Spurensuche auf Facebook
Seit Kurzem geht die Göttinger Zeitreise, das Gemeinschaftsprojekt des Tageblattes und der Stadt Göttingen, neue Wege. Täglich werden auf einer Facebook-Seite Bilder hochgeladen, um deren Entstehungshintergrund zu klären. mehr
Göttinger Zeitreise
Die 1970er Jahre sind die nächste Etappe der vom Tageblatt und der Stadt Göttingen ins Leben gerufenen Geschichtswerkstatt. Die Stadt veränderte sich. Neue Gebäude entstanden, alte Bausubstanz musste dafür weichen. Immer häufiger zogen Göttinger Stadtplaner und private Investoren den Zorn der Bevölkerung auf sich. So auch im Falle des Rohns’schen Badehauses am Fred-Bishop-Weg, das abgerissen und neu erbaut wurde. mehr
Ulla Borchard und Detlef Johannson
Zeitreise in das Göttingen der 1970er Jahre: Ulla Borchard, ehemalige Leiterin des Amtes für Tourismus und internationale Beziehungen, und Stadtsprecher Detlef Johannson haben das Jahrzehnt als Chronisten für das Göttinger Tageblatt begonnen und im Dienste der Stadt Göttingen beendet. Über ihre Erinnerungen sprachen sie mit Katharina Klocke. mehr
Zuordnung von Bildern
Mehr als 800 Millionen Menschen weltweit tun es. Täglich nutzen sie das soziale Netzwerk Facebook, um in Kontakt zu bleiben, sich zu informieren und zu ihrer Unterhaltung. Dass diese hohe Anzahl an Nutzern ein mögliches Potenzial bei der Suche nach Informationen birgt, nutzt inzwischen sogar die Polizei. Sie startet Fahndungsaufrufe auf Facebook. Und auch die Geschichtswerkstatt „Göttinger Zeitreise“ hofft nun auf die Chancen der weiten Verbreitung. mehr
Bundespräsident kommt zur Beerdigung
Er ist Nobelpreisträger der Physik und wirkte als Professor von 1921 bis 1933 an der Georg-August-Universität in Göttingen, damals einer der weltweit führenden Standorte für Atomphysik. Er arbeite mit den größten Physikern der Geschichte zusammen, war ein Freund Albert Einsteins. Bei ihm studierten Nobelpreisträger wie Werner Heisenberg, J. Robert Oppenheimer oder Maria Goeppert-Mayer: Max Born starb am 5. Januar 1970, sein Grab befindet sich im Nobel-Rondell auf dem Göttinger Stadtfriedhof. mehr
Geschichtswerkstatt
Die Zeitreise geht weiter. Nach den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts ist der Zeitraum zwischen 1970 und 1980 Ziel einer weiteren Etappe der Geschichtwerkstatt des Göttinger Tageblattes und der Stadt Göttingen. Auch für dieses Jahrzehnt werden Filme und Fotografien gesucht. mehr
Silvester in der Lokalzeitung
Wirtschaftswachstum, Lebensfreude auf der einen, Kriege, Mauerbau und Protestbewegung auf der anderen Seite: Die 1960er Jahre waren ein ereignisreiches Jahrzehnt. Das Göttinger Tageblatt unternimmt eine Zeitreise in das eigene Archiv: Welche Themen finden sich in den Silvesterausgaben von 1960 bis 1969? mehr
Zeitreise in das weihnachtliche Göttingen der 1960er Jahre
Wirtschaftswachstum, Lebensfreude auf der einen, Kriege, Mauerbau und Protestbewegung auf der anderen Seite: Die 1960er Jahre waren ein ereignisreiches Jahrzehnt. Das Göttinger Tageblatt unternimmt eine Zeitreise in das eigene Archiv: Welche Themen finden sich in den Weihnachtsausgaben von 1960 bis 1969? mehr
Verkehrspolizist Bruno Hölger
Bei der Premiere des Tageblatt-Films „Die 60er Jahre in Göttingen“ hat Angelika Scholz nicht schlecht gestaunt: Ihr Vater Bruno Hölger regelte den Verkehr auf der Weender Straße und erntete im Kinosaal Szenenapplaus. mehr
Leserfilme aus den 60er Jahren
Werbespots aus den 50er Jahren, bewegte Bilder aus der alten Universitätsstadt Göttingen, historische Aufnahmen vom Kiessee und eine Dokumentation der 1000-Jahrfeier der Stadt Göttingen im Jahr 1953 – das sind Videos, die regelmäßige Besucher des Internetportals goettinger-zeitreise.de bereits kennen dürften. mehr
Gunter Hampel
"Entschuldigen Sie, dass ich Sie habe warten lassen. Aber ich musste schnell noch unter die Dusche. In meinem Beruf zählt jede Minute“, entschuldigt sich der Mann, der an der Haustür steht und sich in schnellen Bewegungen mit einem Handtuch über das lichter werdende, schwarz gefärbte Haar fährt. Gleichzeitig läuft er mit schnellen Schritten eine Treppe hinauf, schließt eine Wohnungstür auf und sagt: „Nehmen Sie Platz, ich muss noch kurz ...“ Weg ist er. mehr
Deutsches Theater
Als das Stadttheater Göttingen am Wilhelmsplatz im Januar 1887 abbrannte, hatte es einen aus künstlerischer Sicht eher mäßigen Ruf. Das Programm der letzten Aufführung: ein Athlet, ein Salonequilibrist, ein Komiker, ein Tierstimmenimitator und ein Schlangenmensch. Zwei Jahre lang blieb die Universitätsstadt theaterlos. Nach einer Zeit der Provisorien wurde es im September 1890 am Wall neu eröffnet. mehr