Auf solchen, zum Teil hochaufgelösten Bildern von in Flugzeugen eingebauten Spezialkameras sind nicht nur die Sprengkrater explodierter Bomben zu sehen, sondern auch die Einschlagslöcher nicht detonierter Bomben – die allerdings nur als winzige dunkle Punkte. Bislang jedoch ist der Nutzen der Auswertung solcher Bilder gering – bei der Suche nach der Bombenexplosion im Juni vergangenen Jahres auf dem Schützenplatz hatten sich daraus 30 Verdachtsstellen ergeben, von denen jedoch keine einen Blindgänger enthielt. Informationen, nach denen derzeit acht bis zehn neue Verdachtsstellen bekannt seien, dementierte Johannson.
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