An einem Sonntag im März hatten Freunde die Beschäftigte aus der Göttinger Ausländerbehörde ins Kabale zum Frühstück eingeladen. Getränke wurden den Gäste noch serviert, ein Frühstück bekamen sie nicht mehr. Ein Mitarbeiter des Kabale habe die Frau unvermittelt auf ihre Tätigkeit bei der Stadt angesprochen, sagen Zeugen . Dann habe er sie aufgefordert, das Café zu verlassen, und angefügt: „Beschäftigte der Ausländerbehörde werden hier nicht bedient.“ So wird der Vorfall auch in einem Flugblatt zu einer Kundgebung vergangene Woche gegen Abschiebung beschrieben. Die Verfasser loben zugleich das „couragierte Einstehen“ des Kabale-Teams „gegen den rassistischen Alltag in Göttingen“. Hintergrund ist vor allem die derzeitige Abschiebepraxis Niedersachsens gegen Aschkali und Roma. Zum Zeitpunkt des Vorfalls wurde im Kabale eine Ausstellung der Initiative „Kein Mensch ist illegal“ gezeigt.
Die betroffene Mitarbeiterin fühlt sich durch den Vorfall „völlig bloßgestellt“. Sie habe sich mit Freunden in ihrer Freizeit im Café Kabale aufgehalten und wisse selbst Privates und Dienstliches zu trennen. Etwas ähnliches habe sie bisher noch nie erlebt. „Gerade dort, wo für Verständnis für jedermann geworben wird“, habe sie „mehr Toleranz“ erwartet. „Wirklich erschüttert“ habe sie aber der Appell in dem Flugblatt: „Kein Frühstück für Rassist_Innen!“ „Ich bin keine Rassistin und könnte meinen Dienst kaum ausüben, wenn ich solche Gedanken hätte“, sagt sie.
Unter den Beschäftigten der Verwaltung herrsche „Entsetzen und Traurigkeit“, sagt Verwaltungssprecher Detlef Johannson. Die Stadt habe den Trägerverein des Kabale mehrfach aufgefordert, sich zu dem – möglicherweise diskriminierenden – Fall zu äußern. Mehrere Gesprächsangebote seien nicht angenommen oder kurzfristig abgesagt worden. Vor diesem Hintergrund „prüfen wir auch, ob die Sache gaststättenrechtlich behandelt werden muss“, so Johannson.
Das Kabale wird von einem Kollektiv geführt, dem etwa 15 gleichberechtigte Mitstreiter angehören sollen. Die Runde hat den Vorfall nach der Tageblatt-Anfrage am Mittwoch diskutiert, bisher aber keine Stellungnahme abgegeben.
Toleranz ist anders
Niemand darf wegen seiner Rasse, ethnischen Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, seines Geschlechts, Alters oder wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt werden. So steht es im Antidiskriminierungsgesetz, das eigentlich Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz heißt. Kein Wort von einer Berufstätigkeit. Rein rechtlich dürfte es schwierig sein, dem Kabale diskriminierendes Verhalten vorzuwerfen. Moralisch und politisch sieht es ganz anders aus.
Das Kabale beschreibt sich selbst als „Laden, den viele Gesichter beleben und der viele Gesichter hat“. Es ist ein politischer Laden, studentisch und links orientiert. Mit Ausstellungen und vielen Aktionen setzt sich das Kollektiv gegen Diskriminierung, Abschiebung und Ausgrenzung jeder Art ein. Das ist gut so.
Wer von anderen aber breite Toleranz erwartet, muss diesem Anspruch auch selbst genügen. Man könnte noch Verständnis für den Rausschmiss haben, wenn jemand mit offener ausländerfeindlicher Gesinnung das Café besucht. Nicht aber, wenn jemand allein durch seinen Arbeitsplatz ungern gesehen wird.
Von Ulrich Schubert
Kommentare
illegal schweizer – 12.08.10
du bist "unerwünscht" und nicht "illegal". wenn du solche vergleiche anstellst, so persönlich und empfindlich reagierst, hast du die ganze thematik/problematik nicht verstanden, "dr.faust" Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenVerständlich Benno – 12.08.10
Wenn ich diesen Erlebnis-Bericht lese, dann kann ich die Reaktion sehr gut verstehen:http://direkteaktion.blogsport.eu/2010/08/11/auslanderbehorde-in-cdu-niedersachsen-vollig-losgelost-willkur-regier/
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Kein Mensch ist illegal... Dr. Faust – 04.08.10
Dass kein Mensch illegal ist, wird besonders deutlich, wenn man sich dienstags vor der "Frauenkneipe" im Kabale aufhält. Dann wird man als Mann "höflichst" darauf hingewiesen, dass man nicht mehr erwünscht ist. Was sind das für merkwürdige Ansichten in einer Organisation, die sich Gerechtigkeit auf die Fahnen schreibt. Wovor haben die Frauen Angst? Vor Diskriminierung? Vor sexuellen Übergriffen? Lächerlich! Hin und wieder mit der Realität konfrontiert zu werden, wäre der erste Schritt aus der inneren Emigration dieser Damen. Demächst eröffne ich eine Kneipe für lesbische, schwarze, behinderte Seehunde und dann kommt kein anderer mehr rein! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAbstimmung darüber, ob in Zukunft bedient werden soll langfr.Beobachter – 18.05.10
interessant wäre eine Bürgerarbstimmung darüber, ob solche Leute wie die Mitarbeiterin der Ausländerbehörde vielleicht auch in andern Läden nicht bedient werden sollte.Da fände ich eine Umfrage der Bürger
sehr interessant, leider wird das wohl niemand aufnehmen.
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Unverständniss Achim Spangenberg – 03.05.10
Da wird soviel wirres Zeug von diesen Selbsternannten Gutmenschen und Rassismuswächtern geschwaffelt, das es schon weh tut da möchte mann schreiend vom Hofe rennen1Wo sind wir in diesem Land eigentlich hingekommen?
Tolerant wollt ihr sein?
Demokratisch, antirassistisch wollt ihr sein.
Und dann denk und "quasi Berufsverbote" aussprechen. Wo fängt das und wo hört es auf?
Es gab mal eine Zeit da durften Kommunisten keine Lehrer oder Beamten werden, schon vergessen die Zeit? Da für steht auch eine Zeit in Deutschland, die ist ja vorbei und das ist gut so!
Nur das die Linke Szene jetzt die Denk und ich will es mal so sagen "Frühstücksverbote" ausspricht finde ich son ein starkes Stück.
Ihr erfüllt euere eigenen Maßstäbe an Menschlichkeit, Toleranz und antirassimus nicht., und hab ein generelles Problem sich in Systeme einzuordnen, das ist unlogisch und widersprüchlich. Da helfen auch die wirren Erklärungsversuch nichts, die hier vom Kollektiv abgegeben werden.
Schon mal ein Grundgesetz gekauft, oder geschweige denn gelesen? Nein, meine Damen und Herren Aktivisten, dann wird es aber Zeit.
Im übrigen solche Zustände das Leute ausgegrenzt wurden wegen einer Arbeit, Ansicht, ja wegen einer Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche hat es in Deutschland bis vor 20 Jahren gegeben, schon vergessen, im übrigen davor auch, auch vergessen?
"Drüben" hats gehiessen> DEMOKRATIE IST DIE EINSICHT IN DIE NOTWENDIGKEIT,nichts mit selber denken, den die was Notwendigkeit ist wird von der Doptrin verordnet. Schöne Aussichten sind das.
Und wie sieht es denn in der schönen Volsrepublik China aus?
Auch vergessen?
So wer ist denn jetzt der Rassist, der hier Berufs und Denkverbote ausspricht, oder jemand der nach wissen und nach Rechtslage einer Arbeit nachgeht?
