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Beamter dienstunfähig

Betrunkener tritt Polizist gegen den Kopf

Bei einem Polizeieinsatz im Schleifweg hat ein hoch aggressiver, alkoholisierter Mann aus Göttingen Donnerstagnacht, 2. September, gegen 2 Uhr einen Polizisten durch einen gezielten Fußtritt gegen den Kopf verletzt. Der Beamte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Polizeioberkommissar ist aber vorerst dienstunfähig.
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Nach ersten Erkenntnissen hatte bereits polizeilich in Erscheinung getretene 59-Jährige zusammen mit einem 39 Jahre alten Göttinger in dessen Wohnung im Schleifweg seit dem Vorabend offenbar größere Mengen Alkohol konsumiert. Nach ersten Erkenntnissen wurde der 59-Jährige dabei zunehmend aggressiver, griff den Wohnungsinhaber schließlich mehrfach an und schlug auf ihn ein. Als der renitente Besuch nach Aufforderung nicht freiwillig die Wohnung verlassen wollte, alarmierte der 39 Jahre alte Göttinger die Polizei.

Mehrere Streifenwagen rückten zum Wohnhaus im Schleifweg aus. Die Beamten konnten den 59-Jährigen schließlich überwältigen und ihm Handfesseln anlegen. Als der Randalierer dem Polizeigewahrsam zugeführt werden sollte, leistete er erheblichen Widerstand. Nachdem er nicht freiwillig in das Transportfahrzeug einsteigen wollte, mussten der später verletzte Polizeibeamte und sein Kollege ihn zum Wagen schleppen und in den Innenraum heben. Beim Verlassen des Wagens trat der 59-Jährige dem Oberkommissar plötzlich völlig unvermittelt gezielt gegen den Kopf.

Die Ordnungshüter brachten den Mann anschließend zur Dienststelle. Nach Entnahme einer Blutprobe wurde der 59-Jährige zur Verhinderung weiterer Straftaten in eine der Zellen untergebracht. Während der gesamten Zeit beleidigte er die anwesenden Beamten. Gegen den Göttinger wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

ots

Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung der Polizei Göttingen.


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  • etwas faul im Staate Lowersaxonie – 03.09.10
    Vorweg: In den Vorkommentaren steht recht viel Unsinn. Doch wenn man Wahrheiten in Form von Büchern veröffentlicht, wird man in diesem Lande an den Pranger gestellt - wie aktuell dirty Sarry. Die Politik der vergangenen Jahrzehnte hat (nicht nur) im Bereich Migration, Strafjustiz und Bildung auf ganzer Linie versagt. Das zeigt sich u. a. im Umgang mit Mehrfachtätern, Sozialtouristen und Leuten, die ihre Tage im Delirium verbringen. Man wünscht sich Politiker mit Profil und Weitblick, die sich trauen Wahrheiten auszusprechen und durchzusetzen. Aber leider sind die Warmduscher am Ruder Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • tritt ist ganz einfach karate kid – 02.09.10
    die bullen setzen einen auf die rückbank des sixpacks und danach gehen sie meist rückwärts wieder raus - bäm, weil kopf leicht zu treffen. demnächst wird man in göttingen vermutlich nicht nur an händen, sondern auch an füßen gefesselt. na ja, mir egal... wer so doof ist und sich bei einer verhaftung so verhält, hat selber schuld und wird halt bestraft. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @mm Richard – 02.09.10
    das ist ja eine total innovative Idee! Vor allem eine ausgesprochen Gute!!!
    Man betrachte nur Länder wie die Usa in denen man bei jedem Pups ins Gefängnis muss und in manchen Bundesstaaten sogar auf den elektrischen stuhl und wie wir alle wissen ist die Kriminalitätsrate in den USA sozusagen bei Null.
    Früher haben da ein paar Mexikaner ab und zu nen Laden überfallen aber seit es da so knallharte strafen gibt traut sich keiner mehr. Wollen vermutlich nicht ins Gefängnis.
    der oberste Gerichtshof der Usa denkt jetz sogar daran allein die Gedanken an Straftaten drakonisch zu bestrafen und dafür die Polizei gänzlich abzuschaffen. Das Geld was gespart wird kann dann dazu verwandt werden ganz ganz ganz ganz hohe Mauern um das Land zu bauen und auf den Mauern sind dann Bilder von Thilo Sarrazin. Dann kommt keiner mehr rein.

    Hach ja.. sowas wünsch ich mir auch für Deutschland.. aber die blöden Politiker hören hier lieber auf die sog. studierten Experten, anstatt auf kleine Leute aus der Kommentarspalte des Göttinger Tageblattes, die ihren umfangreichen Erfahrungs- und Wissenschatz in der "Schule des Lebens" erworben haben
    So wird das nie was!!!!

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  • WIR EE – 02.09.10
    brauchen endlich härtere Strafen für Straftäter. Dann geht solche Kriminalität von allein zurück. 25 Jahre Knast.

    Die Jugend, vor allem die Migranten werden doch immer schlimmer und nehmensich alles heraus!
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  • Berufsrisiko pepeshrek – 02.09.10
    Kann passieren, wenn sich der "Gefangene" gegen das Aussteigen aus dem PKW sträubt und sich herausziehen läßt. Dann ist der Kopf des Beamten in Fußhöhe und ein Tritt dagegen ist möglich.
    Das ist allerdings Berufsrisiko und manchmal eben nicht zu verhindern.

    Auch von mir Gute Besserung !!
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  • ähhhm Tanzsaal – 02.09.10
    Irgendwie kann ich mir das überhaupt nicht vorstellen.
    Ich will damit nicht sagen, dass ich die version der Polizei anzweifele. Ich kann den Vorgang nicht nachvollziehen die Pressemitteilung hilft da auch nicht.
    Wie tritt ein fast 60 jähriger, beim verlassen des Fahrzeugs den POlizisten deart stark gegen den Kopf?
    Hat der Polizist gerade auf dem Boden sein Funkgerät gesucht oder kann der Opa Tritte auf Kopfhöhe ausführen?
    Evtl. handelte es sich ja bei dem Polizeifahrzeug auch um einen Bulli, das würde so einges erklären.

    gute Besserung
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