Er ist kein gelernter Friseur. Er darf Haare legen.“ Doch dann wird es unscharf: Garms räumt ein, dass diese Tätigkeiten dann erlaubt seien, wenn sie in dem Betrieb in einem Verhältnis zur Haupttätigkeit „sehr untergeordneten Maße“ ausgeführt würden. „Dazu gibt es im Gesetz allerdings keine Prozentzahlen. Es muss aber einen deutlichen Unterschied geben.“ Die Handwerksrolle sieht einen „unerheblichen handwerklichen Nebenbetrieb“ vor, der auch ohne Meisterbrief möglich ist. Dafür müsse nach Angaben des Berufsverbandes unabhängiger Handwerker (BUH), ein Hauptbetrieb bestehen, von dem sich der Nebenbetrieb abgrenzen lasse.
Sascha Arnold hat in seinem kleinen Laden in der Langen Geismarstraße Haare gefärbt, getönt, geschnitten. Und das, obwohl er nicht als Friseurmeister in der Handwerksrolle eingetragen ist, so wie es die Handwerksordnung vorsieht. Arnold kann nur eine Ausbildung als Visagist vorweisen – ein Beruf, für den es keine festen Ausbildungsstandards gibt. Arnolds Tätigkeiten handelten ihm eine Hausdurchsuchung wegen Verdachts auf Schwarzarbeit ein (Tageblatt berichtete).
Ohne Abschluss
Aus Sicht der Handwerkskammer ist die Lösung für Arnold einfach: ein Eintrag als Friseurmeister in der Handwerksrolle. Ein Meisterlehrgang, so Garms, würde 2265 Euro kosten, ohne Material- und Prüfungskosten und ohne Einrechnung der laufenden Lebenshaltungskosten. Garms verweist hier auf das Meisterbafög und Zuschüsse zum Unterhalt. Zudem gebe es berufsbegleitende Kurse. Außerdem bestehe etwa die Möglichkeit, als Friseur selbstständig zu arbeiten, wenn er in dem Beruf „insgesamt sechs Jahren ausgeübt hat, davon insgesamt vier Jahre in leitender Stellung“ tätig gewesen ist.
Der Haken: Arnold hat keine abgeschlossene Friseurausbildung. Sein Ausbildungsbetrieb ist 2002 in Konkurs gegangen, seine Ausbildung musste er deshalb abbrechen. „Innung und Handwerkskammer brachten es nicht fertig, einen weiteren Ausbildungsplatz zu vermitteln“, schreibt Arnolds Anwalt Walter Ratzke. Daraufhin hat Arnold mit der Visagistenausbildung begonnen.
Sowohl Garms als auch die Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen werfen Arnold im aktuellen Fall vor, in der Vergangenheit wenig kooperativ gewesen zu sein und Angaben zu seiner Tätigkeit verweigert zu haben. So habe die Friseurinnung Arnold angeboten, an einer bevorstehenden Gesellenprüfung im Friseurhandwerk teilzunehmen oder aber seine abgebrochene Lehre in einem Göttinger Unternehmen fortzusetzen.
Arnold selbst weist diese Vorwürfe gegenüber dem Tageblatt zurück: Er habe stets Auskunft gegeben, ein Angebot, die Lehre zu beenden habe es nie gegeben. Außerdem: Die Kammer hätte sich damals bemühen müssen: „Aber sie hat mich im Regen stehen lassen.“
Von Michael Brakemeier
Kommentare
schneidet er nicht immernoch haare?!! peter – 15.08.10
soweit wie ich weiß, schneidet er immernoch haare, obwohl er es gar nicht darf! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenSascha Arnold Manuel – 23.11.09
Ups.. wollt meine ich!!! sorry Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenSascha Arnold Manuel – 23.11.09
Hallo Sascha,ganz schön.... na ja viele Emotionen hier... wolt dir nur einen Gruß hinterlassen.
Als wir sehen uns am 8.
Ein Dachdecker im Reisegewerbe Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Gesetze von 1935 Uli Eberhardt - Pirat – 14.10.09
Die HWK+Landkreis setzen unterm Strich Gesetze von 1935 durch.Hausdurchsuchung, Bussgeld, Difarmierung eines Menschen der sich hochgearbeitet hat und Steuern zahlt.
HWK und Ordnungsamt: Neuzeitliche Pogromhandlungen hinter dem Deckmäntelchen von Gesetzen aus 1935. Etwas anderes ist das nicht, lediglich perfider als einem direkt die Scheiben einzuwerfen...
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Kammerzwang Michael Pramann – 13.10.09
Wir haben 16 Bundesloänder.In 15 Bundesläündern gibt es eine Landwirtschaftskammer. Mit Zwangsmitgliedschaft natürlich.
In Bayern gibt es keine Landwirtschaftskammer, Also keinen Kammerzwang.
Im Saarland und Bremen gibt es gar ARBEITNEHMERKAMMERN. mit Zwangsmitgliedschaft selbstverständlich. Es gibt aber auch Gewerkschaften. Di widerum sind freiwillig. Ohne Zwang.
Selbst Altkanzlwer Schmidt und der BDI tritt gegen die Zwangsmitgliedschaft an.
Angela Merkel wollte 2003 großspurig vor dem Reichstag den Kammerzwang abschaffen. Frag sie heute mal. Sie weiss von nix.
Verstehst du nun, was das für ein Sumpf ist?
nochmals:
Siehe :
http://www.youtube.com/watch?v=ubteVnyQ7s4
Michael Pramann
Tischlermeister
Zwangsmitglied der HWK Hildesh Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Kammerzwang/Kammerunsinn Michael Pramann – 13.10.09
@Alfred43Das er es kann, ohne es "gerlernt" zu haben, wie du sagst, hat er 7 Janre lang bewiesen.
Ein Elektrofachgeschäft schliesst auch Waschmaschinen an die Leitung, ohne Klempner gelernt zu haben.
Ein Küchenverkäufer ebenso. Der schliest sogar auser Wasser auch die Stromzufuhr an.
Die wenigstennhaben eine entsprechendse Qualifikation.
Alo auch Schwarzarbeiter.
Möchtest du vielleicht, wenn du eine Küche kaufst zusätzlich einen Klempner und Elektriker bezahlen?
Wir leben im Zeitalter der Globalisierung. Wir brauchen keinen Zwang. Keine Bevormundung.
Alleine die Kammern und vor allem die Politik in Hannover und Berlin sind dafür verantwortlich, dass es zu so einer Schlammschlacht gekommen ist, die einer wirklichen Demokratie nicht würdig ist.
Lies auch mal Art. 12 GG
Und Aussenstehenden, die sich über die Kammern äussern, rate ich, sich erst einmnal objektiv über diesen Mlloch ausführlich zu informieren.
Fragen Sie nur einmal einenn Handwerker, den Sie kennen, ob er gerne oder freiwillig Mitglied der Handwerkskammer ist.
Würde die Zwangsmitgliedschaft endlich abgeschafft, würden den Kammern in Scharen die Mitglieder weglaufen und die Geschäftsführer müssten endlich einmal anfangen Ihr Geld zu VERDIENEN.
Siehe auch einmal:
http://www.youtube.com/watch?v=ubteVnyQ7s4
Das trifft selbstverständlich auch für die Handwerkskammern zu.
