Die Diskussionen der vergangenen Monate hätten gezeigt, „dass Duderstadt klein-klein nicht funktioniert“. Es gehe nicht um hundert Meter Fußgängerzone, sondern „Arbeit, Leben, Bildung und den Geist dieser Stadt“. Die Orientierung an einem Masterplan sei notwendig für den Rat der Stadt, um konkrete Beschlüsse abzuleiten, und für die Menschen und deren Entscheidungen als Einwohner, Hauseigentümer, Kunden.
„Ich habe in nächster Zeit weitreichende Entscheidungen für Otto Bock zu treffen. Das kann ich nur, wenn ich an die Zukunft der Stadt glaube“, machte der Firmenchef deutlich. Diese Zukunft mit zu gestalten, dafür biete der Masterplan eine einmalige Chance.
lo