Navigation:
Aktuelle Beilagen Anzeigen- und Abo-Service

Zwei Jahre in Rhumspringe tätig

Missbrauch: Pfarrer in Ruhestand versetzt

Der ehemalige Celler Dechant Hermann S. (56), der bis November 2009 in Rhumspringe als Pfarrer tätig war, hat 1995 in einem Fall einen Jungen sexuell missbraucht.

Hier war Hermann S. von 2007 bis 2009 Pfarrer: St.-Sebastian-Kirche in Rhumspringe.

© Pförtner
Lesezeichen setzen:


Nachdem im vergangenen Jahr ein Strafbefehl über eine Bewährungsstrafe von weniger als einem Jahr und eine Geldstrafe von rund 3000 Euro ergangen ist, hat das Bistum den Pfarrer in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Das teilte der zuständige Hildesheimer Domkapitular Heinz-Günter Bongartz gestern auf Tageblatt-Nachfrage mit.

Erst 2003 sei der Fall dem Bistum bekannt geworden, sagt Bongartz. Damals hätte sich die Familie des Opfers, das zum Zeitpunkt der Tat keine 14 Jahre alt war, gemeldet. Die Kirche habe weder die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, noch sei sie an die Öffentlichkeit gegangen. Der Domkapitular dazu: „Die Familie des Opfers hatte das Bistum ausdrücklich um Verschwiegenheit gebeten und eine strafrechtliche Verfolgung abgelehnt.“

„Der Dechant hat sich damals einer Therapie unterzogen“, betont Bongartz. Ein unabhängiges forensisch-psychiatrisches Gutachten habe „einen Einsatz mit Auflagen in der Seelsorge explizit befürwortet“, so der Domkapitular, der im Bistum für Personalfragen zuständig ist. Dem Geistlichen sei untersagt worden, Kinder und Jugendliche im Pfarrheim übernachten zu lassen. Auch habe er nicht alleine mit Jugendlichen Fahrten unternehmen dürfen. Tatsächlich seien – seit 1995 – keine weiteren Fälle bekannt geworden.
2007 zeigte ein Unbekannter Hermann S., der aus Hamburg stammt und 1983 in Hildesheim zum Priester geweiht wurde, bei der Staatsanwaltschaft an. Es kam zu einem Verfahren, das 2009 mit der Verurteilung endete. Pfarrer S. erhielt bei seiner Verabschiedung in Rhumspringe, wo er seit Oktober 2007 tätig war, großes Lob für seine engagierte Jugendarbeit.

Duderstadts Propst Wolfgang Damm, Dechant im Untereichsfeld, bestätigt die Darstellung des Bistums. „Das war mir auch bekannt“, sagt er mit Blick auf die Ereignisse im Jahr 2003. Damals habe man sich nach dem Gutachten gerichtet, macht er die Ausgangslage deutlich. Heute wisse er, dass solche Gutachten keine sichere Basis seien, einen solchen Priester weiter einzusetzen. „Unser Bischof hat entschieden, kein Risiko mehr einzugehen“, bringt Damm es auf den Punkt. Zudem habe sich der Druck durch die Anzeige bei Pfarrer S. bemerkbar gemacht. „Er war nicht mehr belastbar“, begründet Damm dessen Versetzung in den Ruhestand aus gesundheitlichen Gründen.

Auf die öffentliche Diskussion um sexuellen Missbrauch durch Geistliche reagiert der Propst betroffen. „Das macht die Arbeit nicht leichter“, formuliert er die Schwierigkeiten der Priester, in der aufgeregten öffentlichen Debatte ihre seelsorgerischen Aufgaben zu erfüllen.

Von Michael Caspar und Ulrich Lottmann


Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

  • Kindermissbrauch in der Dizöse Hildesheim reiner de mosh – 03.08.11
    das eichsfeld und die stadt wolfsburg ist ein elrado für kath.kinderschänder.
    dort werden sie zwischengelagert.
    alte tradition.
    dort wurden aber auch 1945 viele nazigrößen versteckt.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • eichsfeld und katholische kirche bergi – 19.04.10
    genau das ist das nivou des eichsfeld glaubens der katholizismus als oktruktion von klein auf ist dort eine eigene denkentwicklung überhaupt nicht möglich in anderen gegenden kann man trotzt des aktiven glaubens auch anders denkende akzeptieren und mit ihnen gut auskommen Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Meldung nun auch im HarzKurier Humanist aus dem Landkreis Osterode – 13.04.10
    Am Samstag wurde nun auch die Bevölkerung des Landkreises Osterode durch die Lokalpresse (HarzKurier) über die Vorgänge rund um Hermann S. informiert. Ich persönlich habe mich schon seit längerem gefragt, ob und wann der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche auch das Eichsfeld erreicht. Jetzt ist es also passiert und das zu meinem großen Erstaunen gerade einmal zwei Monate nach Beginn der aktuellen Aufklärungsbewegung.

    Das Eichsfeld ist für seine katholische Prägung bekannt. Sprüche wie „Das Eichsfeld - am Sonntagvormittag ein Paradies für Einbrecher!“ kennt in meinem Heimatort beinahe jeder. Soweit zu den Äußerlichkeiten. Das Übel sitzt aber viel tiefer und kann eigentlich nur noch als katholischer Totalitarismus bezeichnet werden. So ist mir ein Fall bekannt, in dem eine Katholikin aus dem Eichsfeld von ihrem Dorfpriester schikaniert wurde, weil sie einen „Protestanten“ heiraten wollte. „Heirate doch bitteschön einen anständigen Menschen!“ hat er gesagt. Und wie ich hier im Forum mit Erschütterung gelesen habe, existieren diese verqueren Denkmuster noch immer. Eigentlich mag ich keine Nazi-Vergleiche, aber hier drängt sich ein solcher geradezu auf: Im Eichsfeld werden die Katholiken zu neuen Ariern stilisiert, der Rest hat Untermenschen-Status! Was für ein schändlicher Umgang mit Anders- oder Nichtgläubigen!

    Vor diesem Hintergrund wundert es mich nicht, dass Hermann S. im Jahr 2007 das Eichsfeld als neue Wirkungsstätte wählte. Welchen besseren Rückzugsraum hätte er finden können? In Celle ist man seiner Vergangenheit und seiner sexuellen Abnormität auf die Spur gekommen, wohin sollte er nun gehen? In eine liberale Großstadt mit öffentlicher Kontrolle und kurzen Wegen zur Staatsanwaltschaft, Abteilung Sexualstraftaten, oder ins volksfrömmige Eichsfeld, in dem das Wort des Pfarrers mehr zählt als das des Bürgermeisters, des Schuldirektors und des Amtsrichters zusammen?

