Den Schlingerkurs schreibt die Stadtverwaltung vor – mit weißen Linien und schraffierten Sperrflächen auf dunklem Asphalt, die eher an ein modernes Kunstwerk erinnern als an vernünftige Verkehrsführung.
Bis vor einigen Tagen war die Straßenfläche des Rondells nur ungeordneter, weil markierungsloser Asphalt, was nach Auffassung der Stadtverwaltung des öfteren zu unfallträchtigen Situationen führte. Besonders Radfahrer, die über den Fußgängerüberweg am Kreiselausgang zur Iheringstraße preschten, aber auch Fußgänger waren gefährdet, wenn zwei Autos gleichzeitig auf den Überweg zurollten und ein Auto den Blick auf den Überquerenden verdeckte.
Ob das Rondell jetzt sicherer geworden ist, wird die Unfallstatistik zeigen. Beobachtungen vor Ort zeigen allerdings, dass nicht wenige Autofahrer mit dem Linienwirrwar offenbar überfordert sind. Dass sie einen Slalomkurs fahren sollen, wo es doch problemlos geradeaus gehen könnte, führt bei einigen Automobilisten dazu, dass sie die Markierungen schlicht ignorieren. Andere bleiben einfach stehen, weil sie sich offenbar erst einmal orientieren müssen, wo es überhaupt langgeht. Außerdem ist die Kapazität des Rondells eingeschränkt: Wo früher zwei Autos nebeneinander fahren konnten, gibt es jetzt nur eine Fahrspur – sofern man sich an die Markierungen hält.
Die Stadt zeigt sich hingegen optimistisch, dass das Rondell mit den neuen Linien und Sperrflächen sicherer geworden ist. „Die Markierungen“, sagt Sprecher Detlef Johannson, „sind bewusst so festgelegt worden. Sie sollen – vor allem zum Schutz des Radverkehrs – dazu beitragen, dass Autofahrer ihre Geschwindkeit reduzieren. Und dazu nötigt diese Form der ,Schlangenlinien‘.“
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Kommentare
Fahrbahnmarkierung Rosdorfer "Kreisel" Leinebergbewohner – 15.07.10
Ich als Bewohner des Leinebergs fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit über den Rosdorfer "Kreisel". Und wurde dort schon zwei mal von einem unaufmerksamen Autofahrer angefahren. Inklusive Armbruch.Das war VOR der neuen Verkehrsführung. Jetzt ist die Situation am "Kreisel" für alle Verkehrsteilnehmer sicherer geworden. Was fehlt sind Blumenkübel, damit kein Auto einfach über die Linien fährt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Slalom caravan – 14.07.10
Auf den Göttinger Straßen sind m.E. Reparatur- und Ausbesserungsabeiten wichtiger als derartige Markierungsspielchen. Typisch Göttingen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenPappnasen keingrüner – 12.07.10
Warum wurde i. d. S. keine Bürgerbefragung durchgeführt? Göttingen ist doch so urdemokratisch. Aber eine Stadt, die von derart oportunistischen Jungpolis gelenkt wird, hat es nicht anders verdient Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden@Olli stadtbewohner – 12.07.10
Hallo Olli,Blitzkästen zur Gegenfinanzierung finde ich eine sehr gute Idee - aber bitte nicht nur in der Weender Landstraße! Am besten flächendeckend Tempo 30, und dann überall Blitzgeräte aufstellen. Das ist gut für die klamme Stadtkasse und vor allem gut für Nerven und Gesundheit der Bürger (was ich persönlich noch weit wichtiger finde).
Weiterer positiver Nebeneffekt: Hier im Forum gibt es immer so lustige Leserbriefe von Rasern, die sich wutschnaubend über Bußgelder beschweren, wenn sie geblitzt werden ("Abzocke!"). Dieses Geschrei von bekennenden Rasern steigert den Unterhaltungswert von GT Online erheblich; es ist immer sehr lustig zu lesen, wie sich diese Leute selber als Raser outen und dann auch noch beleidigt sind.
Das sind wahrscheinlich die selben Leute, die über "Geldverschwendung" jammern, wenn die Stadt mal etwas zur Verkehrsberuhigung tut.
Mit neuen Blitzkästen und Tempobeschränkungen bekämen diese eifrigen Leserbriefschreiber die Gelegenheit, selber zur Aufbesserung der Stadtkasse beizutragen. Und damit könnten dann weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung gegenfinanziert werden.