Michael Pramann
Tischlermeister
Zwangsmitglied der HWK Hildesh Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
HWK Danelski – 13.10.09
Eigentlich geht es darum wie man Verfolgt, wie man Prüft, und wie man zwingt,und ob es dem Markt gut Tut, wenn man Den so unter Regulierung setzt und wem es nutzt.Nicht darum das jemand den Beruf ausübt. Es geht um den Begriff Schwarzarbeit, der nicht Definiert ist, und es geht um die Monopolstellung der HWK, und wie unfair sie sich ihrer Macht bedient... und um Menschenrechte.
einiges muss man echt klar stellen!!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Hwk Alfred 43 – 13.10.09
Es geht hier doch nicht um die Daseinberechtigung von irgendwelchen Kammern.Sondern darum das hier jemand einen Beruf ausübt den er gar nicht erlernt hat.
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Kammern Andree Utermöhlen – 13.10.09
Es gibt Dinge, die sind so unnötig wie ein Kropf: dazu gehören für mich Kammern aller Art (Handwerk, Ärzte, Industrie etc.). Leben tun sie wie die Maden im Speck - von unser aller Geld. Und wenn sie denn mal in Erscheinung treten, wird mit großer Sicherheit Unsinn verzapft - wie man gerade wieder sieht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenHWK angebliche Schwarzarbeit Danelski – 13.10.09
Habe jetz ein E Mail an den Bundestagsabgeorneten Hr. Grindel gesendet und hoffe doch das er sich mal diesen Fall auch ansieht.Nun die Welt von Heute auf Morgen wird es nicht verändern, aber vielleicht Meldet er sich auch zu Wort.Die Art wie die HWK vorgeht ist wirklich eine Schande für jeden Handwerker der die Innungsbeitrag zahlt.
Soll mal einer sagen das wär nicht Organisiertes verbrechen!!!!
MFG
Danelski
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Nachtrag Michael Pramann – 12.10.09
Entschuldigung, da sind mir im letzten Kommentar mal wieder so einige Tipfehler unterlaufen.In der Zeit von 15,00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr sind die Stimmen der Befürworter um 700 gestiegen.
ps.
Am morgigen Dienstag, d. 13.10.2009 liefert ein Mitstreiter vom bffk ( www.bffk.de ) seine Zwangsbeiträge in einer Aktion bei der IHK Krefeld persönlich ab. Mit seinem Trecker Transparenten gegen den Kammezwang, Anhänger mit Sarg und einer Leiche darauf.
Auf www.kammerwatch.de wird darüber berichtet werden.
in diesem Sinne,
Michael Pramann Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Auch die Kammern lesen hier mit Michael Pramann – 12.10.09
Ich gehe einmal davon aus, dass nicht nur die "Führungsetage" der HWK Hildesheim diese Diskussion sehr eifrig mitverfolgt.Wer sonst hätte Interesse daran diese doch sehr "harmlse" Abstimmung zu manipulieren.
AM Sonntag, d. 11.09.2009 sind in der Zeit die Stimmen der Befürworter des Meisterbriefs um über 700 Stimmen einseitig gestiegen.
Das hat die Kammer wohl ihr Netzwerk eingeschaltet.
Auf meinen Hinweis zur Manipulation, plötzlich langsam umgekehrt. Wollten sie den Verdacht der Manipulation auf die Gegner lenken?
Sehr unwahrscheinlich, dass sich in so kurzer Zeit so viele zu einer Abstimmungserklärung bereit erklärt haben.
So etwas kann man eigentlich gar nicht mehr kommentieren.
Wer möchte kann nich auch ( ohne Anmeldung ) an der Diskussion auf:
http://www.kammerwatch.de/3919/handwerkskammer-hildesheim-und-die-schwarzarbeit/
beteiligen und seine Erfahrungen schildern.
Im Februar 2010 verschickt die HWK Hildesheim wieder ihre Aufforderung zur Zahlung der Zwangsbeiträge.
Werm möchte mit seinen Zwangsbeitägen weiter den die Verschwendungssucht der Kammer finanzieren?
In diesem Sinne,
Michael Pramann
Tischlermeister
Zwangsmitglied der HWK Hildesheim
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HWK handwerker – 12.10.09
@darth vaderna ja, so ganz stimmt das auch nicht. Ich hatte mit der Kammer regen Schriftwechsel und eines kann ich nur sagen: um die Leute (hier: Handwerker ohne Meisterbrief) zu verarschen geben die ihre Lügen auch schriftlich. (und das war kein kleiner Sachbearbeiter von dort, sondern einer aus der Führungsriege). Fand ich sehr mutig von denen, hat denen aber letztendlich genau das Gegenteil gebracht von dem, was die erreichen wollten. Daraufhin haben die tatsächlich eine Ausnahmegenehmigung rausgerückt. Die sind schon ziemlich abgebrüht...
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HWK Danelski – 12.10.09
Ich kann nur bestätigen das das in der HWK meistens total überalterte Menschen und keine Experten sitzen. Mit dem Angeboten, die Sie machen, ziehen sie meistens nur Geld aus der Tasche. Als ich mal durchgefallen bin in der mündlichen Prüfung, sagete der Prüfer, machen sie sich keine Sorgen, sie können das doch von der Steuer absetzten. Woher wusste er das ich Selbständig war???? und soll das auch ein Angebot gewesen sein ??? Ich finde diese arrogante Menschen die es in der Wirtschaft nicht Geschafft, haben sollten einfach zuhause bleiben und den anderen deswegen nicht das Leben Schwer machen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenMichael Pramann Lord Darth Vader – 12.10.09
Jo aber immer dran denken,Akte x war nur ein Film, das gab es nicht wirklich!
Die Handwerkskammern sind auch keine Geheimverschwörung um die Weltherrschaft an
sich zu reißen.