    Wie die Faust aufs Auge passen dazu die Kommentare hier im Forum, die die Straftat des S. und den Umgang seiner Vorgesetzten mit dieser Angelegenheit relativieren. Solche Schäfchen können die Meisners und Mixas, aber auch die Hitlers und Stalins dieser Welt gut gebrauchen.

    Liebe Leute, man hat Euch einen Sexualstraftäter vor die Nase gesetzt! Die katholische Kirche hat für Euch entschieden, dass Ihr ihm Eure Kinder anvertraut. Als er nicht mehr zu halten war, hat man Euch mit dem Hinweis auf gesundheitliche Probleme getäuscht und Ihr habt ihm noch ein hübsches Abschiedsfest bereitet! Auf die dümmlichen Kommentare seines Vorgesetzten à la „Das macht die Arbeit nicht leichter“ möchte ich hier gar nicht mehr weiter eingehen.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Aufklärung Wolfgang Hirschfeld – 29.03.10
    Ganze 221 Jahre nach der Französischen Revolution und 62 Jahre nach den "68ern" scheint der Geist des freien Denkens auch das Untereichsfeld erreicht zu haben. Den Eindruck muss man gewinnen angesichts der vielen Beiträge zu dem Missbrauch des Pfarrers aus R. Hier wird ein Forum genutzt, das davon profitiert, Anonymität zu bieten und es damit Vielen erleichtert, das auszusprechen, was bis jetzt kaum möglich war und mitunter gar als Sünde galt. Der Bedarf, über Restriktionen der kath.Kirche zu diskutieren, scheint enorm zu sein und lässt den Schluss zu, dass eine heile kath. Welt auch im Eichsfeld nur eine Fassade ist. Ich hoffe, die öffentliche Diskussion über alle Facetten des (Macht)-Missbrauchs dieser Institution ist damit in Gang gekommen. Kritiker können aus ihrer Anonymität heraustreten, denn sie sind nicht allein. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Heuchlerverein - katholische Kirche Jochen von Nazaret – 29.03.10
    Ich finde es interessant, wie viele sich über die katholische Kirche so schön aufregen können momentan. Die kath. Kirche war in der Menschheitsgeschichte schon Ausgangspunkt vieler Greultaten, mitverantwortlich für die Abschlachtung Tausender unschuldiger Menschen. Der Hexenhammer im Mittelalter ist nur ein Beispiel bei dem allein in Würzburg 900 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt wurden.

    Auch heute geschehen im Namen des Glauben viele unmenschliche Dinge. Auch wie Menschen eines anderen Glaubens von Katholiken gerne diskriminiert werden. Als sei der katholische Glauben allgegenwertig.

    Das Leute im Eichsfeld die nicht katholisch sind, eher als 2. Wahl gesehen werden teilweise, ist in meinen Augen eine Verletzung der Menschenwürde.

    Was dieser Pfarrer vor vielen Jahren getan hat, wahr Falsch. Er wurde dafür aber bestraft und hat seine Strafe verbüsst. Als Gläubiger würde ich hier die Worte von Jesus nehmen: "Wenn einer eine Sünde begeht so weise ihn zurecht, wenn er es bereuht, dann vergib ihm"

    Und wenn ich jetzt so lese was sich einige Katholiken so erlauben die diesen Pfarrer nun gerne ans Kreuz nageln würden...... ihr seit kein Stück besser. Ob ich mich nun an einen Messdiener vergreife oder einen menschen Verbal ausgrenze und nieder mache, sind beides Dinge wo das Opfer drunter leidet und leider nehmen manche davon sich das Leben.

    Ich weis aber auch das es unter den Gläubigen Leute gibt dennen die Probleme anderer auch völlig egal sind. In Irland wurde mal eine Katholikin vergewaltigt und wurde Schwanger. Aus psychischen Problemen wollte sie das Kind weg machen lassen. Wurde aber von der kath. Kirche und auch vielen Anhängern vor Ort allein schon wegen dem Gedanke ans wegmachen nieder gemacht. Musste am ende nach England ziehen da sie dort aus Angst nicht mehr leben wollte.

    Wie aber schon einige Vorredner gesagt haben, es wird sich daran nie was ändern. Weil man lieber die Fehler der anderen sieht und darauf herum reitet. Auch wenn diese für ihre Taten längst bestraft wurden und diese die Strafe längst verbüsst habt. Ich bin kein Katholik, glaube aber an Gott. Beten kann ich auch zuhause. Ich hätte kein Problem in die kath. Kirche zu treten, aber solange diese verlogen Heuchlerei bei den Vertretern des Glaubens und derren Gläubigen so weiter läuft und man sich nicht auch mal eingesteht das der MENSCH eben Probleme und Markel hat. Kann man auf so eine Kirche verzichten. Genau deswegen treten immer mehr Leute aus.
    Es fehlt das GUTE, die MENSCHLICHKEIT. UND das man auch zu Fehlern steht.

    Hermann S hat einen Fehler begangen, dafür wurde er bestraft diese verbüsst und eine neue Chance bekommen. Solange keine neue Tat bekannt ist, sollte man ihm keine neuen "möglichen " Taten anhängen die keine sind.

    Also bevor man über andere Urteilt einfach mal selber in sich gehen und auch mal die Vergangeheit einer Kirche betrachten, dann sieht man eben das dort eben nicht alles perfekt ist.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Die Katholiken im Eichsfeld Mutter – 28.03.10
    Ich erinnere mich sehr gut daran, als man mir im Ehegespräch mit sehr viel Nachdruck zu Verstehen gab, daß es von Nachteil für mich wäre, wenn ich nicht zum katholischen Glauben konvertieren würde. Insbesondere auch im Hinblick auf die späteren Kinder. Die würden doch garnicht in der Dorfgemeinschaft aufgenommen werden. Im Nachhinein sage ich, schade daß ich mich erpressen ließ. Lasst es mit Euch nicht machen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • nicht rhumspringer mutter ich – 28.03.10
    Ich glaube, darauf kommst es entscheidend an, die Angst vor Repressalien zu verlieren...
    Ich könnte mir vorstellen, dass auch in Rhumspringe sich durchaus Mütter (und andere) finden, die dein Anliegen unterstützen im Interesse der zukünftigen Entwicklung von Kindern im Eichsfeld.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • JA NICHT RHUMSPRINGER MUTTER – 27.03.10
    Schön das sie und hoffentlich auch viele andere meiner Meinung sind, denn das Ganze hier lässt nun wahrhaftig nicht mehr schönbeten.Hätte liebend gern meinen Namen unter den Kommentar gesetzt, fürchte aber Repressalien gegen mein Patenkind das in 3 Wochen in einer benachbarten Seelsorgeeinheit zur Kommunion geht. Danach werde ich mit meiner Meinung gern öffentlich in die Diskussion zurückkehren. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • ja xXx – 27.03.10
    genau so seh ich das auch, schän formuliert ! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • NOCH MEHR RHUMSPRINGER NICHT RHUMSPRINGER MUTTER – 27.03.10
    Von einer enttäuschten Mutter- Aus der Traum von der heilen Welt auf dem katholischen Land