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Gegenfinanzierung Olli – 12.07.10
Naja was sollen die paar Pinseleien schon gekostet haben? Wenn es doch teuer war hääte ich schon einen anderen Vorschlag zur Gegenfinanzierung: ein oder zwei Blitzkästen an der Weender Landstrasse zwischen Weender Tor und Kreuzbergring. Da wird eigentlich jede Nacht am Wochenende 80 gefahren. Das dürfte tüchtig in der Kasse klingeln und den Lärm erheblich reduzieren. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKreisel Der schon wieder – 12.07.10
Zitat: ...„Die Markierungen“, sagt Sprecher Detlef Johannson, „sind bewusst so festgelegt worden..."Bewusstseinsreduzierende Drogen in der Stadtverwaltung, oder können sie es nicht besser? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Schlangenlinien Ich – 12.07.10
Muss man sich eigentlich alles gefallen lassen was die Stadt so anstellt? Vielleicht kann das Tageblatt ja einen Aufruf starten wo sich die Stadt dann auch dran halten sollte so wie bei der Südumgehung. Oder jemand sollte mal die Rechtsmäßigkeit prüfen, hier sind teile eines Kreisverkehrs verbaut aber auch nicht so wirklich. Ist es einer, weil ich im Kreis fahre oder ist es keiner weil es die Beschilderung nicht ausweist. Was ist wenn was passiert weil der Autofahrer sich auf die Schlangenlinien konzentriert und den Fußgänger oder Radfahrer übersieht. Und dann kommt noch, vor ein paar Wochen erklärt die Stadt uns das kein Geld da sei, hier wird das Geld aber mit vollen Händen rausgeworfen, weiter geht das heute in der Königsallee da gibt es andere Punkte wo das Geld der Stadt fehlt z.B. Freiwillige Feuerwehr in vielen Gerätehäusern sind große Mängel die Reparatur wird seit Jahren schon verschoben. Oder an der persönlichen Schutzausrüstung fehlt es oder sie wird von den Leuten privat beschafft. Bloß diese Leute helfen der Stadt und dem Bürger bei allem werden dann aber von diesen in den A… getreten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenSchlangenlinienkreisel radfahrer – 12.07.10
was kostet mich das überfahren der schlangenlinie mit dem auto? es lief doch gut? nie probleme dort gehabt, im gegenteil: es konnten die schleicher noch im "kreisel" überholt werden :-) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden@Pro Klaus noch ein Bürger – 11.07.10
Die paar Prozent der Bevölkerung, die auf dem Dorf leben, sind wirklich auf das eigene Auto angewiesen, da hast du vollkommen recht. Da draußen in der Pampa gibt es ja keine öffentlichen Verkehrsmittel, von Car-Sharing und sonstiger Infrastruktur ganz zu schweigen.Aber in der Stadt ist es für die meisten Menschen ziemlich blödsinnig, ein privates Auto zu unterhalten. Das braucht man vielleicht, wenn man Vertreter ist, oder Harz IV Empfänger und dauernd zwischen befristeten Minijobs hin- und herhetzen muss. Aber wenn man einen einigermaßen geregelten und normal bezahlten Job hat, ist ein eigenes Auto so überflüssig wie ein Kropf.
P.S.: Meine Erdbeeren pflanze ich nicht auf meinem Balkon an. Auch die bringt mir regelmäßig der Lieferservice, oder ich kaufe sie im Laden um die Ecke.
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@Pro Klaus chris – 11.07.10
Wir leben als Familie mit Kindern mit dem grünen Auto und es ist in keiner Weise kompliziert oder umständlich.Manches ist ganz einfach, wenn man es erst einmal angeht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Garantie Polizist – 11.07.10
Ich garantiere das ich niemandem der hier über die Linien fährt auch nur einen Rüffel verpassen werde !!Der Erschaffer dieser (aus dem Weltall wie geheime Zeichen für Außerirdische wirkende) schwelgerischen Linienorgie ganz in Weiß hatte sicherlich einen guten Tag, als er die verkehrsbehördliche Anordnung der Stadverwaltung umsetzen durfte.