Lord Darth Vader
Scherenmeister im Dienste der dunklen Seite der Macht
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sehr treffend Herr Becker Michael Pramann – 12.10.09
Artikel 20 Grundgesetz20/1 Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
20/4 Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Michael Pramann
Tischlermeister
Zwangsmitglied der HWK Hildesheim Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Sehr treffend, Herr Becker Michael Pramann – 12.10.09
Artikel 20 Grundgesetz20/1 Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
20/4 Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Michael Pramann
Tischlermeister
Zwangsmitglied der HWK Hildesheim Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Sascha Arnold - HWK K.-H.Becker – 12.10.09
K.-H.Becker an „Göttinger Tageblatt“ am 12. Oktober 2009Leserbrief
Der "Fall" Sascha Hahn ist ein sehr klassisches Beispiel, mit welchen überzogenen Mitteln eine Kammer ihre Daseinsberechtigung als "berechtigt" zu vermitteln versucht. Wie bereits mehrfach hier beschrieben wurde, überleben solche mittelalterlichen Rituale wie deutsche Zwangskammern nur durch mit ALLEN Mitteln eingezogenen Zwangsgeldern, weil eines der dümmsten Gesetze aus dem Jahr 1956 solche mafiösen Zwangskammern die Kammern als "Scheinfirma des Staates" einstuft und die Kammerfürsten mit gerichtsgleichen Rechten versehen hat. Die Amerikaner hattes als Besatzungsmacht dieses Kammerunwesen nach 1945 abgeschafft und verboten! Das wissen leider nur wenige gut informierte deutsche „Normalbürger“. Wer einen freien Bürger auf Grund seiner freien Berufswahl in einem „demokratischen Deutschland“ in eine Kammer zwingt, um ihn ohne bestellte oder erbrachte Leistungen zwangsweise ab zu kassieren, handelt nach dem Grundgesetz gesetzwidrig und moralisch höchst verwerflich. Der Deutsche Staat tut dies hiermit in Vollendung und duldet jede Schandtat aller Kammern, die für ihn als Handlanger arbeiten. Wer 24-berechtigte Klagen beim Bundesverfassungsgericht nicht annimmt und an die Politik zurück „verweist“, zeigt seine Unfähigkeit für Demokratie und beweist die Manipulation der Gerichtsbarkeit in Deutschland. Selbt die sogenannten "Freien" Demokraten (FDP) haben im Mai 2006 in Rostock einen Beschluß FÜR die Zwangsmitgliedschaft gefaßt. Guido Westerwelle war maßgeblich beteiligt. Die FDP sollte sich schämen, das Wort "Freiheit" in ihrem Parteinamen zu tragen. Der Begriff "Filz" wäre da treffender. Ich selber habe einen Handwerksberuf erlernt und eine höchst ominöse Facharbeiterprüfung mit Anwesenheit solcher "Kammerprüfer" abgelegt. Diese waren die dümmsten und Unwissendsten der anwesenden Prüfer. Mit den Bestleistungen der Prüflinge (1/1) hat sich danach die Handwerkskammer in Kassel selber ausgezeichnet und hochgejubelt in allen Zeitungen Nordhessens, was sie doch für tolle Ausbildung biete. Keine Kammer hatte jemals irgend etwas oder „garnienichts“ mit meiner/unserer Ausbildung beigetragen. Wir alle wußten bis kurz vor Prüfungstermin nicht einmal, was eine "Handwerkskammer" überhaupt ist! Meine veralterten billigen IHK-Buchpreise samt Auszeichnungsurkunde habe ich vor 20-Jahren in einem Päckchen an die IHK-Schwaben (Augsburg) mit einem 3-seitigen "Dankesbrief" zurückgeschickt, nachdem diese mit Erpressungen für Zwangsgelder für nie bestellte Leistungen begannen. Die Lieferung des "IHK-Käseblattes" mit Selbstbeweihräucherungsleistungen" der IHK-en habe ich mir verbeten.
Aus Dankbarkeit bekam ich nach Verweigerung der vom erfolglos vom Gerichtsvollzieher betriebenen Eintreibungsversuche von IHK-Zwangsgeldzahlungen, nach meiner Klage beim Landgreicht Memmingen, dann einen roten Haftbefehl zugestellt. Ausgestellt auf Antrag der IHK-Schwaben vom Amtsgericht Neu-Ulm. Zusätzlich wurde ich offiziell von der IHK bei der SCHUFA als ein zahlungsunfähiger Unternehmer verleumdet, wonach diverse Lieferanten mich nur noch nach Vorauszahlungen belieferten. Ich mußte überleben, da ich Unterhaltszahlungen zu leisten hatte und auch selber leben mußte. Also stotterte ich in Raten das mafiös erzwungene Zwangsgeld ab. Seit 2008 läuft ein 2.Verfahren der IHK-Schwaben, um wieder Gelder zu erpressen; der 2.Haftbefehl ist in Arbeit. Ein Trost habe ich noch: Die IHK-Schwaben wird die erste per Gerichtsbeschluß geprüfte Kammer sein, die nach 3-Instanzen vom Bundesverwaltungsgericht Leipzig zur Prüfung durch den Bayerischen Obersten Rechnungshof sich prüfen lassen muß. Da stelle ich die Frage: Warum wehrt sich eine Kammer gegen eine Prüfung und prozessiert (mit Zwangsgeldern!) durch 3-Instanzen bis zum endgültigen Revisionsurteil, wenn Sie nichts zu verbergen hat und eine ordentliche Buchführung gemacht hat?
Es spielt überhaupt keine Rolle, on ein Visagist oder ein Ingenieurbüro oder ein anderes Unternehmen sich gegen Zwangszahlungen ohne Leistungen wehren. Hier in Deutschland herrschen diesbezüglich staatliche Willkür, niederträchtigste Nichtbeachtung der freien Berufswahl und absolute Mißachtung der Menschenrechte. Es ist höchste Zeit, sich gegen solche totalitäre menschenverachtende staatliche Handlanger wie diese Zwangskammern zu wehren, sonst werden demnächst noch Zwangslager für Zahlungsunwillige errichtet, über deren Eingängen dann steht: Arbeit macht frei. Das 4.Reich ist näher, als wir alle es wahr haben wollen.
Ich wünsche Herrn Sascha Arnold einnen sinnvollen Vergleich in seinem Kampf um die Ausübung seines Berufes. Ansonsten hat der Staat vielleicht bald einen Patienten als Hatz4-er mehr in seiner Unterhaltssammlung.
K.-H.Becker El.Ing.grad.
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An Alle Michael Pramann – 12.10.09
Die Befürworter des meisterbriefs reden hier völlig am Thema vorbei.In erster Linie geht es hier doch um die Verhälnismässigkeit. Die Behörden machen sich zum Handlanger einer Institutionen mit Strukturen aus dem 3. Reich. Demokratische Wahlen z.B gibt es bei den Kammern nicht. Auch wenn dies von den befürwortern behauptet wird.
Es sollte sich auch nicht auf den Fall Sasha beschränkt werden. Es ist kein Einzelfall. Der Stein des Anstosses war der FRONTAL 21-Bericht v. 22.09.2009 ( http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/846830?inPopup=true ). Es wird auich von einem "kleinen Fahrradhändler berichtet, der ohne Meisterbrief Fahrräder repariert. Dem wurden i.A. HWK ebenfalls die Behörden auf den Hals geschickt. Gar mit Haftandrohung.
Steuerzahler = Schwarzarbeitet. Was für eine absurde Definition.
Die Kammern sind ein einziger Sumpf in diesem Lande. Und diese Kleinunternehmer werden auch noch gezwungen Zwangsbeiträge an die Kammern abzuführen. Kontopfändung, Haftandrohungeng sind nicht unüblich gar Inhaftierungen gab es schon.
Wehren wir uns gegen die Zwangsmitgliedschaften. Dann lösen sich alle anderen Probleme ganz von alleine. Hierzu der vortreffliche Kommentar von Frank Lange ( siehe unten ) sowie Hans Joachim Ebel und Ulrich Britzelmair.
Ich bin mir sicher der Fall Sascha wird friedlich beendet. Wir allerdings Wellen schlagen bis Berlin. Ich rate allen, sich an eure Bundestagsabgeordneten zu wenden und diesen Fall ausführlich vorzutragen.
Dem GÖTTINGER TAGEBLATT nochmals herzlichen Dank für die Berichterstattung.