    Mit Entsetzen, Wut und Enttäuschung las ich den Artikel Missbrauch- Pfarrer nach Strafbefehl in den Ruhestand versetzt, und noch mehr über die ignoranten Kommentare von noch mehr Rhumspringer.
    Mein Sohn empfing im April 2008 durch diesen Pfarrer das heilige Sakrament der ersten heiligen Kommunion.
    Von 8 jährigen Kindern wird davor eine Beichte abverlangt, die mehr verstörende Wirkung zeigt als irgendeine angebliche Vergebung begangener Sünden.
    Welche Sünden soll denn ein Kind dort vortragen ? Vielmehr stellt sich doch die Frage- wer sitzt denn da auf der anderen Seite hinter dem schützenden Vorhang der katholischen Kirche?
    Habe ich als Elternteil nicht ein Recht darauf zu wissen wem ich mein Kind dort anvertraue? Da reicht es den oberen Glaubensvertretern doch tatsächlich aus, dem betreffenden Priester Übernachtungen und Fahrten mit Kindern ohne Begleitung zu Untersagen? – das reicht aus um Eltern und Kinder in Sicherheit zu wahren? Es schreit förmlich zum Himmel, können sie da noch ruhig schlafen Herr Propst Damm ?

    Da spottet das 8. Gebot – Du sollst kein falsches Zeugnis geben doch wohl jeder Beschreibung, vielmehr gilt hier seit Jahrzehnten- Du sollst kein wahres Zeugnis geben.
    Unerklärlich bleibt mir auch die Einstellung der Eltern des missbrauchten Kindes, nicht an die Öffentlichkeit zu gehen, nur so ist es möglich das betroffene Priester mal eben von Ort zu Ort versetzt werden und die Opfer systematisch totgeschwiegen werden.
    Der Priester bekommt eine Therapie und die Opfer haben ihr Leben lang noch zu tragen an den Folgen hervorragender Jugendarbeit.
    Was glauben sie wie sich jetzt viele Eltern aus der Seelsorgegemeinde fühlen die dort Kinder taufen ließen oder zur Kommunion schickten oder auch die vielen Ehepaare die von diesem Priester getraut wurden und vorher noch ein strammes Eheseminar durchliefen? Hatten die eine Wahl? NEIN!!!
    Von den Gläubigen wird einiges abverlangt- doch wie sieht es denn vor der eigenen Haustür aus -da werden all sonntäglich Geschichten von vor mehr als 2000 Jahren kundgetan, es wäre längst angebracht sich kritisch mit der Gegenwart auseinander zu setzen.
    Auch das Oberhaupt der katholischen Kirche sollte tunlichst Stellung beziehen und sich nicht selbstgefällig hinter dicken Vatikanmauern verstecken, denn diese Ignoranz der Probleme fördert nur noch mehr Unsicherheit und Enttäuschung und wird weiter Kirchenaustritte vom Himmel hageln lassen.
    Soll es etwa soweit kommen, das es peinlich wird bei der Steuererklärung römisch- katholisch anzugeben oder Mitglied in einem katholischen Verein zu sein?
    Vergebung der Sünden? Warum nicht, aber erst mal bitteschön eigene Vergehen zugeben und neues Vertrauen schaffen, das ist der richtige Weg in die Zukunft und nicht im nachhinein nur Schadensbegrenzung betreiben, denn auszubaden haben dieses Dilemma die vielen Menschen die sich mit ehrlichen und christlichen Absichten in den Dienst der Kirche stellen.
    Eine enttäuschte Mutter
    katholischen


    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • noch mehr Rhumspringer ein Einzelner??? – 27.03.10
    Ich frage euch "noch mehr Rhumspringer" jetzt einmal ganz konkret, was ihr denn mit einem pädophilen Lehrer in eurer Schule, mit einem pädophilen Trainer in eurem Sportverein, mit einem pädophilen Bademeister in eurem Schwimmbad oder mit einem pädophilen Arzt in eurem Dorf gemacht hättet?
    Ich kann Leute wie "ex" gut verstehen, die austreten, weil sie ganz entschieden der Gemeinschaft von "noch mehr Rhumspringern" nicht zugehören wollen.
    In der Kirche geht es um Gott, und dem Gott der Christen geht es um Menschlichkeit. Ist es "menschlich", einem Kind sexuell übergriffig zu begegnen oder schwer krankhaft? Es geht doch wohl nicht darum, einen kranken Menschen zu verdammen, sondern Kinder vor den Auswirkungen von Pädophilie zu schützen. Und das ist eine Aufgabe der Vorgesetzten.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Pfui, pfui, verdammt Atheist – 27.03.10
    Die Haltung einiger Kommentatoren erinnert doch schon sehr an die Situation um ´33: "Bloß nichts sagen, Klappe halten und nicht auffallen, was sollen denn die Nachbarn sagen, die Opfer sollen sich mal nicht so anstellen, die "Oberen" werden schon Recht haben, und so weiter, und so weiter." Mir fällt dazu nur noch die Bezeichnung "Ihr Pharisäer" ein - Punkt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • ja schön xXx – 27.03.10
    fakt ist aber auch, das er einen jungen sexuell missbraucht hat und das als PFARRER, wir reden von einem Pfarrer, tut mir leid aber, der hat in diesem Bereich nichts verloren, das würdet ihr alle genauso sehen, wenn es euer Kind gewesen wäre... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • weil es nun mal Fakt ist noch mehr Rhumspringer – 27.03.10
    Es ist nun einmal unbestreitbar, dass Herr Pfarrer S. in Rhumspringe großartige Arbeit geleistet hat, und allseits sehr beliebt war.

    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • lob ? xXx – 27.03.10
    warum bekommt der pfarrer noch ein lob für seine arbeit ? kann ich nicht verstehen !!! ... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Wofür austreten? Kirchengänger – 26.03.10
    Ich verstehe die Leute nicht die aus der Kirche austreten wollen.
    Natürlich sollte man bestraft werden, wenn man so eine Straftat begeht.
    Trotz allerdem ist es doch so, dass wir in die Kirche gehen um Gott zu begegnen.
    Unser Glaube ist Gott und nicht das die Pfarrer hinterm Rücken was anderes betreiben.
    Da kommt dann wieder die Frage wie kann man das kontrollieren, die Kinder schützen? Aber dazu möchte ich mich jetzt nicht mehr äußern.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • ja, treten wir alle aus der Kirche aus noch mehr rhumspringer – 26.03.10
    Kommt lasst uns alle aus der Kirche austreten, und danach treten wir alle aus den Sportvereinen aus, wir gehen nie wieder ins Schwimmbad, zu Ärzten und in die Schule sowieso nicht mehr. Denn es gibt tatsächlich auch pädophile Lehrer, Trainer, Ärzte, Bademeister und auch wenn es nie jemand wahrhaben will, auch pädophile Eltern.

