Kommen gern nach Duderstadt: Küster der Diözesangemeinschaft Hildesheim vor dem Kolping-Ferienparadies auf dem Pferdeberg.
Mit einer Heiligen Messe beginnt dort am heutigen Freitag der Abschlusstag der diesjährigen Projektwoche. Prälat Paul Julius Kockelmann aus Heiligenstadt berichtet am Vormittag als Zeitzeuge über die Zeit vor, während und nach der Wende. Pfarrer Rudolf Maria Algermissen aus Göttingen, der seit 2008 Geistlicher Beirat der Küstergemeinschaft ist, und Vorsitzender Michael Blume von der Pfarrgemeinde St. Joseph in Hannover halten dann das Schlusswort und überreichen Urkunden an die insgesamt 66 Teilnehmer.
Wie Regina Weinrich aus Gieboldehausen berichtet, gibt es im Bistum inzwischen überwiegend ehrenamtlich tätige Küsterinnen und Küster. Auch Küster, die nicht mehr im Dienst sind oder wegen Krankheit oder aus Altersgründen ausgeschieden sind, gehören trotzdem weiter der Diözesangemeinschaft an, so die zweite Vorsitzende.
Das umfangreiche Programm auf dem Pferdeberg eröffnete am vergangenen Montag Weihbischof Hans-Georg Koitz mit dem Thema Dom-Sanierung in Hildesheim. Auch eine Diashow über das 100-jährige Bestehen der Küstergemeinschaft im vergangen Jahr zählte zu den Angeboten. Ein Tagesausflug in den Christus-Pavillon nach Volkenroda und ein Aufenthalt in Mühlhausen gehörte zu den Höhepunkten der Arbeitstagung.
Heinz Hobrecht
Kommentare
Küsterinnen Mutter Theresa – 14.03.10
Und da sage noch jemand, Frauen in der Kath. Kirche könnten keine wichtigen Aufgaben übernehmen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenGemeinschaft der Küster E. Müller – 11.03.10
Vielleicht hätte sich als Programmpunkt auch eine Podiumsdiskussion gut gemacht: Kirche und Pädophile Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben
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