„Das macht uns natürlich große Sorgen“, reagierte Bodmann auf die Nachricht, dass sein Unternehmen noch mindestens bis heute geschlossen bleiben muss. Auf der einen Seite sei man natürlich „geschockt und entsetzt“ ob des Unglücks. Auf der anderen Seite müsse man versuchen, den Betrieb alsbald wieder aufzunehmen. Schließlich arbeite man bei NextPharma im Zweischicht-Betrieb, in manchen Bereichen sogar in drei Schichten.
„Wir können momentan die Aufträge nicht abwickeln“, bilanzierte Bodmann. Wegen der Verzögerungen müsse man nun mit den Kunden sprechen. Das sei natürlich „eine Situation, für die jeder Verständnis hat“. Die Sorgen aber blieben: „Wie lange wird das noch dauern?“ Zwei Tage Produktionsstillstand könne man verkraften. Darüber hinaus werde die Situation aber „sehr bedenklich“.
afu
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