Viele Zeitungen in diesem Lande scheuen dieses Thema. Warum? Die Medien sind in den Händen der Kammern.
in diesem Sinne,
Michael Pramann
Tischlermeister ( sagte ich schon, liebe Traudl )
Zwangsmitglied eben dieser HWK Hildesheim Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Antwort an " Ausweg aus der Bredoullie" Traudl – 12.10.09
Hallo "Ausweg aus der Bredoullie",ich denke das hat Herr Arnold schon. Er hat eine Alternative zum Meisterzwang, nach der er seinen Lebensunterhalt in Deutschland sichert und Steuern an diesen Staat leistet. Dennoch hat Frau Christel Wemheuer die Handwerksordnung über das Grundgesetz gestellt.
Es wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt! Sie bezeichnet das dazu noch als "völlig üblich in solchen Fällen". In dem zu grunde liegenden Verfahren soll geklärt werden, ob er gegen die Handwerksordnung verstiess. Das kann auch mit der Limited noch passieren. Solange wir Pseudo StaatsDIENERinnen haben wie Frau Wemheuer, ist es voll kommen wurscht, welchen Weg man geht. Wenn Behörden sich nicht mehr an die Grundrechte halten, hilft keine Limited.
Wollt Ihr wirklich in so einem Staat leben? Warum wird behindert, wer für Steueraufkommen sorgt, geschützt, wer die Privatsphäre verletzt?
Hat Frau Wemheuer Kinder? - Welche Werte gibt sie weiter?
Aber meinet wegen - verlasst ruhig alle das Land, sucht euch Nischen und duckt Euch weg vor so "Bürgerrechts-Heuchelnden-Grünen-Politikern"
Die Traudl
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Fall Sascha Arnold Ausweg aus der Bredoullie – 12.10.09
Wie wärs mit einer Umgehung des Meisterzwangs über den Weg "Outsourcing": Gründung eine Limited (Ltd) nach britischen Recht und Ausübung des Friseurhandwerks in Deutschland mittels "mobilem" Friseur-, bzw. Visagisten-Salon (in einem umgebauten Wohnwagen, angemeldet in Großbrittanien).Grund für den mobilen Salon: In Deutschland dürfte die zu gründende Limited keine Infrastruktur unterhalten, denn ansonsten würde sie wieder unter das Recht mit dem Meisterzwang, etc. fallen.
Vorteil der Limited mit "mobilem Salon": Wegfall des Meisterzwangs für Herrn Anold & PR-Effekt für Herrn Arnold - wer kann schon von sich sagen, dass der eigene Friseursalon zu den Kunden fährt (Prinzip: Der Dienstleister kommt zum Kunden statt der Kunde kommt zum Dienstleister).
Nachteil der Limited: Eventuelle Probleme bei der Gründung (es gibt jedoch Unternehmen die gegen Bezahlung von ca 200 bis 500 Euro einem die Gründung deutlich erleichtern).
Die Informationen zur Gründung einer Limited habe ich unter anderm aus der Niedersächsischen Wirtschaft, dem Magazin der Industrie- und Handeslkammer Niedersachsen entnommen... in sofern haben die Kammern doch einen Sinn! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Fall Sascha Arnold Ausweg aus der Bredoullie: Ltd Gründung – 12.10.09
Wie wärs mit einer Umgehung des Meisterzwangs über den Weg "Outsourcing": Gründung eine Limited (Ltd) nach britischen Recht und Ausübung des Friseurhandwerks in Deutschland mittels "mobilem" Friseur-, bzw. Visagisten-Salon (in einem umgebauten Wohnwagen, angemeldet in Großbrittanien).Grund für den mobilen Salon: In Deutschland dürfte die zu gründende Limited keine Infrastruktur unterhalten, denn ansonsten würde sie wieder unter das Recht mit dem Meisterzwang, etc. fallen.
Vorteil der Limited mit "mobilem Salon": Wegfall des Meisterzwangs für Herrn Anold & PR-Effekt für Herrn Arnold - wer kann schon von sich sagen, dass der eigene Friseursalon zu den Kunden fährt (Prinzip: Der Dienstleister kommt zum Kunden statt der Kunde kommt zum Dienstleister).
Nachteil der Limited: Eventuelle Probleme bei der Gründung (es gibt jedoch Unternehmen die gegen Bezahlung von ca 200 bis 500 Euro einem die Gründung deutlich erleichtern).
Die Informationen zur Gründung einer Limited habe ich unter anderm aus der Niedersächsischen Wirtschaft, dem Magazin der Industrie- und Handeslkammer Niedersachsen entnommen... in sofern haben die Kammern doch einen Sinn! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
"Sasha Arnold" von Trichologe II Traudl – 12.10.09
Hallo Trichologe,- Sie führen einen neuen Begriff ein: „Fachmann“. Dass finde ich an der Stelle nicht hilfreich, weil jetzt müssen wir uns erstmal über die Bedeutung verständigen. Aber gut – wenn Sie das so wollen können wir das ja nachher mal machen
- Ich glaube auch nicht, wie Sie schreiben, dass „Aber wie in allen anerkannten Berufen muss ich, wenn ich mich als Fachmann ausgebe auch einen Nachweiß darüber erbringen.“ Ein Pizzabäcker muss das irgendwie nicht. Ein Bundeswirtschaftsminister nicht, ein Obsthändler auch nicht. Und es gibt sicher viele andere Beispiele die uns nach Ihrer Aussage zum Konflikt führen: Ist ein Pizzabäcker kein Fachmann, oder ist Obsthändler kein anerkannter Beruf? Was heisst Anerkennung? Also ich denke es hilft wenig, jetzt noch neue Begriffe in die Debatte ein zu führen
- Im Groben stimmt Ihre „6-Jahres-Darstellung“ - mit dem Unterschied, dass ich „kann“ durch „sollte können“ ersetzen möchte. Denn viele die das versuchen werden von den Kammern abgelehnt. Die Kammern fordern im Gesetz nicht vorgesehene Nachweise und das Verfahren ist lebensfremd. Ich lehne es aber grundsätzlich ab. - das ist aber wieder ein anderes Thema.
- Aber in meinen Augen ist das im Fall von Sasha nicht das Problem. Bitte beantworten Sie mir die Frage: Warum soll Sasha nach 7 Jahren seine Arbeitsweise nun ändern? Warum ist auf einmal schlecht / falsch / unkorrekt, was 7 Jahre lang von seinen Kunden akzeptiert wurde?
Die Traudl Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Hairstylist Sasha Arnold – 11.10.09
Ihr wisst noch nicht einmal was in einer Hairstylisten Schule gelernt wird.Da kann man mal sehen, das Ihr über den Berufzweig Hairstylist keine Ahnung habt. Und das ist das Problem was wir hier in Göttingen haben.
In allen Großstädten gibt es nur noch Hairstylisten, Stylisten etc.
Außerdem ist in der Visagistenausbildung im Lernplan einiges hinzugekommen, alles im Bereich Hairstylist und Haarschnitte.
Und jetzt wird es verboten. Warum?
Weil die jungen Leute nur Hairstylist lernen wollen, der Trend wird immer größer und nicht den alt
modischen Beruf Friseur erlernen wollen.
Das kann ich verstehen. Hairstylist ist was ganz anderes als der Friseurberuf.
