Die Theke im Gastraum ist aufgebaut. Dahinter steht an der Wand ein mächtiger Backofen. An den Decken hängen inzwischen die handgefertigten Lampen aus Aluminium. Im Gastraum sind die Sitzgruppen aufgestellt. Noch sind die neuen Eichenböden im Bullerjahn und ehemaliger Scharwache mit Abdeckvlies vor Kratzern geschützt.
Die offizielle Eröffnung ist für Freitag, 5. November, geplant. Einen Probelauf gibt es am 2. November zur Verleihung des Kaufmannslöffels. „Jetzt wird es auch langsam Zeit“, sagt Olaf Feuerstein nach achtmonatiger Bauphase. „Die Leute sind heiß auf den Bullerjahn.“
Vom „Rathskeller“ zum „Bullerjahn“: Fast 26 Jahre steht das Restaurant unter der Leitung von Ehepaar Karin und Peter Ollhoff. Silvester 2009 bewirten die beiden zum letzten Mal ihre Gäste. Im Januar kommen die verbliebenen Einrichtungsgegenstände bei einer Versteigerung unter den Hammer. Im März 2010 beginnen die grundlegenden Umbau- und Modernisierungsarbeiten.
Die Trennwände im großen Gastraum verschwinden, auch die im Westen gelegenen Küchen-, Lager- und Sanitärräume werden im Zuge der achtmonatigen Umbauphase komplett neu organisiert. Teil des von Pächter Olaf Feuerstein vorgelegten Konzeptes für das Bullerjahn ist die im Erdgeschoss befindliche Scharwache, die Platz für geschlossene Gesellschaften bieten soll.
Herzstück des neuen Restaurants wird die Küche. Während der Bauzeit muss ihre Decke zeitweilig von Stützen getragen werden. Nicht nur hier, sondern im kompletten Keller werden von den Handwerkern die Elektrik, Heizung, Lüftung und Versorgungsleitungen erneuert. Im Schankraum mit seinen fünf Säulen werden im Thekenbereich Fliesen verlegt, im übrigen Raum Eichenbohlen. Draußen führt künftig ein Fahrstuhl in den Gewölbekeller.
In der nächsten Folge: Küchenchef Jürgen Ehrhardt übernimmt die Bullerjahn-Küche.
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Kommentare
Razskeller-Serie Rudolf – 23.10.10
Das GT kann einen mit seine Serien (Glocken, Grundschulen etc,) ziemlich auf den Senkel gehen. Der Höhepunkt dieser Nerverei ist aber die seit Wochen dauernde und sich als redaktioneller Beiträg tarnende Werbeserie für einen in eine Gastronomie investierenden Privatunternehmer. Übler Gefälligkeitsjournalismus!Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
kostenlose werbung? Verwunderter – 22.10.10
Was zahlt Herr Feuerstein eigentlich für die mittlerweile 13 Serien á eine Seite umfassende kostenlose Werbung für sein neues Restaurant? Noch dazu, wo sie so schön versteckt als redaktioneller Beitrag daherkommt... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben
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