    Und alle sind so geschockt, weil unser Pfarrer sie ja alle so verarscht hat. Wißt Ihr so genau, was die Lehrer mit Euren Kindern anstellen? Oder Eurer Nachbar mit seinen??? Oder der liebe Onkel, der ja immer so nett zu den Kindern ist??

    Natürlich ist es verachtenswert, was den Kindern angetan wird, und gehört bestraft. Aber tut doch bitte nicht so, als käme es nur in der katholischen Kirche vor.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Frage nach Verantwortung giordano bruno – 26.03.10
    Nach Tagen der Diskussionen und zahlreichen Kommentaren aus dieser Seite mit vielen Fragen nach der Verantwortlichkeit, ist es an der Zeit, dass die Redakteure Casper und Lottmann vom ET nunmehr nachfragen, was die hierfür Verantwortlichen sagen und welche Konsequenzen sie daraus ziehen wollen. Sowohl der Bischof als auch der Propst können sich nicht wegducken und Gras darüber wachsen lassen. Der Konflikt schwelt weiter. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • auch ein Rhumspringer ex – 25.03.10
    Pfarrer S. hat mindestens ein Kind sexuell missbraucht. Da gibt es kein hätte, das ist Fakt. Und wie viele sich in der Seelsorgeeinheit noch melden werden, ist noch die Frage... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • ex 25.03.10 auch ein Rhumspringer – 25.03.10
    Das ist eine unqualifizierte Bemerkung... wenn er hätte!
    Hat er aber nicht!! Es muß nicht alles breitgetreten werden was Hätte passieren können. Wer so denkt darf morgends garnicht mehr aufstehen, denn ihm könnte ja vielleicht etwas passieren!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Ans Kreuz mit Ihm L.K.25.03.10 auch ein Rhumspringer – 25.03.10
    Es sollte gar kein Vergleich mit Jesus Christus sein. Ich wollte nur zeigen wie die Menschen erst einem zujubeln und im nächsten Augenblick Ihn verdammen. Es hat sich in 2000 Jahren an der menschlichen Reaktion nichts geändert!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • auch ein Rhumspringer ex – 25.03.10
    Da fehlen die Worte über solche unkritischen Äußerungen. Was würden Sie sagen, wenn "Ihr" Gott gesegneter Pfarrer S. Ihre Kinder oder Enkel mißbraucht hätte ? Kinder, dafür kommt Ihr in den Himmel, weil Pfarrer immer das Richtige tun ???
    Ich bin heute aus der kath. Kirche ausgetreten, weil ich mich nicht mehr zu einer Gemeinschaft zählen lassen will, in der wohl die Mehrheit der Mitglieder so denkt wie "auch ein Rhumspringer".
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • ANS KREUZ MIT IHM?! L.K. – 25.03.10
    Ich halte den Vergleich des Pfarrers mit Jesus Christus für nicht haltbar! Jesus hatte sich vor 2000 Jahren nicht an einem Kind vergriffen und seine Tat anschließend auch noch vertuscht!
    Dieser Pfarrer ist nicht wegen seiner religiösen Einstellung verureilt worden sondern wegen eines Verbrechens! Das unterscheidet ihn und diesen Fall grundlegend von der Kreuzigung Jesu Christi!!!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Missbrauch eva – 25.03.10
    Kaltschmiede und Pfaffen - hat der Teufel geschaffen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Missbrauch -ich vom 24.03.2010 roxi – 25.03.10
    Jetzt ist es schon wieder so, alle hacken auf den armen Pfarrer rum .... Hahaha! Nur mit dieser Haltung lässt sich heute noch nach so vielen Jahren erklären, warum die Eltern damals den Pfarrer nicht angezeigt haben! Um nämlich nicht in der Öffentlichkeit von solchen treu-dummen Katholiken an den Pranger gestellt zu werden, die niemals erlaubt hätten, auch nur geflüstert, ihren Pfarrer eine Pädophilen zu nennen. Und vielleicht hat ja der böse Junge damals den Pfarrer verführt, weil er daheim von seinen Eltern die Pornohefte geschmöckert hat. Ja wo sind wir denn hier eigentlich, wieder mal im Mittelalter?! Einen Kachelmann sperrt man ein, weil eine frühere Freundin behauptet hat, dass er sie vergewaltigt hat. Niemand kann es nachweisen. Aber bei einem Pfarrer wird alles unterm Teppich gekehrt und das Bistum leistet viele Jahre sich dieses erbärmliche Verhalten. Wo bleibt denn hier der Staat mit einer Strafverfolgung? Vielleicht sollte die ganze Pfaffenschaft mal in den Beichtstuhl? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @eichsfelder M.Sche – 25.03.10
    wenn ich gemeint sein sollte: war ich nicht! und kenne ich nicht!
    Ich pöbel nicht und hetze nicht! Auch nicht unter pseudonym
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • "auch ein Rhumspringer" Beb – 25.03.10
    Wie kann "auch ein Rhumpringer" ausschliessen, daß in der Zeit wo Pfarrer S. in Rhumspringe, Hilkerode und Rüdershausen tätig war, nichts dergleichen vorgefallen ist. Wir erleben doch bei den jetzt bekanntgewordenen Fällen, daß sich missbrauchte Kinder in den meisten Fällen erst im Erwachsenenalter outen.
    Wann ziehen die "Würdenträger" der Kath. Kirche endlich Konsequenzen (einschl. Papst, Bischöfe, Pröpste usw.) und folgen dem Beispiel von Frau Käßmann. Denn erst sie haben vielfach durch Vertuschen ,Schweigen, Leugnen und Nichtanzeigen weitere Missbrauchsfälle begünstigt bzw. erst möglich gemacht. Auch im Rhumspringer Fall wurde dieses Risiko bewusst in Kauf genommen.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • sich erregen bringt segen Duderstädter – 25.03.10
    Gäbe es einen Gott, so hätte er den Pfarrer nicht gesegnet, sondern beizeiten mit seinen Problemen zum Therapeuten geschickt (Charite, Berlin) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Gottes Segen unrhumspinger – 25.03.10
    ... und genau von solchen unkritischen Schäfchen lebt die kath. Kirche - und das nicht schlecht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Gottes Segen kein Rhumspringer – 25.03.10
    ... und genau von solchen unkritischen Schäfchen lebt und kassiert die kath. Kirche. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Missbrauch -ich vom 24.03.2010 auch ein Rhumspringer – 25.03.10
    Ich bin entsetzt wie jemand schreiben kann... ganz Rhumspringe steht unter Schock. Ich verbiete mir so über unser Dorf zu urteilen. Ich wurde z.Bsp. nicht gefragt ob ich auch so denke. Also bitte nicht pauschal das ganze Dorf so hinstellen.
    Zum Thema folgendes: Es ist so typisch menschlich. Heucheln und in den Rücken fallen wenn jemand am Boden liegt. Wir feiern bald die Karwoche. Da war es genau so. Am Palmsonntag ruft das Volk: Hosianna und ein paar Tage später: ANS KREUZ MIT IHM. Ich kann es nicht begreifen. Als der Pfarrer (Name von der Reaktion entfernt) noch in unserer Gemeinde war, da war das Volk auf seiner Seite. Herr Pfarrer hier, Herr Pfarrer da u.s.w.
    Niemand hatte ihm etwas vorzuwerfen. Es ist nichts vorgefallen. Jetzt kommt etwas raus das 15 Jahre zurückliegt. Jetzt aber drauf auf Ihn...! Diese Leute, die unseren ehemaligen Pfarrer jetzt so zusetzen, nennen sich Christen. Ich sage diesen Leuten: Schämen solltet Ihr Euch. Herr Pfarrer (Name von der Redaktion entfernt), Ihnen möchte ich sagen: Es gibt viele andere Leute die so denken wie ich. Wir werden Sie nicht in den Dreck ziehen.Gott segne Sie!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Übler Kommentar Eichsfelder – 24.03.10
    Mensch Schenke alias Pepeshrek, pass auf, dass du nicht selbst in ebendieser landest.
    In dieser primitiven Rhetorik hetzten vor gut siebzig Jahren schon andere Politiker gegen den geistlichen Stand.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Wirrwarr pepeshrek – 24.03.10
    @Alle:
    Eigentlich kommen wir nicht vom Thema ab, denn die Geschichte der Kirche und der Religionen ist unentwirrbar mit der Geschichte der menschlichen Gesellschaft verwoben.
    Was gerade aufgedeckt wird ist Bestandteil der menschlichen Gesellschaft von jeher.
    Teilweise geduldet und gefördert ist es erst seit wenigen Jahren gesicherte Erkenntnis, dass der Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen denen einen nicht wieder gut zu machenden Schaden zufügt.
    Damit ist den Opfern noch nicht geholfen.
    Was jetzt erforderlich scheint ist lückenlose Aufdeckung und Aufklärung.
    Und daran scheint es, speziell bei der kath. Kirche zu hapern.
    Sie hat am meisten zu verlieren.