Er wollte doch scherzen....oder ? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
schwachsinnige Verkehrsführung JS – 11.07.10
... mehr gibt es zu diesemTehma nich tzu sagen, übrigens könnten günstigsterweise ein paar große Blumenkübel helfen Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden@noch ein Bürger Pro Klaus – 11.07.10
Verabschiede Dich doch mal von deiner Erdbeerwelt, ich möchte mit meiner Familie meine Eltern auf den 20km entfernten Dorf besuchen, kein problem, ich such mir eine Abholstation für so´n "Grünes Auto", fahre dann nach Hause , lade Frau und Kinder ein , besuche die Eltern, fahre zurück, lade die Familie aus und bringe das Auto dann zig Kilometer wieder zum Standort zurück und kann dann noch einige Kilometer mit dem Fahrrad fahren. (Ich fahre gerne und häufig Fahrrad aber irgendwann ist´s auch gut)Nee, da hat man doch echt keine Lust drauf ausser man wurde vielleicht so erzogen, so ohne böses Fernsehgerät und Grillfleisch, ganz davon abgesehen wie ich dann zur Arbeit kommen soll. Sollen meine Frau und Ich nun direkt in die Nähe unserer Arbeitsstellen ziehen? Dann können Wir uns ja gleich trennen und das kleine Häuschen verkaufen damit wir auch ja Linksgrün Politisch korrekt die Arbeit zu Fuss oder mit dem Fahrrad erreichen können.
Mag ja sein das Sie als alleinstehender Innenstadtbewohner das alles so unter einen Hut bekommen aber als Familienvater ohne eigenen Gemüsegarten obwohl der Garten vorhanden ist lebt man heutzutage nun doch etwas anders als Anno dazumal meine Vorfahren. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Klaus schleppt Getränkekisten noch ein Bürger – 11.07.10
Hallo Klaus,falls Du es noch nicht mitbekommen hast:
Getränkekisten kann man sich vom Lieferservice nach Hause bringen lassen. Das ist sehr viel billiger und bequemer als Benzin und KFZ-Steuern zu bezahlen und ein Auto zu unterhalten. Das machen eigentlich alle intelligenten Menschen so, die ich kenne, das können sich sogar Studenten leisten.
Wenn man die Kisten unbedingt selber ins Auto laden will, gibt es dafür in Göttungen auch sehr gute und günstige Car-Sharing Angebote (z.B. "Grünes Auto"). Auch dafür braucht man also kein Privatauto. (Ich würde trotzdem den Lieferservice empfehlen, rein aus Bequemlichkeit.)
Seit ich vor Jahren mein Auto abgeschafft habe, habe ich nicht nur viel Geld gespart, sondern mein Leben ist auch sehr viel bequemer geworden.
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Ich pack mir an Kopf Klaus – 10.07.10
In welchem Jahrhundert leben wir?Autofahren unattraktiv machen, wenn ich so einen Schwachsinn lese frage ich mich wie hier einige Leben. Mit dem Fahrrad zum einklaufen , ist klar, ich alleine habe heute unter anderem 4 Getränkekisten ins Auto laden müssen + den ganzen anderen Einkauf, wie bitteschön soll ich soetwas mit dem Fahrrad machen?
Klar, ich könnte ja 25x hin und herfahren aber ein bisschen möchte ich in meinem Leben auch noch geniessen können.
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@ ein Bürger Jan – 10.07.10
Wenn man die Autofahrer wirklich zum Slalomfahren zwingen würde, wäre das sicherlich eine sinnvolle Manßahme im Interesse der Sicherheit. Alles, was den Autoverkehr bremst, dient der Sicherheit und führt letztlich auch dazu, dass Autofahren unattraktiv wird und Autofahrer auf vernünftige Verkehrsmittel umsteigen. Aber ob hier eine neue Markierung ausreicht?
Deutsche Autoraser fahren sich jedes Jahr zu Tausenden gegenseitig tot. Und gegen diese Typen soll ein bisschen Farbe auf der Fahrbahn helfen? Da lachen die doch nur! Wenn schon, dann sollte man entweder ein wirkliches Hindernis hinstellen oder Tempo 30 einführen und mit Blitzern kontrollieren, um die Raserei in den Griff zu bekommen.
Das wäre sicher auch im Sinne von Leserbriefschreiber "Ein Bürger", der sich weiter unten um die Finanzen der Stadt Sorgen gemacht hat. Ein paar Verrückte, die sich nicht an Tempo 30 halten, gibt es immer, und die finanzieren dann die Maßahme durch ihre Bußgelder. Das ist gut für die Sicherheit und entlastet gleichzeitig die Stadtkasse.