Man muss den Hairstylisten endlich in Deutschland anerkennen. Sonst haben wir bundesweit mehr Arbeitslose.Wollt Ihr das? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Sascha Arnold Trichologe – 11.10.09
Es ist Ihnen aber schon klar, dass wir hier von einem angemeldetem Gewerbe (er verdient damit Geld) und nicht von Nachbarschaftshilfe.Herr Arnold gibt sich als Fachmann aus für etwas wofür er kein Fachmann ist.
Das heißt nicht, dass ich bezweifele das er Haare schneiden kann . Aber wie in allen anerkannten Berufen muss ich, wenn ich mich als Fachmann ausgebe auch einen Nachweiß darüber erbringen.
Aber jetzt mal zu Traudel:
Meines Wissens kann man mit nachgewiesener Berufserfahrung von mindestes 6Jahren und der dazugehörigen Gesellenprüfung sich auch ohne Meisterprüfung selbstständig machen.
Laut Herrn Arnolds Homepage hat er ja genügend Berufserfahrung und wäre in Göttingen auch nicht der erste der sich so selbstständig macht.
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voriger Beitrag Michael Pramann – 11.10.09
Nonsens!!Ich zum Beispiel lasse mir meine Haare von meiner Freundin schneiden. Die ist weder Friseur noch Stylist. Manchmal schneide ich meine Haare auch selbst. Mit einer Maschine sogar.
Meine Nase, Ohren und der restliche Kopf ist immer noch dran. Bin ich deshalb suizidgefährdet? steckt man mich, weil ich meine Haare selber schneise/schneiden lasse in die Klapse? Mein freund ist Klempner unde der arbeitet seit Jahren akls Dachdecker. Und?
Ich bin Einzelkämpfer. Alles was ich mache, hjabe ich mir zu 80% selber angeeignet. ohne Handwerkskammer. Mir hat keine Handwerkskammer gezeigt, dass ein Fenster nach den allgemeinen Regeln der Technik, sprich innen dichter als aussen ( auch im Altbau )zu montieren ist.
Obwohl ich zugeben muss, dass es eine Menge schwarzer Schafe in diesem Gewerbe gibt,
Aber das kümmert die Kammern nicht. Die wollen nur Zwangsbeiträge kassieren.
4 Wochen werden also in Göttingen Plakate gegen Schwarzarbeit an Brückenn und Gebäuden aufgehängt. Was hat das den Zwangsbeitragszahler gekostet. Glauben Sie vielleicht dass hält einen wirklichen Schwarzuarbeiter ab?
In Sachen Schwarzarbeit, und ich meine Schwarzarbeit, habe ich mikt der HWK Hildesheim auch so mein Erlebnis. Diese Hauptgeschäftsführerin Frau Schwarzer, weiss, was ich meine. Die HWK hat tatenlos zugesehen. Ein Betriebsinhgaber hatte 4 Jahre einen illegalen Beshäftigten. Der Betriebsinhaber wurde innerhalb eines Jahres mehrmals wegen Betrugs an seinen Kunden verutrteilt. Das habe ich der HWK Hikldesheim angezeigt. Unternommen hat sie nichts. Ich warte bis heute auf eine Stellungnahme.
Schluss mit der Zwangsmitgliedschaft in diesem Lande.
Im Übrigen geht es hier auch um die Verhältnismässigkeit.
Die Behörden und auch die Kammern ist dies ein Verstoss gegen geltendes Recht. Oder haben Sie die vorigen Artikel, in dem das Bundesverfassungsgericht erwähnt wurde nicht mitverfolgt?
Inbformieren Sie sich über die Strukturen der Kammern und Sie werden zu einem anderen Urteil kommen.
Den Kammern geht es auch nicht um den Meisterzwang. Die Kammern sind ein Selbstverwaltungsorgan, die m,achen können, was sie wollen. Die gehören in die Schranken gewiesen. ansonsten haben wir wirklich bald wieder ein GestaPo.Reich, äh LAND:
Ich distanziwere mich als Zwangsmitglied der HWK Hildesheim aufs schärfste von deren Vorgehen und Verhalten und kämpfe im bffk www.bffk.de gegen die Zwangsmitgliedschafen in diesem Lande.
Art. 5 GG
Michael Pramann
Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur dumm, wer
Sie aber kennt und das eine Lüge nennt, ist ein Ver-
brecher.............Bertholt Brecht !
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Trichologe: "Fall Sasha Arnold" Traudl – 11.10.09
Hallo Trichologe,Deine Ansätze helfen hier nicht weiter:
- Eine Gesellenprüfung würde hier nicht helfen - wir sind auf der Meisterebene, die hier strittig ist.
Und dann noch:
Warum soll er nach 7 Jahren nicht mehr dürfen, womit er sich und andere finanziert hat?
Warum soll der Kunde nicht entscheiden, welchen Betrieb er wählt?
Wodurch sind die Grundgesetzübertretungen der Behörde hier gerechtfertigt?
Wieso soll Sasha das nicht dürfen, was Holländer, Franzosen oder Österreicher dürfen (in Deutschland?)
Lass uns mal diskutieren. - Die Meister tun das ja nicht, sondern ducken sich hier weg.
Gruss, die Traudl Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Fall Sasha Arnold - vom User Trichologe Traudl – 11.10.09
Doppelpost gelöscht. Die Redaktion, fh. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenFall Sascha Arnold Trichologe – 11.10.09
Hairstylist ist nicht gleich Friseur!!!!!!!!Hairstylist:
Hairstyling ist heute ein sehr wichtiger Bestandteil im Beruf des Visagisten. Eine Trennung dieser beiden Berufe existiert fast nur noch in den USA. Hierbei geht es aber im Gegensatz zum Friseurhandwerk, ausschließlich um Styling. Sie werden von einer ausgebildeten Friseurin und Hairstylistin unterrichtet.
Bei der Ausbildung zum/r Hairstylist/in lernen Sie:
* Wickeltechniken
* Hochsteckfrisuren
* Föhntechniken
* Stylings
* Scheiteltechniken
* Unterschiedliches Stylen für Fotografie oder Film
* Umgang mit Produkten und Geräten
* Umgang mit Perücken, Tressen und Kunsthaar
Als ist man als Hairstylist nicht wirklich befähigt Haare zu schneiden , zu färben oder chemisch umzuformen.
P.s. geh zu einer guten Friseurschule z.b. Harder lass dich in 1-2 Wochen für die Gesellenprüfung vorbereiten und mach dort deine Gesellenprüfung nach. Dann ist die Welt wieder in Ordnung und keiner hat was zu meckern.