    Ich kann nur jedem raten: Tretet aus der kath. Kirche aus !!
    DAS ist der einzige Weg und die einzige Botschaft die diese Kirche versteht.
    Nur dann kann sich, villeicht, etwas ändern.
    Und all den Beschwichtigern und Wissenden (wie Probst Damm aus Dud) kann ich nur sagen: Ihr werdet dafür in der Hölle schmoren.
    Für euch ist Jesus gewiss nicht am Krteuz gestorben.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @w.h. sti. – 24.03.10
    Zu Deschner steht bei Wikipedia (u.a.):
    Deschner beschrieb einmal seine Motivation zum Schreiben so: „Ich schreibe aus Feindschaft. Denn die Geschichte derer, die ich beschreibe, hat mich zu ihrem Feind gemacht“. Dazu sagte der emeritierte Professor für Kirchengeschichte an der Universität Bamberg, Georg Denzler, der selbst mit kirchenkritischen Texten hervorgetreten ist: „Eine solche Motivation kann niemals die Basis für eine ernst zu nehmende Geschichtsschreibung sein.“ In einer Stellungnahme anlässlich von Deschners 80. Geburtstag benannte Denzler folgende Einwände seiner Wissenschaftlerkollegen: „Er (Deschner) kennt kein Quellenstudium, er trifft eine höchst einseitige Literaturauswahl, interpretiert gedruckte Quellen ohne Berücksichtigung des Zusammenhangs, nimmt Einzelereignisse für das Ganze und täuscht einen gelehrten Anmerkungsapparat vor, bei dem oft nicht zu kontrollieren ist, was behauptet wird.“ An anderer Stelle urteilt er, Deschner sei „der kenntnisreichste unter den advocati diaboli“ (FAZ), doch mangele es ihm an historischem Denken und historischem Urteilen.

