Von einer glatten Fahrbahn weit entfernt: Der strenge Winter hat auf den Eichsfelder Straßen tiefe Spuren hinterlassen, Bürgerbeschwerden häufen sich.
Angesichts dieser Situation häufen sich bei der Stadtverwaltung derzeit massive Beschwerden der Bürger über den schlechten Straßenzustand, und es wird auf schnelle Abhilfe gedrängt. Diese Hinweise werden laut Bauamts-Mitarbeiter Frank Leineweber alle notiert und mit dem Fachdienst Tiefbau besprochen. Seit der Schneeschmelze sind Mitarbeiter des städtischen Bauhofes bereits im Einsatz, um wenigstens die größten Gefahrenstellen im kommunalen Straßennetz notdürftig zu flicken.
Noch im März soll es eine Bestandsaufnahme der Schäden geben. Diese Liste soll dann Vorlage für eine Arbeitsgruppe des Rates sein. Deren Aufgabe ist die Erstellung einer Prioritätenliste zur Beseitigung der Schäden. Die Reparaturarbeiten müssen sich aber an den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln orientieren, die im Rahmen des ersten Nachtragshaushaltes bereits um 55 000 Euro auf 260 000 Euro erhöht wurden.
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