Ich will hier mal zum Nachdenken anregen, und zum toleraten und respektvollen Umgang Miteinander auffordern. Denn die Sache selbst ist es wert disskutiert zu werden.
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@ Andreas Christian – 28.04.10
Jetzt ist es kein Gefühl mehr, jetzt weiß ich es: Du hast wenig Ahnung.Weisungsgebunden zu sein bedeutet, dass in letzter Konsequenz die Einhaltung von Vorgaben/Regeln etc. entscheidend ist. In jedem Amt sind dabei die Wege zum Ergebnis anhand von Richtlinien bzw. Vorschriften vorzunehmen. Jedoch heißt dies nicht, dass auch auf dem Wege zum Ergebnis der "Weisungsgebundene" Richtlinien und Vorschriften mal so und mal so auslegen kann. Keine Vorschrift ist passgenau auf das Leben ausgerichtet. Ich denke, dass hat jeder schon einmal erlebt bzw. selbst durchgeführt.
Bei Dir scheint die Realitätsferne so ausschlaggebend, dass Dir dieses Wissen offenbar bislang noch nicht zu Teil wurde.
Gerade weil es ja "ganz schön mutig" ist eine "Abschiebung aufzuschieben" wäre ein Rausschmiss aus dem Cafe auf der bislang angegebenen Rechtfertigung nicht in Ordnung.
Auch ist Dein Argumentationsniveau wirklich platt. Wer mit solch dümmlichen Aussagen wie "die Adresse eines guten Frisörs" alles bislang Geäußerte als Gequatsche, welches für einen Frisörbesuch dienen könnte, abqualifiziert, der offenbart neben der Realitätsferne auch noch Überheblichkeit sowie mangelnde Nachdenkbereitschaft.
Wozu auch? Die Welt ist ja so einfach. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@Christian Andreas – 27.04.10
...was denn jetzt, sie sind weisungsgebunden und lassen Akten liegen und verzögern Prozesse? Du hast ja richtige Insiderinformationen. Die riskieren wirklich Kopf und Kragen, ganz schön mutig, so eine Abschiebung aufzuschieben. Wenn das nur nicht der Vorgesetzte mitbekommt. Noch was, eher so nebenbei:Kannst Du nicht mal 'ne Lebensschulberatung anbieten, damit Dein Argumentationsniveau erreicht wird? Und dann noch 'ne Adresse von einem guten Frisör, bitte, ja? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenBeamter != Ausländer hä – 27.04.10
Bei der Polizei oder eben Ausländerbehörde zu arbeiten ist doch eine Wahl die man trifft. Dagegen oder gegen eine ethnische Gruppe zu diskriminieren ist wohl ein meilenweiter Unterschied.Oder dürfen demnächst auch Nazis nicht diskriminiert werden weil man damit selbst zum Faschist wird? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@ Andreas Christian – 27.04.10
Bei Dir, Andreas, habe ich echt das Gefühl, dass Du in einer anderen Welt lebst.1. Die "subversive" Tätigkeit der Dame aus der Ausländerbehörde muss doch nicht darin bestehen, dass Sie selbstbestimmt alle Anweisungen umgeht. Jedoch kann Sie beispielsweise durch "Akten liegenlassen" Prozesse hinauszögern und Fristen verstreichen lassen etc. Das ist möglich und wird täglich praktiziert.
2. Die Überlegungen zur Lebenssituation der Angestellten kommen aus dem gleichen Gedanken wie die Überlegungen gegen die Praxis der Abschiebung. Die Lebenssituation ist doch stets Ausgangspunkt, wenn für die Rechte und gegen die Einschränkung bereits vorhandener Rechte für Personen gekämpft wird.
3. Hier wird Deine Sicht auf die Realität wirklich sehr deutlich!
Wenn Sie Ihren Job aufgibt, da Sie möglicherweise (berechtigt oder nicht) Gewissensbisse plagen spielt die Lebenssituation sehr deutliche eine Rolle:
Wie könnte Sie Ihren Kindern bitte die Situation erklären, dass diese sich nicht mehr an Klassenfahrten, Kinobesuchen oder anderen Dingen beteiligen können?
Die Abwägung zwischen Jobaufgabe und Gewissen ist nicht leicht, aber ich finde nicht, dass Du in dieser Form darüber urteilen darfst!
Weiterhin gilt ganz allgemein:
"Der Hinweis", wie Du es nennst, "dass" ihre Tätigkeit "Unrecht sein könnte" ist doch bestimmt auch anders zu vermitteln, als durch die öffentliche und unüberlegte Diffamierung einer Person, die keiner genauer kennt. Oder?
Das Leben wird auch Dich noch schulen. Der Kopf ist für mehr Dinge als nur zum Haare wachsen lassen da. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Zustimmung Thomas – 27.04.10
Ich finde die Handlungsweise der Angestellten vom Café Kabale in Ordnung so. Es ist eine Instinktlosigkeit der Mitarbeiterin der Ausländerbehörde, dass sie sich dort Kaffee servieren lassen möchte: sie hat genügend andere Möglichen, in Göttingen Frühstücken zu gehen.Der Rausschmiß war sicher nicht gerechtfertigt und die Cafébetreiber werden sich Einiges zum Thema Toleranz anhören müssen. Aber der Mitarbeiterin der Ausländerbehörde fehlt es an menschlichem Mitgefühl und Sensibilität: man muß eben manchmal auch anerkennen, dass andere Menschen vielleicht etwas Distanz brauchen.
Fest steht: ich hätte die Dame auch nicht bedient. Ich hätte sie ebenfalls gefragt, ob sie wirklich nicht merkt, dass sie hier - aufgrund ihrer Position, nicht auf Grund ihrer Person - völlig fehl am Platz ist.
Es gibt eben Menschen, die können mit der Maxime "So was macht man einfach nicht" nicht umgehen. Ob es Zufall ist, dass die in einer Ausländerbehörde besonders gut zu gebrauchen sind, mag sich jeder selbst ausdenken: ich wage es nicht zu behaupten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
In Ordnung und gleichzeitig egal Ulf – 27.04.10
Jeder Gastwirt ist auch gleichzeitig Hausherr und kann und sollte gleichermaßen frei entscheiden, wen er als Gast möchte und wen nicht. Es gibt im Gegensatz zum Taxigewerbe meines Erachtens keine allgemeine Verköstigungspflicht. Wenn in dem Lokal keine Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Behörde willkommen sind, ist das vollkommen in Ordnung. Ich finde es aber gut, dass anscheinend Presse darüber gemacht wird. Die Mitarbeiterin der Ausländerbehörde ist wirklich nett, dass sie trotz der wahrscheinlich unfreundlichen Behandlung jetzt auch noch für gute Presse sorgt, es gibt ja schließlich keine "schlechte" Presse.- Ich habe keine anderen Kommentare weiter gelesen und werde auch keine weiteren lesen -> foward flames to /dev/null Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Stellungnahme Kabale Andreas – 26.04.10
@Christian"weisungsgebunden" - (mir wird schlecht bei diesem Wort, das wirklich jede Entscheidung/Anweisung rechtfertigt und den eigenen Verstand außer Kraft setzt). Kann eine Person in der Ausländerbehörde eigentlich subversiv tätig sein, obwohl sie "weisungsgebunden" ist? Was soll Deine Überlegung zur Lebenssituation der Beamtin? Auch Alleinerziehende dürfen sich mit ihrer Berufsätigkeit auseinandersetzen und gegebenenfalls zu der Entscheidung kommen, diesen Job nicht mehr zu machen. (Das erspart Erklärungen gegenüber den eigenen Kindern, warum, wenn das denn der Fall sein sollte, die "Sachbearbeiterin" verantwortlich für Abschiebungen von Kindern ist). Ich sehe nicht, dass es bei der Angelegenheit um einen "Kampf gegen Angestellte" geht. Es geht m.E. darum, eine Position für etwas einzunehmen und den Hinweis darauf, dass etwas Unrecht sein könnte, auch wenn es durch das "Recht" legitimiert ist. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Stellungnahme Kabale Christian – 26.04.10
Die Stellungnahme der Kabale-Betreiber ist ein Witz!Die gut formulierte und durchdachte sowie auch gleichzeitig nachvollziehbare Argumentation für den Kampf gegen den Rassismus wird durch die schlechte bis überhaupt nicht stattfindende Diskussion um den Rausschmiss selbst zunichte gemacht.
