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Vandalismus an Lauben

Schneller Erfolg der Polizei

Ermittlungserfolg der Polizei: Die Serie von Einbrüchen und von Vandalismus an Gartenlauben im Duderstädter LNS-Gelände und im Bereich des Busbahnhofs ist wahrscheinlich aufgeklärt, ein Tatverdächtiger wurde bereits befragt. Das konnte Duderstadts Polizeichef Otto Moneke gestern Nachmittag melden.

Vandalismus-Serie: In der Nacht zu Donnerstag ist die Laube am Busbahnhof ausgebrannt, der Täter scheint bereits ermittelt.

© Pförtner
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Vormittags musste er noch die Fortsetzung der Einbruchsserie bestätigen. Nachdem von Dienstag auf Mittwoch sechs der Lauben im LNS-Park aufgebrochen worden waren (Tageblatt berichtete), war in der Nacht zu Donnerstag wieder in eine Laube eingebrochen worden, ein weiteres Gartenhaus im Bereich des Walles am Busbahnhof war in Flammen aufgegangen. Das Feuer war gegen 22.50 Uhr ausgebrochen. Das schnelle Eingreifen der Duderstädter Feuerwehr verhinderte zwar ein Übergreifen des Brandes auf benachbarte Gebäude. Dennoch entstand ein Sachschaden von geschätzt 2 500 Euro.

Es gebe einen Ansatz für erfolgversprechende Ermittlungen, lautete gestern Vormittag zunächst die Stellungnahme der Polizei. Wenige Stunden später dann die Erfolgsmeldung: Eine Zeugenaussage habe die Polizei auf die Spur eines Tatverdächtigen geführt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung seien dann Schuhe gefunden worden, die zu Abdrücken passten, die an einem der Tatorte gefunden worden seien. Der Betroffene sei einschlägig vorbelastet, so die Polizeimeldung am Nachmittag.

Der Tatverdächtige war da schon wieder auf freiem Fuß. Der Betroffene sei bekannt, Haftgründe lägen nicht vor, erläuterte Moneke.

lo


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  • ab in den knast husch husch,,, Günter Schwedhelm – 25.03.10
    ganz schnell ab in den knast damit es ruhig wird in den gassen der stadt,,
    oder kugel an den fuß und erst die gartenlauben wieder aufbauen damit die
    rentner wieder aufleben können,
    die psychotanten vom kontaktladen die solchen jugendlichen noch ratschläge
    geben gleich mit einsperren
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • alte Verhältnisse pepeshrek – 22.03.10
    Niemand will doch wohl alte Verhältnisse, bei denen jemand eingesperrt wird und keinerlei Rechte hat sich gegen berechtigte oder unberechtigte Anwürfe zu wehren, auch mit Hilfe eines "Staranwaltes"...?

    Man sollte sich eher über die Nichtbehandlung und Nichtachtung der OPFER aufregen ! DA liegt einiges im Argen !
    Während dem Täter....sehr viele Rechte zustehen (was ok ist), sitzen die Opfer allein da und werden vom Staat allein gelassen. Und ich rede nicht von finanzieller Hilfe, sondern schlicht von z.b. psychologischer Betreuung.

    Eien andere Geschichte sind "Kaffee-trinkende Polizisten".

    DIE würden gerne, sehr gerne mehr machen, glauben sie mir.
    Sie werden nur von eben diesem Staat verbraten um den Leuten (=Autofahrern) das Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Das ist die Wahrheit.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • brennt es wieder m – 20.03.10
    wenn der Richter festgestellt hätte, das trotz Festnahme Wiederholungsgefahr besteht, hätte er ihn engelocht gelassen. Wenn jeder vorläufig eingesperrt würde, wo die Volksseele brodelt, muss man seinem Nachbarn nur dumme Sachen unterstellen und ihn wegsperren lassen. Und ein Staranwalt gibts nur bei Klamotten, die uns allen viel Geld kosten und über die sich Krakeler nicht aufregen. Die hauen nämlich nur auf die, wos ihnen selbst nicht wehtut. Sonst hätte man schon alle Steuerhinterzieher, Bankenbetrüger, kath. Kinderschänder und Außenminister vor dem Mob in Sicherheit bringen müssen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • fluchtgefahr nicht aber neue delikte Jürgen – 19.03.10
    der muss hinter gitter bleiben ,,denn sonst brennt es ja wieder und wieder
    ,was sind wir für ein land,,und dann kommt ein staranwalt und dreht bei verhandlung wieder alles um
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • wegsperren metsch – 19.03.10
    das ein mutmaßlicher Täter nach der Vernehmung wieder entlassen wird, ist rechtsstaatlich ok. Seine Verhandlung und ggf Verurteilung hat damit nichts zu tun. Er bleibt nur dann in Haft, wenn zB Fluchtgefahr besteht oder er die Tat vertuschen könnte. Sonst könnte man ja jeden, der verhaftet wird, nach polizeilichem Ermessen einlochen, bis er seine Verhandlung hat. Das kann dauern.
    Unabhängig davon sollte man bei solchen Delikten rasch und eindrücklich reagieren.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • brand laubeneinbrüche ab hinter schloss und riegel, erwin – 19.03.10
    traurig das es solange dauert so einen endlich zu stellen, vom ersten
    schweren LNS Gebäude Brand bis jetzt
    wer weiss was dieser täter noch alles
    gemacht hat,
    die eltern sollte man mit einsperren
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Wieder auf freiem Fuß K – 18.03.10
    "Der Tatverdächtige war da schon wieder auf freiem Fuß. Der Betroffene sei bekannt, Haftgründe lägen nicht vor, erläuterte Moneke."

    Ist ja typisch für unser Land. Egal welche Straftaten hier begangen werden: Die Täter werden entweder umgehend wieder freigelassen oder werden nach Jugendstrafrecht zu Wischi-Waschi-Strafen verurteilt. Echt traurig was hier mittlerweile abgeht!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • stu..pid stumpf...sinn – 18.03.10
    freu dich das sie sowas abgreifen. Immer dieses genöle nervt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • park /zobeinbrüche brandstiftung w......o...... – 18.03.10
    das wurde ja auch mal zeit das sich in dieser geisterstadt von der polizei was tut sonst langweilen die sich doch nur ,sollten mehr präzens zeigen aber egal kaffeetrinken im dienst ist wichtiger der steuerzahler zahlt für die. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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