Bei den Arbeiten vor Ort hat es aber keine Auffälligkeiten gegeben. Bis Mittwoch, 4. August, werden drei weitere Sondierungsstellen entlang der Godehardstraße an der Reihe sein. Dann folgt die Untersuchung an Verdachtspunkten, die zum Teil mit Straßensperrungen verbunden sein werden. Das Untersuchungsprogramm hatte die Stadt Ende Juni gestartet, weil die Begutachtung neu beschaffter Luftbilder aus dem Zweiten Weltkrieg zur Identifizierung von 30 sogenannten Verdachtspunkten auf dem Schützenplatz und in seiner Umgebung geführt hatte. Nachdem mehr als zwei Drittel des Arbeitspensums geleistet worden ist, hat sich erfreulicherweise bislang kein Verdacht bestätigt.
pdg