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da dreht sich nichts mehr... ein Bürger – 10.07.10
Ich dachte die Stadt will(soll) Geld sparen...? Stadtverwaltung; 50 % der Verwaltung rausschmeißen - fristlos. Die machen nur Blödsinn ohne Sinn und Verstand. steuerzahlender Bürger Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenRadfahrer und Kreisel GöWurst – 10.07.10
Noch etwas zu den Radfahrern (ich bin manchmal auch einer) am Kreisel. Zunächst: Der sogenannte "Rosdorfer Kreisel" ist nämlich keiner. Auch zu erkennen am fehlenden Zeichen Nr. 215 (Kreisverkehr).Selbstverständlich haben hier aber querende Radfahrer Vorfahrt. Die Schilder (Nr. 205) sind dort ja nun eindeutig und extra tief für den Straßenverkehr angebracht.
Bei "normalen" Kreiseln wie sonst üblich ist das nicht so. Einfaches Beispiel der nächste Kreisel ist der Ziegelei-Kreisel vor Rosdorf. Manch Radfahrer denkt, er hätte auch dort Vorfahrt, was allerdings nicht der Fall ist. Trotz Zeichen Nr. 205 (Vorfahrt gewähren) wird ohne Rücksicht die Fahrbahn überquert. So manch einer hat den berühmten "Schnellabstieg" gerade noch geschafft...
Übrigens: Unnötig zu erwähnen das Radfahrer auf normalen Fußgänger(!)-Überwegen nichts zu suchen haben. Es sei denn sie schieben. Aber das nur am Rande...
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Sonniges Gemüt Eulenspiegel – 10.07.10
Über Kalifornien lacht die Sonne,über die Göttinger Stadtverwaltung ganz Niedersachsen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Unfallknotenpunkt radler – 10.07.10
Interessanter Kommentar zu den bremsunfähigen Fahrradfahrern. Leider scheinen die Autofahrer die Radler dort trotz weiter Fläche nicht wahrzunehmen oder sind selber nicht in der Lage, die StVO zu beachten, denn Radfahrer haben dort nun einmal Vorfahrt. Da hilft es als Radfahrer meißt nur, sich langsam über die Straße vorzutasten, damit mal jemand anhält. Das Problem ist wirklich, dass die Autofahrer oft mit überhöhter Geschwindigkeit und Tunnelblick von Rosdorf in Richtung Ihringstraße und zurück heizen. Die Lösung der Stadt ist allerdings wirklich denkbar schlecht. Das jetzige Chaos dort versteht kein Mensch und führt sicher nicht zur Unfallentschärfung bei. Wenn, dann hätten sie dort schon umfahrbahre Poller o.ä. installieren müssen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden30 Lofot – 10.07.10
Der Düstere Eichenweg wird bewußt nicht saniert,
weil dann die „30 — Straßenschäden-Regelung“
zurückgenommen werden müßte. Die Stadt würde Landesmittel bekommen, müßte dann aber wieder
50 Km/h erlauben — das geht nun wirklich nicht!!
In Göttingen sitzen eben Verkehrsplaner, deren Denkweise für normale Menschen nicht nachvollziehbar ist. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Denken im Kreis Lofot – 10.07.10
Ein weiterer Meilenstein in der Göttinger Verkehrspolitik.Ein über Jahrzehnte gut funktionierender Verkehrsknotenpunkt wird — wie schon so viele andere — mittels nicht nachvollziehbarer Beruhigungsmaßnahmen zum Gefahrenpunkt gemacht.
Was passiert denn, wenn es statt weniger nun mehr Unfälle gibt? Wie wäre es mit einer Pförtnerampel?
Oder einer Spielstraße?