Dass hier die Lebenssituation der Verwaltungsmitarbeiterin nicht einmal angedacht wird, zeugt von einer kernigen Arroganz der Kabale-Betreiber.
Vielleicht wäre es beispielsweise möglich, dass die Dame vor Ort durch Tricks und Hilfestellungen die Abschiebung - wenn nicht verhindern kann - so wenigstens hinauszögert?
Vielleicht ist es aber auch so, dass sie Alleinerziehende ist und daher Schwierigkeiten mit einem Arbeitsplatzwechsel oder einer Aufgabe der Arbeit hat?
Es gibt viele Unwägbarkeiten in der heutigen Welt - ein totalitäres, wenig differenziertes und vor allem arrogantes Vorgehen wie in diesem Fall ist da nicht hilfreich.
Natürlich ist die Verweis aus dem Lokal möglich und natürlich ist der Vorgang nicht von besonderer Wichtigkeit, aber dieser Widerspruch in den Aussagen der Kabale-Betreiber reizt zum Widerspruch.
Das war wirklich im höchsten Maße disqualifizierend. Bitte bleibt einfach bei dem, was offenbar Euer Steckenpferd zu sein scheint, der Kampf gegen Rassismus, und nicht der Kampf gegen angestellte und damit weisungsgebundene Menschen, dessen Lebenshintergrund Euch vollständig unbekannt ist.
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MNB mnb@hotbox.ru – 26.04.10
"Die betroffene Mitarbeiterin ... wisse selbst Privates und Dienstliches zu trennen."Das ist für mich sowieso eines der gesellschaftlichen Probleme überhaupt. Das Trennen von Beruf und Privat. Entweder ich habe Prinzipien oder ich habe keine. Man MUSS auch im Privatbereich zu dem stehen, was man dienstlich so treibt.
Ganz generell: ich finde diese Trennung wiederlich. Nur so funktionieren Diktaturen und Demokraturen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
...... Jude – 25.04.10
Super Aktion. Die scheiß Beamten tragen ihre Nasen eh viel zu weit oben Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden... Munster – 25.04.10
Ich finde es unglaublich was in Deutschland mittlerweile für eine Mentalität herrscht! Da wird eine ausgeprägte Intoleranz unter dem Deckmantel der Toleranz praktiziert.Ganz ekelhafte Tendenzen!
Nicht nur, dass Islamkritiker mundtot gemacht werden sollen, indem man ihnen eine Islamphobie und Rassismus vorwirft, jetzt werden auch schon Mitarbeiter der Ausländerbehörde nur auf Grund ihres Jobs als Rassisten verschrien.
Einwanderung muss nun mal kontrolliert werden, ansonsten würde unser System im Chaos versinken, aber so weit denken können einige Menschen in Deutschland anscheinen nicht mehr. Natürlich kommt es auch zu Fällen, die nicht nachzuvollziehbar sind, aber genauso gibt es auch die anderen Fällen, bei denen sich beispielsweise Leute problemlos mit ein paar Tricks ihre Staatsbürgerschaft "erschleichen".
Es gibt nicht nur die eine Seite der Medaillie, aber da offenbart sich mal wieder die linke Ideologie: Es gibt nur einen Standpunkt und das ist der Eigene. Wer den nicht teilt, ist Feind. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
typisch linke Diskriminierungspolitik jp – 24.04.10
Ausgesprochen schade, auf welch asozial-intolerantes Niveau sich die selbsterklärten Vertreter des linken Spektrums sich stets wieder begeben, beanspruchen sie doch für sich selbst die Hoheit über die Toleranz. Es sind genau diese Menschen, die mich politisch aus diesem Feld vertrieben haben, die Demokratie, Meinungsfreiheit und Toleranz predigen und dabei Hass, Intoleranz und Maulkörbe sähen.Traurig, dass solche linken faschistoide Strömungen und Aktionen, ganz anders als der politischen Gegenseite, aufgrund der tief sitzenden Angst der Deutschen vor ihrer eigenen Geschichte nicht kritisiert oder thematisiert werden dürfen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
beruflich und privat kupertino – 24.04.10
"kann berufliches von privatem trennen"Ah ja, das wünscht sie sich: im Beruf die größten Schweinereien machen und danach tolerante Atmosphäre genießen.
Schämen und verschwinden oder im Amt eine bessere Politik versuchen durchzusetzen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Randgruppentreff Mainstream – 23.04.10
Ich gehe eh nicht ins Kabale, denn ich trage manchmal Barbourjacke und habe kurze Haare. Nein, ich bin in keiner Studentenverbindung, nein, ich nicht nicht rechts.Aber ich musste in Göttingen wegen meines konservativen Aussehens schon so einiges ertragen.
Ich habe dazugelernt und gehe nicht mehr zu den Treffpunkten von Intoleranz, Borniertheit und Militanz.
Warum sollte ich den Demokratiefeinden auch mein ordentlich verdientes Geld in den Rachen werfen?
Mich interessiert das Kabale nicht.
Und das Juzi auch nicht, und das Salamanca und das Freiraum Café und ich hänge auch nicht in der Roten Straße rum. Und meine Bücher kaufe ich auch nicht im Roten Buchladen.
Alles Sektenstyle. Ich bin Mainstream und das ist auch gut so!
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Gute Aktion Teilnehmer – 23.04.10
Euer Handeln find ich gut.Leute, die andere Mitbürger oder Migranten schikanieren gehören ausgegrenzt.
Nur dann ändert sich etwas. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Wir machen so weiter Antifa Göttingen – 23.04.10
Mehrfachpost, Kommentar gelöscht, fh Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenHerzlichen Dank Göttinger Bürger – 23.04.10
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.Danke Kabale.
Der Worte ist jetzt genug.
Aber wo ihr schon dabei seid, da gibts noch mehr, denen man nicht nur das Frühstück verwehren sollte.
Schniedl ab wär auch manchesmal nicht verkehrt. (Sorry)
Aber, jetzt müsst Ihr Euch beim Frühstück in Zukunft aber noch mehr Mühe geben. Geht mal zur Konkurrenz,
-wer wohl- und guckt Euch das mal an und machts noch besser. (Aber nicht so teuer) (Und kein Industrieschiet, nichts abgepacktes und nichts vom Billigdiscounter)
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Da sach ich nur eins: jungens und mädels Befürworter – 23.04.10
das habt Ihr richtig gemacht.Leider erscheint das Thema nicht mehr bei den aktuellen Nachrichten, sodass das jetzt nicht mehr im Fenster erscheint, aber ich glaube, die meisten Menschen und Bürger Göttingens stehen hinter Euch.
Danke für Eure Standhaftigkeit. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Stellungnahme Cafe Kabale lero – 23.04.10
PRESSEMITTEILUNG DES CAFÉ KOLLEKTIV KABALE VOM 22.04.2010Die stille Post des bürgerlichen Journalismus.
Stellungnahme des Café Kollektiv Kabale zu einem entgangenen Frühstück einer Mitarbeiterin der Ausländerbehörde an einem Sonntag im März.
Viel wurde über uns und unser Café geschrieben. Mit dieser Stellungnahme wollen wir unsere Sicht der Dinge in die Öffentlichkeit tragen und uns zugleich ausdrücklich mit allen von Abschiebungen betroffenen Menschen solidarisieren.
