten Fußzehe auf.
Der Pilz ist oft schon lange da, bevor er überhaupt bemerkt wird, denn zuerst greift er die obersten Hautschichten an. Erst beim tieferen Eindringen entwickeln sich Rötung, Jucken oder Bläschen. Wird der Fußpilz nicht behandelt, kann es zu offenen Hautstellen kommen, durch die bakterielle Krankheitserreger eindringen und Entzündungen der Lymphwege, in schlimmen Fällen sogar Blutvergiftung oder Wundrose hervorrufen können.
Je früher eine Therapie also einsetzt, umso besser. Die Behandlung kann über Wochen gehen. Wenn die Beschwerden bereits abgeklungen sind, können sich noch Pilze in der Haut befinden. Verwendet werden bevorzugt Arzneimittel, die verschiedene Pilzarten bekämpfen. Sie hemmen das Pilzwachstum und töten die Pilze ebenso wie ihre Sporen ab. Die Wirkstoffe werden in Cremes, Salben, Lösungen, Pasten oder als Puder angeboten. Zur Behandlung von durch Pilz befallene Nägel gibt es einen medizinischen Nagellack. Nur bei sehr fortgeschrittenen Pilzerkrankungen werden Medikamente zum Einnehmen verschrieben, die dann im gesamten Organismus wirken.

Von Obx-medizindirekt

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