Göttingen macht sich immer lächerlicher!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Autofahrer zum Slalom gezwungen Slalomfahrer – 10.07.10
Bevor andere Straßen repariert werden, wird so ein Schwachsinn verzapft. Ein echter Schildbürgerstreich. Aber was kann man von Beamten schon anderes erwarten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenRosdorfer Kreisel Matthias – 10.07.10
Durch die einzigartige Neugestaltung des Rosdorfer Kreisels wird die Aufmerksamkeit der Autofahrer, sofern er sich an die neue Verkehrsführung hält, dermaßen abgelenkt das es hier wahrscheinlich demnächst mehrere Unfälle mit Radfahrern geben wird die aus Energiespargründen bei Dunkelheit, nicht nur am Kreisl, ohne Beleuchtung fahren bzw. nicht bereit sind die Bremsen zu benutzen, welches von uns Autofahrern erwartet wird.Ich bitte die wenigen Radfahrer dieser Stadt, die in der Lage sind die Spielregeln der Straßenverkehrsordnung anzuwenden, von meinem Kommentar nicht angesprochen zu Fühlen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Nachtrag GöCam – 10.07.10
Bringt endlich den Düsteren Eichenweg in Ordnung! Oder vielleicht kann man dort die Schlaglöcher mit einem Slalomkurs kennzeichnen? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenLachnummer GöCam – 10.07.10
Selten so gelacht über diesen Schwachsinn. Na ja, für mich ändert sich nichts. Einfach drüber, wie gehabt... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenSelten so gelacht! Städtischer Beamtenbundvorstandsvorstehersitzender – 10.07.10
Was soll denn dieser gottverdammte Bullshit? Mein Gott ich bin als Zivi beim ARV damals jeden Tag lang. Jheringstraße rauf und runter.Das war NIEMALS ein Problem. Man kann doch alles prima von fern einsehen wenn da ein Radfahrer kommt.
Ich kann und will es nicht verstehen, dass Menschen für so eine Schrottidee auch noch bezahlt werden. Mein Gott wie blöd kann man eigentlich sein????
Es gibt ja wohl sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo viel wichtigeres und besseres zu tun als dieser überflüssige Schwachsinn, echt! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Beamte sind keine Menschen PitStop – 10.07.10
Ich fühle mich immer weniger wohl in Göttingen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenIrrgarten Eulenspiegel – 10.07.10
Die Herrenhäuser Gärten in Hannover haben einen botanischen Irrgarten. Ist das nun die Antwort der Göttinger Stadtverwaltung für den Bereich der Verkehrslenkung??? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenRosdorfer Kreisel Blufisch – 10.07.10
Ich weis nicht, was in den Köpfen der sogenannten Verkehrsexperten Göttingens vor sich geht! So viel geistigen Dünnschiss, wie dort entwickelt und umgesetzt wird, wird von keiner anderen Großstadt Deutschlands auch nur annähernd erreicht. Neben dieser Straßenmalerei am Rossdorfer Kreisel könnte man endlos weitere Beispiele nennen, die kein normal denkender Mensch verstehen kann. Beruflich bedingt bin ich langjährig in Städten, wie München, Frankfurt und auch Düsseldorf gefahren, aber was ich hier verkehrstechnisch erleben muss, ist nicht zu überbieten. Ich bin jedesmal darüber hoch erstaunt, welche Erklärungen der Stadt für ihre Chaosentscheidungen der Öffentlichkeit anbietet. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenMarkierung in Schlangenlinien Angelika Krasser – 10.07.10
Die Behörden sitzen mit ihren Hintern auf den Bürostuhl und lassen sich neue Schikane für die Autofahrer einfallen.Dadurch können noch mehr Unfälle verusacht werden.Ich fahre jeden morgen dort entlang, diese blöden Linien vewirren doch nur.Man weiß garnicht wo man lang fahren soll.Also liebe Behörde:Lasst euch was vernünftiges einfallen.Und nicht so ein Blödsinn! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenTzTz... AU – 10.07.10
Bekloppt hoch ³ = 7 * 5 = flakiDonnerstag! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenRosdorfer Kreisel Tusnelda – 10.07.10
Oh Herr, BITTE schmeiß' Hirn vom Himmel!!Schwellen kurz vor den Überwegen bzw. Tempo 30 nebst Blitzern hätte die Sache vermutlich befriedigend erledigt. Nunmehr sind Staus und vor allem wohl noch mehr Unfälle ob der Picasso-artigen Eskapaden zu befürchten...
Die Idee entstammt vermutlich derselben brillianten Feder, die auch das einstige Parkleitsystem verbrach. Mitarbeiter mit gesundem Menschenverstand scheinen in der Stadtverwaltung jedenfalls nicht allzu zahlreich vertreten zu sein.
Nachtrag: Beileid für alle Berufspendler, die sich jetzt von Süden her dort durchlavieren müssen - viel Vergnügen im Stau! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Kreisel ralie – 09.07.10
Der Delle hat doch ein Rundschreiben gelesen.Nun dreht sich Alles.
ru Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Neuster Streich Schildbürger – 09.07.10
Was immer gut war, wurde nun endlich schlecht gemacht. Weiter so, liebe Stadtverwaltung!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben
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