Es stimmt, dass ein Kollektivmitglied im März eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde gebeten hat, das Café Kabale zu verlassen. Und es stimmt auch, dass es mit ihrer Tätigkeit in der Ausländerbehörde zu tun hatte.
Vorweg: Wir sind uns der grundsätzlichen Problematik bewusst, die es mit sich bringt, jemanden aus dem Kabale zu bitten. Daher betrachten wir dieses Vorgehen nicht als beliebiges Mittel, das jeden und jede hätte treffen können. Uns ist es wichtig, gute und überzeugende Gründe zu haben, um eine solche Entscheidung zu treffen.
1.Die Frau arbeitet in der Ausländerbehörde. Kraft ihres Amtes ist sie zuständig für die Entscheidung, ob jemand eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland erhält oder abgeschoben wird. Sie hat nicht irgendeinen Beruf, ist nicht einfach nur eine Angestellte der Stadt Göttingen. In der Vergangenheit hat die Art und Weise, wie sie ihren Job erledigt, immer wieder für Aufsehen gesorgt. Aus diesem Grund war sie auch als Mitarbeiterin der Ausländerbehörde bekannt.
2.Rassismus fängt für uns nicht erst beim prügelnden Nazi auf der Straße an sondern überall in der Gesellschaft, beim Stammtischrassismus eines Burschenschaftlers oder in der Kommentarspalte des GT. Rassismus ist für viele Menschen bitterer Alltag und insbesondere der national-staatlich organisierte Rassismus, z.B. in Form der verschärften Asylgesetze seit den Neunzigern erzeugt täglich Elend und nimmt – wie vor Kurzem in Hamburg geschehen – auch Tote in Kauf. Aktuell sind im Landkreis Göttingen rund 500 Menschen akut von Abschiebungen bedroht. Auch die Stadt Göttingen hat mehrere Familien auf ihre Abschiebelisten gesetzt. An dieser Politik arbeitet die Mitarbeiterin der Ausländerbehörde aktiv mit.
Damit wollen wir nichts über die mögliche Ideologie der Mitarbeiterin selbst aussagen.
Wir erachten die oben angeführten Punkte für uns als ausreichend, dass der Kollege sie aus unseren Räumlichkeiten gebeten hat. Das setzt darüber hinaus auch kein pauschales Urteil unsererseits voraus, sondern ist immer in jeder Situation neu abzuwägen und neu zu entscheiden.
Dass wir (neben anderen emanzipatorischen Ansprüchen) auch ein antirassistisches Café sind, hätte die Mitarbeiterin der Ausländerbehörde wissen können und müssen. Zu dem Zeitpunkt, als sie bei uns frühstücken wollte, hingen in unserem Café, gut sichtbar für alle, die Ankündigungsplakate für die Plakatausstellung „Kein Mensch ist illegal“, die über zwei Wochen in unseren Räumen gezeigt wurde, aus.1 Diese Ausstellung thematisiert die Unmenschlichkeit deutscher Abschiebebehörden und ihre Ausgrenzungspolitik. In der Vergangenheit gab es im Kabale viele Veranstaltungen, Vorträge oder Filme, die jene von ihr mit organisierte Politik kritisieren. Auch in unserem Selbstverständnis auf unseren Getränke- und Speisekarten machen wir keinen Hehl aus unserem politischen Anspruch und sind der Meinung: Wenn die Mitarbeiterin es ernst meinen würde, mit der Aussage, sie sei keine Rassistin – wie sie im Artikel des Göttinger Tageblatts vom 16.04. zitiert wird – sol lte sie sich grundlegend Gedanken darüber machen, was sie 8 Stunden am Tag in ihrem Büro macht, um es danach fein säuberlich von den wenigen restlichen Stunden ihres Tages zu trennen. Es ist wohl auf Anhieb nachvollziehbar, dass Betroffene der Abschiebemaschinerie diese Trennung nicht machen können, da die Konsequenzen der deutschen Asylpolitik sie in all ihren Lebensbereichen verfolgen – auch dann, wenn sie ihrer Sachbearbeiterin in einem für sie offenen Raum beim Frühstück begegnen.
Mit diesen Ausführungen wollen wir klar machen, dass der Skandal nicht darin besteht, dass die Mitarbeiterin aus dem Kabale gebeten wurde, sondern die angesichts der tatsächlich diskriminierenden Alltagspraxis der deutschen Ausländerbehörden überwiegend schweigende Göttinger Öffentlichkeit. Insofern beobachten wir die mediale Debatte um ihren Fall mit Bedauern. Denn es erscheint uns offensichtlich, dass an dieser Stelle zweierlei Maßstäbe angelegt werden. Kaum eine Journaille und insbesondere das Göttinger Tageblatt, würde mit einer derartigen Empörung über bevorstehende Abschiebungen berichten, wie es darüber berichtet, dass einer Mitarbeiterin der Ausländerbehörde ein Frühstück im Café Kabale entgangen ist. Dabei sind wir uns der Qualität unseres Frühstücks durchaus bewusst und verstehen die Empörung darüber, dass gerade unser Frühstück nicht genossen werden konnte.
Wir wünschen uns sehr, dass die ganze journalistische Energie, die hier aufgeboten wird, zukünftig dafür verwendet wird, um über die Lebensumstände von Migrantinnen und Migranten in Deutschland und von Abschiebungen zu berichten, ohne dabei zu vergessen, dass der grundsätzliche Ausschluss von Menschen aufgrund ihrer Herkunft die reelle Grundbedingung des Rassismus ist. Und wir wünschen uns reflektierte Berichte über die inhumane Praxis deutscher Ausländerbehörden.
Zu guter Letzt wollen wir noch darauf aufmerksam machen, dass es das Café Kollektiv Kabale seit nunmehr 20 Jahren gibt und nicht zuletzt die vielen Solidaritätsbekundungen haben uns das gute Gefühl gegeben, an entschiedenen Punkten eine vom Boden der Realität abhebenden Debatte gelassener zu betrachten. Am 2. und 3. Juli feiern wir unser 20 jähriges Bestehen mit Musik, inhaltlichen Veranstaltungen und einer Ausstellung. Dazu sind alle eingeladen, die uns gut finden, gut finden was wir tun und uns auch in unseren politischen Entscheidungen unterstützen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Das Cafe Kabale hat seinen eigenen Charme Genießer – 23.04.10
Also ich finde es im Kabale auf seine Art und Weise gemütlich und angenehm. Die Bedienung ist meist freundlich und aufmerksam.Es ist den Bundespräsidenten zu verdanken, die zu couragiertem Verhalten aufrufen. Nun ist das eben durch Taten verdeutlicht worden im Kabale, man sieht nicht mehr weg sondert äußert sich und wehrt sich.
Wenn die Bürger mit der Ausländerpolitik nicht einverstanden sind, gibt es eben Widerstand. Ich kenne den konkreten Anlass nicht, habe aber aus den Medien kürzlich einen Bericht verfolgen können, als Mitarbeiter der Ausländerbehörde des Nachts eine Familie mit Kindern aus dem Bett gezerrt und in Abschiebehaft gegeben haben.
Auf den Hintergrund möchte ich nicht näher eingehen, das ist hier nicht wichtig, aber die Vorgehensweise geht nach meiner Bürgermeinung nicht. Wir Bürger dürfen uns durchaus artikulieren. Das ist völlig in Ordnung. Und wenn sich denn eine Mitarbeiterin einer Behörde, die derartiges macht, rausgeworfen sieht aus einem Cafe, sollte sie vielleicht einmal darüber nachdenken, warum.