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"Meisterbrief etc" vom User Bürger Traudl – 11.10.09
Herr Bürger, genau so wie Sie es ansprechen soll es nach dem Willen der Zwangs-Gegner doch sein. Ich bin auch eine davon. Also: Sie - oder eben ich - sollen frei entscheiden können. Das ist doch in vielen Bereichen so. Etwa können wir frei entscheiden, ob wir Burger King, Mc Donald, der Pizzaria neben an, dem Griechen gegenüber oder dem Chinesen in der Nachbarschaft unsern Hunger anvertrauen. Alles in der Regel meisterfrei. Aber wir können natürlich auch einen Restaurantbetrieb mit Küchenmeister den Vorzug geben. Ich habe von all diesen Lösungen schon mal irgendwie gebrauch gemacht. Und das will ich nun auch beim Bäcker. (und allen anderen Anlage -A Betrieben). Und auch für Sie passt das doch. Dann gehen Sie eben nur in Restaurants, die über der Tür das Schild "Meisterbetrieb" haben - dann haben wir alle unsern Weg. Und diese elende Verfolgung hat ein Ende. Ich verstehe nicht, warum Sie einen Zwang dazu brauchen, um die Entscheidung für einen Meisterbetrieb zu fällen. Können wir das noch mal diskutieren? Gruss, die Traudl Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden"Als Visagist darf er keine Haare schneiden" Heinrich Vetter – 11.10.09
Solange eine Handwerkskammer einem Visagisten das Haareschneiden verbieten darf oder kann, solange ist in unserem Deutschland etwas oberfaul!Nicht dem Visagisten, sondern der Hildesheimer Handwerkskammer sollte schnellstens das Handwerk gelegt werden.
Die Zwangsmitgliedschaften zu solchen Bürokraten-Kammern und die damit verbundenen jährlichen Zwangszahlungen gehören schon längst auf den Müllhaufen der deutschen Geschichte!
Dass das Ende der "mittelalterlichen Macht-Pfründe-Zeit" für Kammer-Funktionäre eingeläutet ist, ist bundesweit eigentlich bald jedem bekannt. Nur HWK- oder IHK-Funktionäre scheinen davon noch nichts mitbekommen zu haben.
Als "kostenverursachende Hemmschuhe und Arbeitsplatzbeschaffungsmaßnahmen für Funktionäre", so beschrieben bekanntlich schon Günter und Peer Ederer die Zwangsmitgliedschaften zu Berufskammern sehr treffend! (Das Erbe der Egoisten, Seite 373 / Goldmann-Verlag 1997)
Mit besten Grüßen
Heinrich Vetter (AG Kammerboykott / siehe www.kammerboykott.com) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Das sit der Stil der Kammern Michael Pramann – 11.10.09
@ HandwerkerDu hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Allerdings; Ob man da noch von Niveau reden kann.
Für die Kammern gelten eben keine Gesetze. Siehe Fall Sascha.
Verstoss gegen Verfassungsgerichturteile.
Demokratis und demokratisches Verhalten/Wahlen?
Kennen die Kammern nicht.
Auf www.kammerwatch.de
und www.bffk.de
lernst du die Kammern kennen.
Diwe HWK Hildesheimn kenne ich auchj persönlich. Ins Besondere diese Frau Schwarzer.
Mehr möchte ich dazu nicht öffentlich sagen.
Verweigerung von Kooperationsbereitschaft.
Das werfen sie mir auch vor. Das ist standart. Obwohl ich mit dieser Frau Schwarzer persönlich über mein Anliegen diskutiert habe.
Übrigens: Diese Frau Schwarzer, Hauptgeschäftsführerin der HWK Hildesheim hat mich auch, als ihr die Argumente fehlten, "RAUSGESCHMISSEN".
Das ist bei der Kammer Hildesheim
einfach so.
Michael Pramann
Tischlermeister
Zwangsmitglied der HWK Hildesheim Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Albern Handwerker – 11.10.09
Also das mit der Abstimmung finde ich gnadenlos albern. Das ist ja Kindergarten live. Wenn das wirklich die "kammertreuen" sein sollen frage ich mich, ob die sonntags nichts besseres zu tun haben, oder ist das deren Diskussionsniveau? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenManipulation der Abstimmung Michael Pramann – 11.10.09
Hier wird eindeutig von Seiten der Kammern das Abstimmungsergebnis manipuliertStand 15.16 Uhr
Ja-Stimmen: 1265
Nein Stimmen 2016
Ebthaltungen: 37
Stand 17.42 Uhr
Ja-Stimmen 2009 Stimmen
Nein-Stimmen: 2039 Stimmen
Enthaltungen: 39 Stimmen
und es werden im Sekundentakt mehr zu Gunsten des Meisterbriefs.
Für die Kammern galten noch nie demokratische Regeln.
Ein Relikt aus dem 3. Reich eben.
Einfach menschenverachtend und abstossend solch ein Verhalten!
Art. 5 GG
Michael PRamann
Tischlermeister
Zwangsmitglied der HWK Hildesheim.
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Friseurtätigkeit eines Visagisten soll strafbar sein..... K.H.Klementz – 11.10.09
Wenn dieser Fall Schule macht, dann stimmt etwas nicht in unserem Deutschland und wäre ich jünger, ich würde auswandern. Schneidet ein Visagist die Haare, dann ist das strafbar. Verschickt die IHK Rechnungen für Nichtlieferungen, dann soll das in Ordnung sein und wird von der Politik geduldet? Wo leben wir eigentlich? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenMerkwürdiges geschieht Michael Pramann – 11.10.09
im Sekundentakt melden sich plötzlich die Befürworter bei der Abstimmung zu Worte. über 600 in der letzten Stunde.Liebe Handwerkskammer, ich habe screenshots "geschossen".
Der Krake Handwerkskammer meldet sich zurück.
Michael Pramann
Tischlermeister
Zwangsmitglied dieser HWK Hildesheim Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
HWK selbst wegen Schwarzarbeit verurteilt Michael Pramann – 11.10.09
Liebe Forumsteilnehmer,noch einmal zur Kanntnisnahme:
Das Amtsgericht Braunschweig hat die Kreishandwerkerschaft Wolfsburg und Ex-Geschäftsführer Karl-Heinz Duwe wegen Schwarzarbeits-Verstößen verurteilt. Duwe muss (nur ) 4.080 Euro, die Handwerkerschaft (nur läppische) 3.060 Euro zahlen. Im Februar 2005 hatte der Zoll überraschend die Räume der Handwerkerschaft gefilzt.
Grund: Seit 1998 habe die Tochtergesellschaft “Zeitarbeit Handwerk” Zeitarbeiter illegal an Betriebe ausgeliehen. Im Baugewerbe ist aber die Arbeitnehmer-Überlassung vom Gesetzgeber grundsätzlich verboten.
Nun fragt man sich, liebe Mitstreiter: Warum diese milde Strafe für “Schwarzarbeit”?
Ganz einfach: Der Kreishandwerkerschaft Wolfsburg drohte der Konkurs.
Man könnte "Mauschelei" vermuten.
Nimmt die Vollzugsbehörde auch soviel Rücksicht auf die finanzielle Lage von Sachs Arnold?
Oder wird wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen?