    Ich kann ein weiteres Zitat hinzufügen: "Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche." Aber wir kommen wohl vom eigentlichen Thema ab...
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • kriminalgeschichte w.h. – 24.03.10
    "sti" schreibt von einer ingesamt noch positiven Geschichte der Kirche. Wer sich mit diesem Komplex wirklich auseinander setzen will, kommt an der Buchserie "Kriminalgeschichte des Christentums" von Karl-Heinz Deschner nicht vorbei. Er arbeitet zur Zeit an seinem 10. Band (Gegenwart) und wird wohl vermutlich nie fertig werden.
    Man muss gute Nerven haben, um zahlreiche Passagen gut zu überstehen. Am Ende wird ein völlig anderes Urteil stehen, als "sti" es für möglich hält. Ich war allerdings bisher eher der Auffassung, dass die Kriminalgeschichte des Christentums irgenwann nach der Nazizeit geendet hat. Irrtum! Die Organisation geht im Zeitalter der Aufklärung und des Wissens ihrem notwendigen Ende entgegen.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Missbrauch ich – 24.03.10
    Ich komme aus der Gemeinde Rhumspringe und kann nur sagen: Rhumspringe steht unter Schock und Rhumspringe ist wütend. Besonders die vielen jungen, kirchlich engagierte Familien fühlen sich in einem Ausmaß verarscht, belogen und betrogen, den Außenstehende nur schwer erfassen können. Vertrauen wurde auf unbeschreibliche Art und Weise mißbraucht. Das alles ist aber im Vergleich zu dem, was das unmittelbare Opfer eines pädophilen Priesters erlebt, nur sekundär. Warum wurden die Kinder der Seelsorgeeinheit Rhumspringe/ Hilkerode/ Rüdershausen wissentlich einer solchen Gefahr ausgesetzt? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • grundsätzlich sti. – 24.03.10
    Könnten wir uns vielleicht darauf einigen, dass die schlechten Eigenschaften des Menschen bevorzugt dann zum Ausbruch kommen, wenn a) striktes Schwarz-Weiß-Denken angesagt ist (wie 1933-45 oder auch zu Zeiten der kirchlichen Inquisition) und b) reine Männerbünde an der Macht sind (Bankenkrise usw.)?
    Über zwei Jahrtausende betrachtet, halte ich die Leistung, die die christlichen Kirchen für das menschliche Zusammenleben vollbracht haben, noch immer für überwiegend positiv. Daran ändern auch die kriminellen schwarzen Schafe in ihren eigenen Reihen nichts. Laut Statistik stammen übrigens 0,9 Prozent aller pädophilen Straftäter in Deutschland aus dem kirchlichen Raum, Dunkelziffer eingerechnet.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Anspruch m – 24.03.10
    ...weil der Anspruch moralischer Überlegenheit und Wirklichkeit völlig auseinander klaffen.
    Niemand sonst urteilt dermaßen von oben (her)ab. Das hat mit persönlicher Betroffenheit nichts zu tun. Klar gibt es menschliche Abgründe auch andernorts, aber jetzt geht es um die Kirche, die nun mal den körperlichen Abstand zu Frauen zum Prinzip macht. Da darf man sich nicht wundern wenn 1. sich da dann eben anderes orientierte tummeln und 2. dies dann irgendwann zum Problem wird und 3. dies dann ein Thema wird.
    PP
    PS: kleffen nutzt da gar nichts
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • mal genauer hinsehen sti. – 23.03.10
    Hilfe, die Selbstgerechten sind wieder los! Offenbar haben einige Menschen ganz schlechte Erfahrungen mit dem kirchlichen Personal gemacht. Aber ob das dieselben sind, die hier heiße Luft verbreiten? Ich denke, hier wollen manche ganz andere Rechnungen begleichen. Fest steht: Jede sexuelle Gewalt ist strafbar. Wer Straftaten vertuschen hilft, macht sich ebenfalls strafbar. Punkt. Alles weitere regeln unsere Gesetze.
    Was wollt ihr anti-katholischen Brüllaffen denn eigentlich? Den Pfarrern endlich richtige Frauen geben, die sie dann triebgerecht verprügeln (oder auch vergewaltigen) können? Pädophilie ist eine Krankheit, die nach heutigem Stand der Wissenschaft NICHT kuriert werden kann! Sie kommt in allen Schichten vor, keiner weiß ganz genau, wieso der eine pädophil wird und der andere nicht. Viele Pädophile sind in ihrer Kindheit von Erwachsenen sexuell missbraucht worden. Dass sie durch ihr Tun das Übel weiterverbreiten, ist das eigentliche Drama. Wer nur mit religiösen Institutionen abrechnen will, missbraucht die Kinder ein zweites Mal.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Kommentare Anton Kuwalsky – 23.03.10
    Viele der hier Schreibenden scheinen in ihrem Leben schon missbraucht worden zu sein; sie wirken nämlich in der Mehrzahl ein bisschen krank im Kopfe (vielleicht ist das ja eine Konsequenz des geistigen Missbrauchs?) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Berechtigte Kritik am Verhalten der Kirche R.A. – 23.03.10
    Alle Kommentare, die ich bisher zu diesem Thema hier gelesen habe, haben ganz sicherlich ihre Berechtigung. Leider ist es wohl wie so oft: Es wird viel geschimpft und geklagt, aber die nötigen Konsequenzen, wie zum Beispiel den Austritt aus einer moralisch verwesten Institution, zieht kaum jemand in Erwägung. Hier ist meines Erachtens deutlich mehr Courage gefordert, als sich weiterhin das Hirn weichspülen und somit alles beim alten zu lassen. Wer eine solche Organisation weiter mit seinen Kirchenbeiträgen unterstützt, macht sich mit Schuldig am Elend der vielen Opfer. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Missbrauchsfälle in der Kath. Kirche Sven – 23.03.10
    Mit welchem Recht haben die Eltern des mißbrauchten Kindes denn entschieden das Verschwiegenheit über diesen Vorfall herscht.
    Ich bin selber Vater eines zehnjährigen Jungen und wir als Eltern versuchen mit allen unseren Möglichkeiten die Interressen unseres Sohnes zu vertreten. Dazu gehört an erster Stelle das niemand unser Kind verletzten darf, selisch und körperlich (ich denke das dies alle Kinder betreffen sollte).
    Wenn das meinem Kind passiert wäre, wären die rechtlichen Schritte das kleinere Problem dieses "Menschen".
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • verlogener haufen ,, hildesheim Günter – 23.03.10
    Genau wie bei der Auftragsvergabe von
    Handwerkerleistungen in Hildesheim
    stinkt der gesamte Haufen sehr...
    Alles verlogene Gestalten dort..
    Macht den gesamten Laden doch zu
    scheinheilig bis zum äußersten
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Verlogene Institution TG – 23.03.10
    Eigentlich wird es niemanden überraschen, dass es missbrauchsfälle auch in Einrichtungen der Katholischen Kirche gibt, so wie in allen Bereichen unserer Gesellschaft.
    Allerdings ist es besonders verwerflich, dass offensichtlich in der Kirchenleitung das Wohl der Kirche offensichtlich über das Wohl der Menschen gestellt wird. Anders ist wohl diese unverschämte Vertuschungsmoral nicht zu erklären.
    Sollte es (was ich nicht glaube) es einen Gott geben, dann werden wohl die meisten Kirchenfunktionäre auf ewig im Fegefeuer der Hölle schmoren müssen!!!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Rhumspringe ist kein Einzelfall Beb – 23.03.10
    Es ist wie immer und zieht sich wie ein roter Faden durch alle Vorfälle.
    Auch im Fall des Rhumspringers Geistlichen wurde geschwiegen, vertuscht und geleugnet. Es wird immer nur dann etwas zugegeben, wenn es nicht mehr zu verheimlichen ist.
    Natürlich gibt es auch Missbrauchsfälle in anderen Organisationen (s. Odenwald-Schule). Was die Häufigkeit der Fälle angeht, so deutet doch einiges auf ein besonderes Problem der Kath. Kirche hin.
    Darüber hinaus gibt es noch einen gravierenden Unterschied. Woanders wurden Konsequenzen und zwar auf der Führungsebene gezogen. So ist z. B. die komplette Leitung der Odenwald-Schule zurückgetreten.

    Was macht gagegen die Kath. Kirche und ihr oberster Chef der Herr Ratzinger?
    Nichts dergleichen.
    Er äußert sich lediglich in einem sog. Hirtenbrief zu den Missbrauchsfällen in Irland und prangert u. a. das koll. Versagen der irischen Bischöfe an.

    Doch kein Wort zu den deutschen Fällen.
    Nur logisch, denn wer belastet sich schon gern selbst.
    Denn auch Herr Ratzinger hat versagt.
    Er hat als Erzbischof von München und Freising der Versetzung eines wegen Kindesmissbrauchs vorbelasteten Priesters nach München zugestimmt. Dieser wurde dann wieder in die Gemeindearbeit eingesetzt und hat sich erneut an Jugendliche vergangen.
    Das gleiche Versagen trifft übrigens auch für die Bischöfe und anderen Führungspersonen innerhalb der Kat. Kirche in Deutschland zu.
    Man darf gespannt sein, ob die Kath. Kirche zukünftig bei Fällen, wie in Rhumspringe geschehen, beim Führungspersonal ebenso rigoros durchgreift.
    Oder sind alle Ankündigungen doch nur leere Worte?




