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Der Norden Wacken: Großübung simuliert Tornado-Katastrophe
Nachrichten Der Norden Wacken: Großübung simuliert Tornado-Katastrophe
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14:57 10.09.2017
Das „Drehbuch“ der Katastrophe schrieb vor, dass ein Tornado während eines Rock-Festivals in Wacken für zahlreiche Verletzte sorgte.  Quelle: Symbolbild (Imago)
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Itzehoe

Unter nahezu realen Bedingungen hat eine kreis- und länderübergreifende Katastrophenschutz-Großübung am Sonnabend im Kreis Steinburg Hilfs- und Rettungsdienste beschäftigt. An dem inszenierten Albtraum auf Regen durchweichtem Gelände nahmen den Angaben zufolge mehr als 1500 Menschen teil, darunter 242 real geschminkte „Schwerverletzte“. Sie kamen aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Das „Drehbuch“ der Katastrophe schrieb vor, dass ein Tornado während eines Rock-Festivals in Wacken für zahlreiche Verletzte sorgte. Da die Rettungskräfte vor Ort nicht ausreichten, um alle Verletzten zu versorgen, wurde der Katastrophenfall ausgelöst und Kräfte aus anderen Kreisen beziehungsweise anderen Ländern angefordert.

Die Helfer kamen den Angaben zufolge unter anderem aus den Städten Neumünster und Lübeck sowie aus den Kreisen Dithmarschen, Herzogtum-Lauenburg, Nordfriesland, Pinneberg, Plön, Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Flensburg, Stade, Stormarn und Uelzen.

dpa

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