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niemand ist frei Dr. blablale – 22.04.10
noch sind hopfen und malz nicht verloren, bedient sich die sogenannte linke doch noch ganz brav der bürgerlich anerzogenen form der gross- und kleinschreibung. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenWelt verbessern geht anders! K. K. – 22.04.10
Auch ich sehe die deutsche Abschiebungspolitik kritisch, doch warum muss auch dort, wo man sich ansatzweise zuhause fühlte, die Dummheit regieren. Nichts gegen Menschen, die offen und ehrlich sind, aber dieser Rausschmiss erinnert an das trotzige Verhalten eines Kleinkinds. Statt das Gespräch zu suchen, werden die sonst verachteten Methoden im Kleinen angewendet. Wie wollen wir denn Streit oder gar Kriege verhindern, wenn wir nicht bei uns anfangen. Das Vorgehen des Kabale macht die Kluft zwischen den Kontrahenten nur tiefer. Besser man wäre diplomatisch vorgegangen. Schade, dass man nicht mit gutem Beispiel vorangegangen ist! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenheilung naht Dr. blablale – 22.04.10
den sympthomen nach handelt es sich sehr wahrscheinlich um postpubertären zwangssozialismus, ein nicht wirklich ernstzunehmendes durchgangssyndrom welches sich in späteren entwicklungsstadien zu 90% von selbst kuriert siehe j.fischer oder auch o.schily.als begleitendes heilmittel empfehle ich radieschen ( aussen rot, innen weiss ) völlig harmlos kennt man bereits aus der eigenen apotheke. völlig abzuraten ist hingegen von einer behandlung mit den entdemokratisierenden schokoladebällchen der firma chrom ohne glanz, da hiermit offensichtlich bereits überdosiert wurde.
ich wünsche baldige genesung Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Unverständnis Scherzbold – 22.04.10
Das Café Kabale Kollektiv und vor allem die konkrete Bedienung, die die Mitarbeiterin des Ausländeramtes rausgeschmissen hat, hat anscheinend keinen Durchblick!Es ist doch stadtbekannt und offensichtlich, welche politische Richtung das Kabale verkörpert, auch in ausländerrechtlichen Fragen.
Wenn nun eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes in das Kabale geht, könnte das doch auch als ein politischer Akt gemeint gewesen sein. Als mehr oder weniger verdeckte Solidarität mit einer Ausländer/-innen freundlicheren Politik. Vielleicht war es eine Art stiller Protestschrei gegen das, was die Mitarbeiterin tagtäglich erlebt und vollstrecken muss?
Welcher urkonservative Göttinger würde denn auf die Idee kommen, im Kabale zu frühstücken?
Statt nun also mit der Mitarbeiterin freundlich ins Gespräch zu kommen und vielleicht eine neue Verbündete zu finden oder zumindest Verständnis für linke Positionen zu wecken, wird die Frau vor die Tür gesetzt.
Das provoziert natürlich Abwehr und Wut. Und damit hat man wieder verhärtete Fronten und hat in der bzw. für die Sache (humanerer Umgang mit Flüchtlingen) mal wieder gar nichts erreicht, bzw. eher sogar das Gegenteil.
Genau wie mit dem vermeintlichen Brandanschlag auf das Kreishaus?
Dass die Aktivisten ihren eigentlichen Schützlingen (den Sinti und Roma) einen Bärendienst erweisen, ist eigentlich klar... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Sehr treffend ausgedrückt ich an @uli – 21.04.10
Zitat:........Sie werden Handlager der Unmenschlichkeit. Aber dass Sie tagtäglich einen Job tätigt, der andere Menschen schlaflose Nächte und traumatische Erlebnisse zufügt qualifiziert sie dazu unbedienbar zu sein.
Ein verwehrtes Frühstück ist nur ein Tropfen verglichen mit dem Wasserfall dessen was Ausländer dulden müssen.
Zitat Ende.
Trifft auch auf viele Mitarbeiter/innen der Polizei und auf viele Mitarbeiter/innen des Gerichtes zu.
Sehr treffend. Danke.
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Kabale fassungslos – 21.04.10
Das schlimme an diesem ganzen finde ich, dass die Mitarbeiterin der Stadt gar nichts mit Abschiebungen zu tun hat!Woher kennen die KabalemitarbeiterInnen Sie denn? Gibt es dort ein Wanted-Plakat wie im Wilden Westen?
Zu zwei Punkten habe ich allerdings noch Fragen.
1. Wann nimmt endlich das Kabale Stellung? Traut sich das "Kollektiv" nicht?
2. Weshalb nennt "Pro Asyl" die Mitarbeiterin auf seinem Flugblatt eine Rassistin? Es gibt keinerlei Gründe dafür.
Speziell Pro Asyl sollte sich mal Gedanken darüber machen, dass man sich erst durch die unberechtigte Ausgrenzung von Personen Gegner erschafft. Eventuell gleichmal im Kollektiv mit diskutieren.
Ich nehme den Vorschlag aus einem anderen Kommentar auf und erweitere ihn. Das Kabale, Cron&Lanz,die Mitarbeiter der Ausländerstelle und die Obdachlosen frühstücken mal alle zusammen auf neutralem Boden. Eventuell beruhigt sich dann alles mal. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
kabale fassungslos – 21.04.10
Gelöscht: Doppelpost, tol. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenpro asyl fassungslos – 21.04.10
Das schlimme an diesem ganzen finde ich, dass die Mitarbeiterin der Stadt gar nichts mit Abschiebungen zu tun hat!Woher kennen die KabalemitarbeiterInnen Sie denn? Gibt es dort ein Wanted-Plakat wie im Wilden Westen?
Zu zwei Punkten habe ich allerdings noch Fragen.
1. Wann nimmt endlich das Kabale Stellung? Traut sich das "Kollektiv" nicht?
2. Weshalb nennt "Pro Asyl" die Mitarbeiterin auf seinem Flugblatt eine Rassistin? Es gibt keinerlei Gründe dafür.
Speziell Pro Asyl sollte sich mal Gedanken darüber machen, dass man sich erst durch die unberechtigte Ausgrenzung von Personen Gegner erschafft. Eventuell gleichmal im Kollektiv mit diskutieren.
Ich nehme den Vorschlag aus einem anderen Kommentar auf und erweitere ihn. Das Kabale, Cron&Lanz,die Mitarbeiter der Ausländerstelle und die Obdachlosen frühstücken mal alle zusammen auf neutralem Boden. Eventuell beruhigt sich dann alles mal. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Da gibts von der Verwaltung aber noch mehr Verwaltungsgeschädigter – 21.04.10
Wenn wir schon beim Thema sind:da gibts eine ganze Reihe von Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltung , die ganz allgemein nicht mehr bedient werden sollten.
Vor allem die, die stadtbekannt korruptiv sind. Weiss jeder Insider, jeder Geschädigter, die Betroffenen.
Das geht durch manche Verwaltungen.
