In einer Pressemitteilung warnt er vor einer entsprechenden Genehmigung, das historische Gebäude abreißen zu dürfen. „Dann wird der Denkmalschutz in Duderstadt für die Bevölkerung nicht mehr nachvollziehbar sein. Auf der einen Seite werden privaten Eigentümern historischer Gebäude eine Vielzahl von Auflagen gemacht. Wenn es um das eigene Gebäude oder Gebäude der Kirche geht, spielt dies keine Rolle“, verdeutlicht Schwedhelm in seinem Schreiben. Das sei für die Stadt moralisch nicht zu vertreten.
Verwundert ist Schwedhelm über den schlechten Zustand des Kindergartens. Mit den Zuschüssen der Stadt Duderstadt für die Betreiber und den Elternbeiträgen hätten auch Rücklagen für notwendige Sanierungsmaßnahmen geschaffen werden müssen. „Wo sind die Rücklagen? Hat es keine regelmäßigen Besichtigungen des Kindergartens durch die Duderstädter Verwaltung gegeben?“ fragt der Ratsherr nach.
Darüber hinaus hällt es Schwedhelm nicht für sinnvoll, einen neuen Kindergarten an einem anderen Standort zu bauen. Er sieht die Gefahr, dass für das alte Fachwerkhaus im Ortskern keine neue Nutzungsmöglichkeit gefunden werde und das Gebäude verfalle: „Daran dürfte der Ortsrat auch kein Interesse haben.“
Abschließend unterstreicht der Grünen-Politiker: „Ich bin für einen Denkmalschutz, der für alle gilt – auch für die Stadt Duderstadt und die katholische Kirche.“
asg
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Kommentare
KlusenJup und seine Andenken Atech – 03.08.10
na das hat unser KlusenJup mal wieder gut eingefädelt und schöngeredet...Es ist wohl einfacher das Alte Haus abzureißen als zu erhalten... aber warum hat er denn damals die Straße an der Kirche für viel Geld aufreißen lassen und nicht den Teer gelassen?-Da wiederspricht er sich doch. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
.. .. – 02.08.10
Richtig!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben
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