Am 29.11.2006 kam die Nachricht: Handwerkerschaft ist zahlungsunfähig.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/6140956
Na dann: Prost, Mahlzeit! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Meisterbrief und Kammerzwang Jürgen Dahlmann – 11.10.09
Was die Beamten (Staatsdiener = Diener des Volkes) in diesem Nazi-Nachfolgestaat alles angerichtet haben, ist reines Verbrechen! Sie dienen nicht mehr dem Bürger und Steuerzahler, sondern der Bürger dient der Bürokratie. Und wer sich wehrt, wird bestraft.Wann schaffen wir Bürger diesen Unfug endlich ab. Können das nur ehemalige DDR-Bürger? Muss es hier auch so weit kommen? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Meisterzwang abschaffen Handwerk aus der Eifel – 11.10.09
Alle Welt ist so versessen in die Eu aufgenommen zu werden, ein Blick hinter die Grenzen zeigt das Deutschland das einzige Land ist, welches noch am Meisterzwang festhält. Ich dachte immer die Eu setzt auf Gleichgerechtigkeit, warum schafft Deutschland dann nicht endlich diesen Blödsinn mit dem Meisterbrief ab. In anderen Ländern funktioniert das auch ohne diesen Wisch. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAn die Bürokraten Hans-Joachim Ebel – 11.10.09
Ist doch ganz einfach!Schafft den Meisterzwang ab und ihr werdet sehen, dass das funktioniert. Entweder gibt es eine Empfehlung für einen bestimmten Betrieb oder jeder hat die Möglichkeit Referenzen dortselbst einzuholen, um die Spreu vom Weizen zu trennen.
Übrigens mache ich das als Architekt für "meine" Bauherren genauso, denn es gibt trotz Meistertitel genügend schwarze Schafe in allen Branchen, die aus vielerlei Gründen nicht auftragswürdig sind!
Kontrolliert die Banken und deren Aufsichtsräte besser und lasst die Handwerker in Ruhe!
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Meisterbrief etc Bürger – 11.10.09
Ich befürworte die Regelung mit den Verbänden.Sonst könnte ja jeder ohne jegliche Qualifikation ein Geschäft aufmachen. Ich möchte mein Fleisch oder Brötchen nicht von einem Bestatter bekommen, noch möchte ich von einem Bäcker oder ähnlichen eine HERZ OP bekommnen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Handwerkskammer Hildeshei m Britzelmair Ulrich – 11.10.09
Die Geschäftsführer der Handwerkskammer Hildesheim – Südniedersachsengehören meiner Ansicht nach hinter Schloss und Riegel hier können Sie dann
über den Unsinn den sie den Handwerkern antun nachdenken.
Mehr Infos auch unter „ bffk.de“ oder kammerwatch.de
Mit freundlichen Grüßen
Britzelmair Ulrich
Noch Zwangsmitglied der Ihk Augsburg
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Meister- und Kammerzwang Frank Lange – 11.10.09
Die Handwerkskammer Hildesheim ist eine Schande für Deutschland und gehört sofort geschlossen. Diese unfähigen Bürokraten sind zu nichts nutze und zerstören darüber binaus Existenzen. Der Meisterzwang ist ein Anachronismus. Leistung sollte endlich wieder zählen in Deutschland. Für die Zwangskammerbürokraten aber ist Leistung ein Fremdwort, denn sie bekommen ihr Geld aufgrund von Zwangsgesetzen, die auf das Dritte Reich zurückgehen. Wenn diese unnützen Bürokraten endlich einmal für ihr Geld arbeiten müssten, dann würden sie sich wahrscheinlich alle sofort frühpensionieren lassen. Das würde sich auch für sie lohnen - sind doch ihre Pensionsgelder höher als das, was sie jetzt "verdienen". Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenMeisterzwang Mike Lichius – 11.10.09
Ich kann nur sagen der Kunde soll die Arbeit bewerten und nicht ein Zettel. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenDer Kunde ist König... Handwerk aus der Eifel – 11.10.09
...und aus diesem Grund obliegt es dem Kunden zu wählen, wer ihm die Haare schneidet, die Wand anmalt, das Dach eindeckt oder einen Tisch baut. Ein Überbezahlter Meisterbetrieb ist und war noch nie ein Garant für perfekte Dienstleistungen. Ich selber führe mein Dachdeckerbetrieb im Reisegewerbe aus und habe schon zu oft Mängel an "Meisterdächern" behoben. Selbst in einem Meisterbetrieb sind nur Gesellen auf der Baustelle zu finden.Ich verweigere aus Politischen und aus Finanziellen Gründen den Meisterbrief. Eine Regelung aus der Vorkriegszeit ist ebenso fehl am Platz in der Heutigen Zeit wie die GEZ.
Nur mal so als gegenfrage : Warum benötigt man einen Meisterbrief um Brötchen zu backen, aber benötigt keinen Meister um ein Restaurant zu eröffnen?
Ich glaube nicht das man darauf eine Erklärung hat.
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Es gibt da so etwas wie ein BVerfG Michael Pramann – 10.10.09
Liebe NicolDu solltest zur Kenntnis nehmen:
"In 20 ähnlichen Fällen hat des Bundesverfassungsgericht in der Vergangenheit Durchsuchungen als verfassungswidrig eingestuft."
"Die Bundesverfassungsgerichtsurteile hätten dem Ordnungsamt als Auftraggeber der Hausdurchsuchung, spätestens aber dem Richter des Amtsgerichtes bekannt sein müssen."
Wenn den Kammern, die übrigens ganz offensichtlich in einem rechtsfreien Raum zu leben scheinen, haben wir bald wieder eine GestaPo-Zustände in diesem Reich, äh, Land.
Erinnere Dich bitte an Deinen Geschichtsunterricht zu diesem Thema. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Ein guter Rat Michael Pramann – 10.10.09
Lieber Herr Arnold,mein guter Rat an Sie:
Sie scheinen die Kammern zu unterschätzen.
Sie haben erwähnt, Sie haben die Sache einem Anwalt übergeben.
Mein Rat an Sie: halten Sie sich, auch wenn es Ihnen schwer fällt, hier mit öffentlichen Reschtfertigungen zurück. Ein falsches Wort und die Kammer dreht Ihnen einen Strick daraus. Äussern Sie sich nur über Ihren Anwalt.
Dies ist selbstverständlich keine Rechtsberatung.
Ich habe meine Tischlermeister-Prüfung vor der HWK Hildesheim abgelegt und darf keine Tischlerarbeiten ausführen. Paradox! gelle?
Warum? Ich bin nur in die Handwerksrolle B eingetragen. Genau wie Sie.
Ich wünsche allerdings aus vielerlei Gründen auch keine Eintragung in die Handwerksrolle A.
Ich bin genau wie Sie und alle anderen selbstständigen Handwerker Zwangsmitglied dieser "Organisation".
Ich bin, wie alle anderen auch, nicht gefragt worden ob ich Mitglied der Kammer sein/werden will.
Wir sind Zwangsmitglieder und dies ist ein verstoß gegen die UN-Charta für Menschenrechte Art. 20/2.
Niemand darf in eine Vereinigung gezwungen werden.
Leider sieht das die sogenannte Demokratie in diesem Lande nicht so.
Und genau gegen diese Zwangsmitgliedschaft kämpfe ich zusammen mit vielen tausend anderen Kammer-Zwangs-Gegnern im bffk www.bffk.de
und www.kammerwatch.de .
Hier kann sich auch jeder Interessierte über den Werdegang, und Kammerskandale informieren und diskutieren.
Wie die Kammern verschwenderisch mit den Zwangsbeiträgen umgehen, um sich fürstliche Geschäftsführergehälter, üppige Pensionen, Überversorgung, Luxusreisen, und Empfänge mit Sekt und Kaviar leisten zu können.
Der Kammerzwang, ein Relikt aus der Nazi-Zeit.
in diesem Sinne,
Michael Pramann
Zwangsmitglied der HWK Hildesheim.