Besonders anfällig ist das Gericht, welche Abteilung sag ich mal nicht. Aber die fängt mit I. an. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Café Kabale detlef sierts – 21.04.10
mir gefaellt das linke gedankengut nicht.ich bin der meinung, dass die deutsche gesellschaft (unter anderem) durch abschiebungen geschuetzt werden muss.
trotzdem bin ich der meinung, dass die betreiber des Café Kabale das recht haben sollten, zu bestimmen, wen sie bedienen wollen, und wen nicht.
freiheit ist immer die freiheit des anderen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
auf dem rechtswege berlingast – 21.04.10
das kabale is ein netter raum - dessen mitarbeiter offensichtlich einen eigenwilligen umgang mit dem rechtsstaat haben. schön, ein pamphlet über "rückzugsräume" zu verfassen. wenn ihr vollkommen "privat" sein sollt, dann macht es wie die vielen türkischen "kulturvereine" hier in berlin kreuzberg. einfach ein schild an die tür "nur für mitglieder". solage ihr aber euch an eine öffentliche kundschaft richtet (und im übrigen daran auch eure preispolitk orientiert - eine wärmestube wart ihr nie gewesen), müsst ihr den usancen der zivilgesellschaft rechnung tragen. die dame von der beöhrde nicht zu bedienen, geht nun mal gar nicht. ich kann der stadt nur raten, den rechtsweg zu beschreiten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldendemokratie klug geschissen – 21.04.10
ich lese hier immer wieder das argument der "demokratie". nun zum einen zweifle ich an, dass wir in einer demokratie leben, da ganz sicher nicht alle menschen, die hier leben die entscheidungen tragen und vielmehr nur parteien gewählt werden können, die nicht unbedingt auch das halten was sie versprechen und weswegen ich denen meine stimme gegeben hab. aber sei´s drum, demokratie also. unter demokratie verstehe ich auch eine auswahl an möglichkeiten. wenn das kabale nun mehrheitlich im kollektiv entscheidet die frau nciht zu bedienen, ist das ganz sicher nciht undemokratisch im gegenteil. und wenn der besagten frau die bedienung nciht gefällt hat sie das recht und die möglichkeit ein anderes cafe zu besuchen. das ist auch demokratie. wenn ich kein bock auf CDU hab, wähle ich eben FDP, wenn die FDP mit mir nciht politisch auf einer linie ist, geh ich halt zu den grünen.schade für die dame, wenn die falsche partei das beste frühstück macht ^^
das zweite argument hier ist das von der unterscheidung zwischen privaten um arbeitsplatz. na, nun die miterabreiterInnen des Kabales verstehen das rausschmeissen von bestimmten menschen wohl auch als arbeit und ich denke nicht, dass irgendein flüchtling im amt sitzen kann und sagen: "ich fänd´s schön, wenn sie sich nciht in meine privaten angelegenheiten einmischen würden!"
arbeit und privates ist nciht zu trennen, imemrhin bezahlt die arbeit die eigene miete und das tägliche futter!
ein hoch auf die mitarbeiterInnen des kabales, die immerhin nen job gewählt haben, für den sie nicht in die hölle kommen und aus dem sie sich nciht rausreden müssen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Ich geb im Cafe` Kabale das nächste Mal 10€ Trinkgeld Förderer – 21.04.10
Für soviel couragiertes Verhalten gratuliere ich dem Kabale-Team und zahle freiwillig das nächste Mal im Cafe 10 Euro Unterstützungsgeld.Ich finde, man muss Couragiertsein
unterstützen.
Aber einmal ganz wertfrei. Was mir besonders gut gefällt, ist das Erkennen einer Meinungsvielfalt.
Manche Kommentare sind voll dafür, mache komplett gegen das Verhalten.
Eigentlich möchte ich mich beim Tageblatt bedanken, dass sie der Meinungsvielfalt eine derartige Plattform geben.
Was mir fehlt ist z.B. ein Forum, in dem man über z.B. Regionalthemen diskutieren könnte.
Oder gibts das schon ? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@ togo Christian – 21.04.10
Solidarität mit dem Blümchenviertel?Warst Du jemals dort vor Ort und hast aktiv geholfen?
Hast Du jemals mehr als naive Gedichte und blödsinnige Kommentare geschrieben?
Während Sie auf der Straße marschieren und mit schwarzen Klamotten das Vermummungsverbot missachten, wahrscheinlich noch einen Beitrag zur Steigerung des BIP leisten, in dem Sie durch aktives Handeln neue Dinge in kaputte verwandeln, war ich im Blümchenviertel und habe die Menschen unterstützt.
Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Boykottierer Cafe Kabale-Meider – 21.04.10
Danke für den aufschlussreichen Artikel!Ich werde nie wieder meinen Fuß in dieses Cafe setzen!
Hoffentlich haben die Betreiber mit erheblichen finanziellen Konsequenzen zu rechnen!
Man stelle sich vor, es wäre ein anderes Cafe gewesen, wo ein Mitarbeiter einen Ausländer oder Linken aus dem Raum gebeten hätte!!!
Ich denke, der Laden wäre schon beschmiert/beschädigt worden, bevor hier überhaupt jemand posten konnte!!
Man, man. Immer alles so zurecht reden/legen, wie es in den linken Kram passt. Widerlich!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Keine Solidarität? Andreas – 21.04.10
@Nico: Nach meinen Informationen werden auch Kinder von Flüchtlingen (nicht: sogenannte)abgeschoben, die sich "benehmen",regelmässig zur Schule gegangen sind, eine Ausbildung absolviert und sich offensichtlich sozial sehr kompetent entwickelt haben. Dass das so passiert und niemand in der Behörde einen Arsch in der Hose hat, zu sagen, da mache ich nicht mit, das ist "pfui". Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenUnd was ist mit Polizisten, Richtern, Staatsanwälten, Soldaten u.s.w.??? cayron – 20.04.10
Also mal ernsthaft, was ist mit anderen Staatsdienern die entsprechend den Anweisungen unserer demokratisch gewählten Volksvertreter handeln? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenFrühstückvs. Abschiebung Uli – 20.04.10
Der Scheuklappenmensch wird sich immer damit rausreden, dass es Gründe für eine Abschiebung gibt. Sind ja alle wahrscheinlich kriminell.Schaut euch einfach den Link an der folgender war:
http://www.youtube.com/watch?v=te0qyCTKxXc
Wer nach sowas immer noch von rechtmäßigen Handlungen spricht, sollte mal einfach gängige Rechtspraxis hinterfragen. Alle beziehen sich aufs Recht: ABER WER MACHT DIESES RECHT?
Es kann nie richtig sein Menschen wie Vieh bei Nacht und Nebel in die Gossen von mittlerweile fremden Ländern abzuschieben. Der Beamtin und das Amt hat der Vorfall wohl deswegen in Bestürztheit versetzt, weil sie plötzlich in öffentlichen Räumen damit konfrontiert werden. Wollen sie doch Beruf und Privates trennen. Auch wenn Nazivergleiche zu weit gehen, so stimmt jedoch dass Menschen ihre Moral über Bord werfen weil es ein Job ist. Geld steht quasi über Moral. So kann ein Arbeitgeber Millionen für den Profit entlassen, C-Stars bei Call-In Sendungen Menschen abziehen und der Dealer seine Drogen an seine Konsumenten verkaufen.
Sie werden Handlager der Unmenschlichkeit. Ob sie Rassistin ist bezweifel ich. Aber dass Sie tagtäglich einen Job tätigt, der andere Menschen schlaflose Nächte und traumatische Erlebnisse zufügt qualifiziert sie dazu unbedienbar zu sein. Ein verwehrtes Frühstück ist nur ein Tropfen verglichen mit dem Wasserfall dessen was Ausländer dulden müssen.
Ansonsten gilt Godwins Law:
„Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert Eins an.“ Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Keine Solidarität Nico – 20.04.10
Ich glaube es ja nicht!Von der Intoleranz gegenüber einer Mitarbeiterin von der Ausländerbehörde kommt man zur Solidrität der sog. Flüchtlinge aus dem Kosovo.
Wenn ein Land mich als Flüchtling aufnimmt, habe ich mich zu benehmen.
Ich schicke nicht meine Kinder zum betteln,werde nicht straffällig.