    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Verantwortung einstein – 23.03.10
    Dass in den oberen Hierarchien der Kirche keine perönlichen Konsequenzen für unverantwortliches Handeln gibt, haben wir gesehen.
    Wird diese Praxis jetzt auf allen Ebenen fortgesetzt oder gibt es noch Kleriker mit Rückgrat? Sie hoffen aber wohl alle, dass die eigenen Schäfchen ruhig bleiben werden - so wie seit eh und je.
    Albert Einstein: Wer ein ordentliches Mitglied einer Schafherde sein will, muss in erster Linie Schaf sein.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • mal zur sache nostra – 23.03.10
    Zunächste einmal an Hr Steinfurter: Ihr Beitrag hat nichts mit dem Thema zu tun. Immer schön mit dem Finger auf andere zeigen, damit niemand die eigenen Schweinerein bemerkt. Wenn ihr Kommentar regelmäßig gelöscht wird, dann weil sie wahrscheinlich "Gott und die Welt" damit nerven.
    Zum Zitat von P. Damm: "Es macht die Arbeit nicht leichter". Da spiegelt sich die ganze Vertuschungsignoranz der kath. Kirche in einem Satz. Solange die Kirche mit dem Zölibat die Sexualverdrängung zum Prinzip macht, darf sie sich nicht wundern, wenn sie damit für sexuell verunsicherte, meist homosexuell orientierte junge Männer attraktiv wird. Wenn die kirche zukünftig eine Chance haben will, muss sie diese krankhafte Geisteshaltung ablegen.
    Was ich schon immer mal sagen wollte: Wie Frauen sich in einer Kirche engagieren können, die sie als Wesen 2. Klasse behandelt, läßt sich wohl nur psychodynamisch erklären. Wer sich selbst erniedrigt...
    Ach ja: das die hiesige Kirche von der Sache wußte, ist ungeheuerlich und gegenüber ihren Schäfchen unsagbar arrogant
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Spectator irrt W.H. – 23.03.10
    Es hat zum Zeitpunkt der Verabschiedung niemand etwas gewusst? In meinem Exemplar des GT steht, dass der Pfarrer verurteilt wurde, mit der Belastung nicht klar kam und deshalb von Propst Damm vorzeitig mit Lobenshymnen in den Ruhestand verabschiedet wurde. Den Bericht bitte nochmal lesen!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Autor A.M. Spectator – 23.03.10
    Der Begriff engagierte Jugendarbeit bezieht sich auf die geleistete Arbeit von Pfr. S in Rhumspringe und ist ein Zitat aus der Rede zu seiner Verabschiedung. Allerdings muss in diesem Kontext auch angeführt werden, dass zu diesem Zeitpunkt niemand von der Vorgeschichte wusste! Dennoch kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die Jugendarbeit von Pfr. S. In den Gemeinden an Rhume und Eller vorbildlich war und das eindeutig nicht im zweideutigen Sinne! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Alle Kinder brauchen unseren Schutz Klaus Steinfurter – 23.03.10
    Alle Kinder brauchen unseren Schutz!!!
    Es ist nicht zu entschuldigen, was Kindern da angetan wird!!!
    Ob in der Kirche oder in privat Schulen, Kinder sind unsere Zukunft und wir sind für sie verantwortlich, sie sind unsere Schutzbefohlenen. Wer sich an Kindern vergeht muss die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Leider sind die Medien und die Presse nicht an der ganzen Wahrheit interessiert, leider ist der Missbrauch von Kindern nur spannend, weil man dann toll auf die Kirche zeigen kann und das macht Schlagzeilen. Den nachfolgenden Kommentar habe ich nicht geschrieben um vom Thema abzulenken, sondern um auf noch mehr Unrecht aufmerksam zu machen. Leider wird dieser Kommentar sehr oft von den Zeitungen Zensiert und gelöscht ( besonders die WAZ und die Welt sind die Nummer 1 in der Zensur der Wahrheit ), da er wohl zu unbequem ist oder auf ein Thema aufmerksam macht dem man sich nicht stellen möchte:
    Zwangsheirat im Islam
    Minderjährige Kinderbräute sind im Islam normal
    Der Erfinder des islam und selbst ernannte prophet mohammed nahm sich ein 6jähriges Mädchen ( Aischa ) zur Frau als Sie 9 Jahre alt war vollzog er mit Ihr die Ehe d.H. er hat Ihr sein ... da reingeschoben, wo es einer 9 jährigen bestimmt noch keinen Spass bereitet!!! Vergessen sie bitte nicht das mohammed der Häuptling aller mohammedaner
    und somit das große Vorbild ist!!!
    ( sie sollten sich mal mit dem islam befassen )
    Jede zweite Braut im Jemen ist minderjährig, viele Mädchen sind nicht älter als 12 Jahre. Das Gesetz (mohammedanisches Gesetz - scharia ) im Jemen lässt diese Ehen zu. Niemand sprach bisher darüber, niemand tat etwas dagegen. In Deutschland gibt es tausende von koranschulen, dort werden die Kinder regelrecht zu allah geprügelt - warum sagt da keiner etwas??? Warum verschweigen uns das die Medien??? Haben mohammedanische Kinder keine Rechte??? Oder hat der islam eine Sonderstellung der reinen Unantastbarkeit???
    Wenn wir uns für Kinder in Deutschland und gegen Kindesmißbrauch in Deutschland einsetzen, dann bitte aber auch für ALLE Kinder!!!
    Noch ein kleiner Beitrag, The European im Gespräch mit Necla Kelek: Necla Kelek, u.a. Menschenrechtlerin wurde 1957 in Istanbul geboren und lebt in Berlin. Sie hat Volkswirtschaft und Soziologie studiert.

    The European: Die katholische Kirche wird derzeit von sexuellen Missbrauchsfällen erschüttert. Vergreifen sich auch Imame an kleinen Jungs?

    Kelek: Die Falaka, das Schlagen auf Fußsohlen, gehörte früher in türkischen Koranschulen zum Konzept der schwarzen Pädagogik. Die Koranschulen in Deutschland sind immer noch geschlossene Institutionen, eine Kontrolle über das, was dort passiert, gibt es nicht. Überall wo Menschen hinter verschlossenen Türen mit kleinen Kindern zusammen sind, besteht die Gefahr, dass diese Macht missbraucht wird. Ich bin nur froh, dass wir in dieser Gesellschaft solche Dinge ansprechen können, ohne Angst um das eigene Leben zu haben. Wir müssen den Kindern die Sicherheit geben, dass sie darüber reden können und wir sie nicht alleine lassen. Anstatt sich zu schämen, sollten auch die muslimischen Opfer darüber sprechen. Da wird noch einiges rauskommen. Wir wissen zum Beispiel nicht, was in den konspirativen Koraninternaten überhaupt geschieht.