Art. 5 GG Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Bei der Wahrheit bleiben Sascha Arnold – 10.10.09
Ich habe auch selber nach Friseursalons gesucht und keiner wollte mich.Ich habe die Hairstylisten-Ausbildung abgeschlossen. Wie kommen Sie auf so eine Behauptung ich hätte keine. So ein Quatsch.
Ich würde mir wünschen das wir hier bei der Wahrheit bleiben, wie es sich wirklich abgespielt hat.
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So ein Blödsinn handwerker – 10.10.09
Wenn ich so etwas lese, kräuseln sich mir die Zehennägel. Würde Sascha die Menschen tätowieren oder piercen, würde kein Hahn dananch krähen. Aber in diesem Land darf man das ohne Meisterbrief...Nur ein paar Haare schneiden, das darf man nicht ohne weiteres. Was soll der ganze Quatsch! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenabgeschlossene Ausbildung Nicole – 10.10.09
NEIN, du hast KEINE abgeschlossene Ausbildung gemacht als Hairstylist und darfst dich nicht so nennen!!!!Du bist Visagist,das haste beendet.
Aber mehr bist du einfach nicht!
Dann mach nochmal ne Ausbildung ;-) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Sasha Nicole – 10.10.09
Das du deine Lehre nicht beenden konntest ist ärgerlich,aber wieso und warum verlässt du dich auf andere wie die Handwerkskammer?Wenn man sich auf andere verlässt,ist man meistens selber verlassen....so ein Sprichwort ;-)
Hätteste dich nicht selber bemühen können und von Friseurbetreib zu Betrieb gehen können?In Göttingen und Umkreis?
Ein bißchen Eigeninitiative hat da wohl gefehlt.
Sowas kann nicht sein,und das finde ich nicht gut.Dann kann ja jeder Haare schneiden etc. und sich Friseur nennen,ohne Ausbildung.
Lieber sasha du hast KEINE Ausbildung gemacht bzw.beendet als Friseur,deshalb bist du auch KEIN Friseur.
Ich bin auch dafür das das Handwerk geschützt wird.Basta. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
So ein Schwachsinn,... Michael Pramann – 09.10.09
... Herr Garms.Ich bin soweit mit den Strukturen der HWKn, auch der HWK Hildesheim vertraut, dass ich so einen Schwachsinn nicht mehr kommentieren
W I L L / K A N N.
Michael Pramann
Tischlermeister
Zwangsmitglied der HWK Hildesheim Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Jetzt muss ich mich noch mal zu Wort melden Sasha Arnold – 09.10.09
Jetzt muss ich mich noch mal zu Wort melden.Die Pressemitteilung von der Handwerkskammer Hildesheim stimmt hinten und vorne nicht.
Es ist schade, das die Handwerkskammer Hildesheim nicht bei der Wahrheit bleibt.
Den Vorfall meines Ausbildungsbetriebes war der Handwerkskammer Hildesheim überhaupt nicht bekannt.
Es gab nur Gespräche mit der Handwerker - Innung Göttingen. Da war ich drei mal und habe um Hilfe gebeten, mich in einem Not - Salon unterzubringen. Nichts ist passiert. Ich wurde immer wieder abgewimmelt und mir wurde gesagt, “meine Chefin hätte keine finanzielle Probleme“. Warum konnte sie uns Mitarbeiter nicht bezahlen. Ich hatte damals 6 Monate lang keine Ausbildungsvergütung bekommen. Ich selber hatte auch meine Ausgaben die ich bezahlen musste.
Meine damalige Chefin ist dann in Konkurs gegangen und keiner aus der Friseur - Innung Göttingen hat mir geholfen.
Beim dritten mal bin ich aus der Göttinger Friseur - Innung rausgeschmissen worden, da ich schon wieder nach einem Not - Salon angefragt hatte. Dieses mal wurde ich sehr unfreundlich behandelt. Ich blieb in der Göttinger Friseur -Innung sitzen, ich habe damals gesagt, “ich bleibe hier solange sitzen bis sie mir einen Not - Salon gesucht und gefunden haben“. Daraufhin bin ich mit aller Gewalt rausgeschmissen worden. So geht man mit Hilfesuchenden Auszubildenden um.
Daraufhin bin ich gleich zu meinem Rechtsanwalt gegangen und haben vor dem Göttinger Arbeitsgericht geklagt. Meine Ex. Chefin wurde von der Göttinger Friseur - Innung vertreten.
Da war nichts von der Handwerkskammer Hildesheim zu sehen.
Darüber gibt es ein Urteil und eine Akte. Das können Sie Herr Garms nicht abstreiten.
Sie brauchen es sich nicht mehr schön reden, was Sie alles unternommen haben, weil nämlich nichts unternommen haben.
Ich bitte Sie, das Sie folgende Behauptung zurücknehmen; “das die Friseur - Innung Südniedersachsen mir ein Angebot an einer bevorstehende Gesellenprüfung im Friseurhandwerk teilzunehmen” oder “aber seine abgebrochene Lehre in einem Göttinger Unternehmen fortzusetzen“.
So ein Angebot hat es nie gegeben., Ich bin heute Abend aus allen Wolken gefallen, wo ich diese Pressemitteilung gelesen habe.
Schämen Sie sich eigentlich nicht so rumzulügen?
Außerdem sind Sie jetzt in eine Falle getreten. Sie behaupten das ich die Ausbildung abgebrochen habe. Auch das stimmt nicht.
Das Arbeitsamt Göttingen hatte die Ausbildung abgebrochen. Warum verdrehen Sie alles?
Ich habe eine Ausbildung zum Visagisten und Hairstylisten gemacht.
Warum tun Sie so, als gäbe es keine Hairstylisten - Ausbildungen in Deutschland?
Der Hairstylist gibt es Weltweit und ist auch in Deutschland jetzt sehr stark vertreten. Ich habe den Hairstylisten gelernt und ist komplett abgeschlossen.
Sie stellen mich hier so hin, als hätte ich nichts gelernt. Das ist eine große Unverschämtheit, was bilden Sie sich eigentlich ein. Sie haben mich noch nie Persönlich kennen gelernt. Wie können Sie sich über mich so ein Urteil bilden, wenn Sie die ganze Vorgeschichte überhaupt nicht kennen.
Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Visagist und Hairstylist gemacht und möchte auch so akzeptiert und anerkannt werden.
Da Sie in Ihrer Pressemitteilung nicht die Wahrheit gesagt haben werde ich eine Flugblatt - Aktion machen und die ganze Wahrheit verbreiten.
Ich bin gerade dabei über dieses Thema ein Buch zu schreiben. Da kommt alles auf den Tisch, so wie es sich wirklich abgespielt hat. Vom Anfang der Ausbildung bis hin zur Visagisten und Hairstylisten - Ausbildung bis zur Lüge der Handwerkskammer Hildesheim etc. . Man darf gespannt sein.
Mit freundlichen Gruß
Sasha Arnold
Visagist & Hairstylist
PS: In ganz Deutschland gibt es Visagisten die Friseurtätigkeiten ausüben und haben noch nicht einmal die Hairstylisten - Ausbildung gemacht. Ich schon. Das ist der große Unterschied.
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