Pfui! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Was hat das mit Nazis zu tun? cayron – 20.04.10
Also dieser Vergleich mit Nazis und Auschwitz ist doch mehr als daneben. Die Deutschen im 3. Reich wussten das sie in einer Diktatur leben, wir wissen dass wir in einer Demokratie leben!!! Aber das wissen hier anscheinend doch viele nicht... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldendann lach dich mal ganz schnell kaputt du legastheniker ich – 20.04.10
@ Schwarz-Rot-Kollabs:KollaPs kommt zwar von kollabieren, wird aber dennoch mit P geschrieben.
und dass wir Weltverbesserer die Welt tatsächlich ein Stück weit verbessern, sieht man sehr schön daran, dass in Göttingen so Schwachmaten wir Du eh höchstens mal ne Schelle bekommen, anstatt ernst genommen zu werden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Ich lach mich kaputt Schwarz-Rot-Kollabs – 20.04.10
Typische "linke" Verhaltensmuster, die hier mal wieder aufgezeigt werden. Es geht darum, dass eine Frau aus dem Cafe Kabale geworfen wurde. Was machen unsere Steineschmeisser daraus? Eine Debatte um Flüchtlinge, Abschiebung und was weiss ich nicht was.GENAU DESWEGEN KANN MAN EUCH NICHT ERNST NEHMEN!
Ihr macht aus jedem Furz eine Generaldebatte, bleibt nicht beim eigentlichen Thema und müsst gleich immer das gesamte System infrage stellen. Kein Wunder, dass mit euch kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Wieder mal ein Erfolgserlebnis für die Linken in Göttingen:
- StuPa-Wahlen
- Bildungsboykott
- Cafe Kabale
Die Liste der "Erfolge" für die Linken ist fürwahr lang. Und bei dem Schwachsinn, den manche hier schreiben, glauben sie wohl auch noch daran.
MACHTS GUT, IHR WELTVERBESSERER! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Ohne uns M.Sch. – 20.04.10
Kurz und schmerzlos: WIR WERDEN DAS SOG. CAFE KABALE BOYKOTTIEREN! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenMenschlichkeit? togo – 20.04.10
Ich bekomme vermehrt den Eindruck, dass die Schicksale von den von Abschiebung bedrohten Familien in der Göttinger Gesellschaft eine geringere Rolle spielen, als jenes Schicksal das der Behördenmitarbeiterin widerfahren ist?Kann es sein, dass ein auseinander reißen von Familien geringer wiegt, als ein Verweiß gewisser Behördenmitarbeiter?
Muss eine Behördenmitarbeiterin so konsequent verteidigt werden nur weil sie nach geltendem Recht das Richtige tut, obwohl sie unmenschlich handelt?
Meiner Meinung ja, sie muss Verteidigt und somit legitimiert werden, weil sonst die Gesellschaft ihrem „Grundgesetzphatos“ nicht mehr frönen kann, wie z.B. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“
Die von Abschiebung bedrohten Roma und Ashkali sind auch MENSCHEN!!!!
Sanfte Ausmerzung
Verscharrt hinter kalten Mauern
ihr verbrechen illegale Existenz
verschleppt von Schreibtischtätern
dienstbeflissen auf der Lauer
leiden hoffnungslose Seelen
doch in ihren Herzen brennt`s
Hört ihr sie schreien, panische klänge aus Angst vor dem Tod
Hört ihr sie schreien, ihre Gewissheit von Folter und Not
Hört ihr sie schreien, blutrünstige Bürokratie
Wann werden wir schreien, ihr Menschenschinder der Abschiebemaschinerie
Kriminalisiertes Leiden hinter Stacheldraht gezwängt
infrage gestelltes Leben und die Richter nennen sich Mensch
Sanfte Ausmerzung…..
In einer Gesellschaft der „Humanität“?
Sanfte Ausmerzung ….
und die Richter sie nennen sich Mensch
Sanfte Ausmerzung….
In einer Gesellschaft der „Humanität“?
Sanfte Ausmerzung….
und die Richter sie nennen sich Mensch,
warum nennen die sich Mensch???
KEINE NATIONEN
KEINE GRENZEN
KEIN MENSCH IST ILLEGAL
Sie handeln nur nach ihren Pflichten
dienen treu und stetig dem Gesetz
von einer Gesellschaft erschaffen
dessen „Menschenbild der Humanität“
einen „hochmoralischen“ Standpunkt besetzt
und die genauso Selbstbewusst wegschaut
„sanfte Ausmerzung“ gar verdrängt
sie ist genauso Täter wie ihr Bürokrat
der mit blutiger Schrift seine Urteile verhängt
SOLIDARITÄT MIT DEN KOSOVO-FLÜCHTLINGEN IM BLÜMCHENVIERTEL/GÖTTING
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ich denke es sind keine großen Vergleiche nötig XYZ – 19.04.10
Ich finde niemand muss groß ausschweifen um die Handlung die sich im Kabale abspielten zu erklären:1) jede*r hat das recht zu wählen, wen er*sie bedient, erst recht in einem Kollektiv-Cafe
2) das Kabale ist auch vor allem ein Rückzugsraum, bzw. Ort an dem jede*r, insbesondere diejenigen, die ansonsten in unserer Gesellschaft zur unterdrückten Minderheit zählen, sich frei bewegen können sollen und tolles Essen und Trinken bekommen.
Es ist Fakt, dass die Ausländerbehörde täglich über das Leben vieler Menschen entscheidet, und ihnen auch z.T. ein freies Leben nimmt, indem sie, dass sind die Beamt*Innen die hinter den Schreibtischen der Ausländerbehörde sitzen, diese Menschen abschieben. Wenn das Kabale auch unter anderem ein Rückzugsraum sein soll für Minderheiten, dann ist es nur verständlich, dass Menschen die mit der Abschiebungspolitik direkt in Zusammenhang gebracht werden, gebeten werden sich ein anderes Lokal zu suchen.
3) Beamt*Innen haben üblicherweise viele Möglichkeiten ein Lokal zum Frühstücken zu suchen, dieses Privileg teilen nicht alle Mitmenschen, leider. Ich bin der Meinung, dass, um auch allen Minderheiten Freiheit in bestimmten Lokalitäten zu ermöglichen, z.T. die Freiheit von den ansonsten innerhalb der Gesellschaft dominante Rollen (so auch eine Beamt*In der Ausländerbehörde) einnehmend Menschen eingeschränkt werden muss.
Seit mal ehrlich: es ist leider noch ein weiter Weg, bis jeder Mensch, auch in Göttingen, wirklich frei und selbstbestimmt leben kann! Bis dahin gilt es Ungerechtigkeiten auszuräumen und Übergangslösungen zu finden, so dass auch die, ansonsten der Minderheit zugehörigen Menschen Abseits des Alltags etwas Freiheit und Selbstbestimmung genießen können. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@ Hans Behördenleiter – 19.04.10
Bitte erklären sie mir ob sie private oder berufliche Betroffenheit meinen? In den Behörden des Landes wird dies ja strengstens getrennt! Damit Niemand sich in seinem Privatleben für seine beruflichen Entscheidungen rechtfertigen muss. Sonst kämen wir in die Nähe einer Kultur der Moral wie sie Kant einst gefordert hat. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenWarum diese Aufregeung!? same – 19.04.10
Das Cafe Kabale ist nicht nur eine Kneipe, sondern es war auch immer ein Ort an dem politisch Stellung bezogen wurde. Insofern handelte das Kollektiv nur konsequent. Eine solche Konsequenz in der Umsetzung wäre bei manchem Politiker wünschenswert. Ironie das ausgerechnet eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde das Kabale besucht und sich nun die ganze Behörde "entsetzt" zeigt, über ein verweigertes Frühstück ist. So wie ich das sehe, hat das Cafe Kabale das Hausrecht! Von diesem hat es Gebrauch gemacht! Konsequent in seiner politischen Ausrichtung. Was soll also dise Provinz-Posse!? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKabale Andreas – 19.04.10
"Entsetzen und Traurigkeit" - wo blieben die denn bei Nacht- und Nebelabschiebungen von integrierten Kindern und Jugendlichen in die völlige Perspektivlosigkeit, von Alten und Kranken ins Elend? Das ist "kriminell" und menschenverachtend. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenRassismus, Drittes Reich usw. Ungeduldiger – 19.04.10
Eine Mitarbeiterin des Cafe Kabale hat eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes nicht bedienen wollen. Mehr ist nicht passiert. Wie schon andere bemerkt haben, ist das durch geltendes Recht gedeckt, vielleicht aber nicht durch den guten Geschmack! Hier hat aber niemand aufgrund seiner Herkunft einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz nicht bekommen, niemand ist wg. seiner Hautfarbe wohnungslos geblieben und es wurde auch kein Buch verbrannt.Vielleicht kommen beide Seiten mal aus ihrer Schmollecke heraus und vielleicht nimmt sich der Herr Johannson mal etwas zurück: er hat mit dem Vorgang soviel zu tun, wie ich: nämlich nichts! Da fehlt das notwendige Fingerspitzengefühl. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
So fängt Rassismus an Nico – 19.04.10
Genau so fängt Rassismus an!Wir leben in einer Demokratie und wenn jemand das nicht möchte, dann steht ihm die Welt offen! Hier geht es keinem schlecht und mal ehrlich, ohne Grund wird auch niemand abgeschoben.