    The European: Was müsste passieren, damit sich auch muslimische Opfer an die Öffentlichkeit trauen?

    Kelek: Eine Revolution. Mit den Ungläubigen über Missbrauch reden? Ausgeschlossen. Über Sex reden? Ein Tabu. Aus religiösem Schamgefühl wird die Sexualität in der islamischen Community totgeschwiegen. Je weniger aber ein Kind über seinen eigenen Körper aufgeklärt ist, desto weniger kann es sich gegen Übergriffe schützen und desto leichter wird es zum Opfer von Missbrauch. Gleichzeitig verleitet das Tabu die erwachsenen Männer dazu, die Situation auszunutzen. Wenn öffentlich würde, was Ärzte aus diesem Umfeld zu berichten wissen, gäbe es einen Aufschrei. Da tun sich Abgründe auf. Bis sich also in den Moscheen Kinder und Jugendliche dazu bekennen, Opfer sexuellen Missbrauchs geworden zu sein, müssen wir noch eine Menge Vorarbeit und kritische Auseinandersetzung leisten.

    Klar soweit???
    Klaus Steinfurter

    Quellen: u.a. Die Welt, The European, koran, hadithen und andere mohammedanische Schriften
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Missbrauch fängt früher an Bürgerrechtler – 23.03.10
    Will man das Übel grundsätzlich an der Wurzel packen, kann es nur eines geben: Abschaffen der kindlichen Zwangstaufen, denn auch das ist ein begründbarer Missbrauch von Abhängigen. Erst wenn es die freie Wahl der Religion oder Nichtreligion im Erwachsenenalter gibt, wird es wirklich mündige Bürger geben. Jeder Zwangsgetaufte weiß, was die Erziehung in jungen Jahren im Namen der Religion auslösen kann. Abhängigkeiten von einer übergeordneten Institution haben Jahrhunderte lang für Unterdrückung gesorgt, und wir sind erst jetzt - wie man sieht - dabei, uns ganz langsam aus dem klerikalen Konkon zu befreien. Was aus der Metamorphose wird, bestimmen wir entweder jetzt - oder wir lassen es. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Missbrauch Damm-Bruch – 23.03.10
    Was zu erwarten war, ist eingetreten: Der Skandal in der kath.Kirche hat das Eichsfeld erreicht mit dem Auftauchen der Spitze eines Eisberges. Die Tatsache des kirchlichen Lobes für die Jugendarbeit anlässlich der Verabschiedung des Pfarrers deutet darauf hin, dass mit weiteren vertuschten Fällen zu rechnen ist. Propst Damm übt sich sogar in Selbstmitleid, wenn er sagt, es mache jetzt die Arbeit nicht leichter. Wie grausam! Der Fisch (!) stinkt auch hier vom Kopf her, was sich bestätigt in unsäglichen Äußerungen einiger Bischöfe und in der permanenten Ignoranz des Papstes. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Täter und Opfer Atheist – 23.03.10
    Es ist offensichtlich "viel Druck im Kessel" der katholischen Weltordnung. Wer sich heute als Katholik outet, erntet häufig "mitleidige Blicke" und sieht sich der Vermutung "auch Opfer" zu sein ausgesetzt. Richtig schlimm ist an der Sache jedoch, wie sanft mit den Tätern verfahren wird, und dass die Opfer zu wenig Beachtung und Hilfe erfahren. Es dreht sich wie so oft auch hier nur um die "armen" Täter. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • sexialität in institutionen die sich unantastbar fühlen. bergi – 23.03.10
    die dunkelziffer wird demendsprechend höher sein denn wo oma und opa onkel und tanten den kindern einbläuen das kirche alles ist,und nicht in frage gestellt werden darf ist es schwer, als kind sich dagegen zu wehren, zuhause die dem entsprechende bereitschaft zu finden etwas zu unternehmen. ähnliches gibt es auch bei der bundeswehr wo die hirarchien eingehalten werden als ganzer kerl und kämpfer darf man eben nicht darüber sprechen da es sich in den meisten fällen um vorgesetzte handelt die als gute kumpel angesehen werden, dieses meistens auch sind bis auf die sexualität mit untergebene. die dunkelziffer solcher vergehen in kirche so beim bund wird sehr hoch sein da die hemmschwelle etwas zur anzeige zu bringen als nestbeschmutzung gilt.pianka Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Sprachliche Formen A.M. – 23.03.10
    "Engagierte Jugendarbeit" nennt man das also?! Eine interssante sprachliche Umschreibung. Das muss wie eine Verhöhnung des Opfers geklungen haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Kommentar schreiben

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein!

Anzeige

Tageblatt-Trauerportal




Anzeige

Unsere digitalen Beilagen

Geschichtswerkstatt

Göttinger Zeitreise

Wir laden Sie herzlich zu einer Reise in die Vergangenheit ein und würden uns auch freuen, wenn Sie uns helfen, weitere Dokumente zu finden. Ein Film über die 1960er Jahre in Göttingen wird daraus entstehen. mehr


 

Branchenführer

Handwerk regional

Sie suchen qualifizierte Handwerker aus Südniedersachsen? Dann testen Sie unseren neuen regionalen Handwerkerführer: Hier finden Sie schnell und einfach den passenden Handwerksbetrieb für Ihr Vorhaben! mehr


 

Leser werben Leser

Prämien-Shop

Werben Sie einen neuen Abonnenten, und wählen Sie Ihre Wunsch-Prämie aus über 2.500 Top-Prämien. mehr


 

Schuldatenbank




Ticketservice

Ganz vorne mit dabei

Egal ob regionale Veranstaltung oder internationaler Top-Show-Act. In unserem Tageblatt-Ticketshop können Sie bequem am Bildschirm die gewünschten Eintrittskarten kaufen. mehr


 

So entsteht das Tageblatt...

Dieses Video zeigt Ihnen die Arbeit von Redaktion, Rotation und Vertrieb im Druckhaus Göttinger Tageblatt. mehr


 

E-Shop

Göttinger Tageblatt Mediengruppe

Das Unternehmen im Überblick

Die Göttinger Tageblatt Mediengruppe ist das führende Medienhaus in Südniedersachsen – ein moderner Dienstleister für Kommunikation, Nachrichten, Werbung und Druck. mehr


 

Veranstaltungen

Tipps rund um die Uhr

Haben Sie Lust auf Nachtleben oder Oper? Darf eine Lesung sein oder eine Ausstellung? Hier finden Sie alle Termine. mehr