Soviel Intoleranz habe ich lange nicht mehr gesehen.
Es ist wirklich traurig, dass man nicht zwischen Privat und Beruf unterscheiden kann.
Die Linken/Grünen gehen langsam aber sicher einen Schritt zu weit!
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Klugscheißen Ralf – 19.04.10
Ich finde es einfach zum Kotzen wenn Menschen nicht mehr Argumente habe als die Deutschen immer mit Nazis zu vergleichen wenn sie nicht mehr weiter Wissen. Freiheit für alle Knackis nicht Deutscher herkunft ! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKlugscheißen Duke – 19.04.10
Ich finde es einfach zum Kotzen wenn Menschen nicht mehr Argumente habe als die Deutschen immer mit Nazis zu vergleichen wenn sie nicht mehr weiter Wissen. Freiheit für alle Knackis nicht Deutscher herkunft ! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenich kanns verstehen Norbert B. – 19.04.10
Ich kann das Kabale gut verstehen - und zwar gerade, weil die Dame von der Ausländerbehörde angibt zwischen Beruf und Privatem trennen zu können. Von den Wachleuten in Auschwitz weiß man schließlich auch, dass sie tagsüber morden und abends Beethoven hören konnten. Barbarei und Zivilisiertheit sind also für manche Leute durchaus vereinbar. Solche ekelhaften Spiele sollten Leute, die noch einen Funken Selbstrepekt besitzen, wirklich nicht mitspielen.Mich wundern die Kommentare hier tatsächlich sehr: schließlich verkünden wir Deutsche doch ständig, aus unserer Geschichte gelernt zu haben. Wenn das stimmen soll, wäre es eine Schande für die Nation wegzuschauen und zu verharmlosen, wenn Unrecht geschieht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Re bla togo – 19.04.10
@ Herr GräbelSehr geehrter Herr Gärbel
eine Frage an sie.
Wann wurden Sie oder Ihre Angehörigen das letzte mal von Türken zusammengeschlagen? Haben sie die Taten angezeigt, wann und wo?
Bitte eine ehrliche Anwort.
Rechtsextreme Gewalttaten forderten seit 1990 über 140 Todesopfer, sagen sie mir wie viele Todesopfer aufgrund linksradikaler Gewalt zu beklagen sind.
Ich glaube sie haben einen heisseren Draht zur Ministerin Köh äh Schröder
Herzlichst togo Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Zeichen der Zeit togo – 19.04.10
Ich frage mich manchmal mit welcher Intention einige Kommentatoren das Aufzeigen von Parallelen in den Verhaltensweisen heutiger Beamter und den Beamten des Dritten Reiches tabuisieren wollen.Sie führen gleich die Argumentation an, dass das Dritte Reich nicht verharmlost werden dürfe. In vielen Fällen hätten sie Recht, wie z.B. Bischof Mixas Vergleich in dem er Abtreibungen mit dem Holocaust gleichsetzte. Sie geißeln jene Vergleiche, um im gleichen Atemzug die couragierten Kabalemitarbeiter als Linksfaschisten zu diffamieren.
Doch in diesem Fall wird diese Argumentation als Totschlagargument missbraucht, um jegliche Verhaltensweisen heutiger Beamter unter einem weißen Deckmäntelchen der Demokratie rein zu waschen, bzw. faschistoide und rassistische Züge in einen „demokratischen Beamtenapparat“ gleich für unmöglich zu erklären.
Die Vergasung von Menschen wie Juden, Sinti, Roma u.a., fand nicht gleich nach der Machtergreifung 1933 statt. Es musste erst durch einem längeren Prozess der Entmenschlichung der betroffen Menschen, eine Atmosphäre der gesellschaftlichen Akzeptanz herbei geführt werden. Dieser Prozess führte nur zum Erfolg, weil viele es begrüßt, manche einfach weggeschaut, oder sich hinter „institutionellen Sachzwängen“ verschanzt haben.
Ich bin der Meinung, dass aufgrund der ökonomischen Krise sich wieder ein ähnlicher Prozess langsam einschleicht, in dem man Menschen anderer Herkunft in „ökonomisch nützliche und unnützliche“ einteilt. Die letzteren werden dann als Kostenfaktoren definiert, denen man sich entledigen muss. Es geht schließlich um die „Wettbewerbsfähigkeit des Standortes“!
Letztlich kommen unsere Beamten ins Spiel die diesen Prozess zu Ende führen und ihr Handeln darf nicht in Frage gestellt werden, denn sie handeln ja innerhalb „demokratischer Gesetzte“.
Da frage ich mich was sind das für Gesetze bzw. was ist das für eine Demokratie?
Wehret den Anfängen!
Solidarität mit dem Kabale!
Wozu Demokratien fähig sind auch hier:
http://www.youtube.com/watch?v=zAAPNkBKrzo&feature=PlayList&p=4A83C9C27914F2C3&playnext_from=PL&playnext=1&index=14
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Toleranz sieht anders aus Uli-E – 19.04.10
Es ist intolerant einen Menschen der sich im Kabale wohlverhält und dort privat ist hinauszuwerfen.Es ist auch nicht richtig wie sich die Ausländerbehörde und auch einzelene Mitarbeiter gewissenlos gegenüber den Aschkali, Roma und allen anderen Völkern gegenüber verhalten.
Das Kabale hätte die Frau bleiben lassen sollen, die Ausländerbehörde sollte Zivilen Ungehorsam zeigen und nicht weiter auf Schünemanns Anweisung Menschen in Nacht- und Nebelaktionen ausweisen.
Beide, die Behörde und auch die APO (ich nenn sie mal so) sollte mehr Mut zu Toleranz haben und öfter Menschlich handeln. Beide gleichermassen geniesen die Position Macht auszuüben, dass ist ehrbärmlich.
Das Kabale nun zu schliessen, frage ich mich wie das gehen soll? Da war eine Privatperson, sie wurde aufgefordert zu gehen. Die Ausländerbehörde hat sich in solchen, wenn auch zweifelhaften Entscheidungen, nicht einzumischen. Ansonsten wäre ein "ausweisen" von Behördenmitarbeiteren in Cafes mehr als gerechtfertigt.
Uli-E (Ex-Pirat)
P.S.: Wie ist eigentlich der Sach- und Ermittlungskenntnisstand bei dem sogenannten ANschlag auf Kreistagsgebäude? Man hört da nicht mehr, ausser neue Hetze gegen Links (Linker Überfall auf einen Arbeiter) und nie gibt es Beweise, nie Täter. Komisch! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Cafe Kabale = Alpenmaxx Basisdemokratisches Bündnis – 19.04.10
Wer erkennt diesen Zusammenhang nicht? ;)Und ich dachte, das Alpenmaxx wäre der einzige Laden, der Gäste bestimmten Klientels rauswirft
;) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Bla Dietmar Gräbel – 19.04.10
Uuui, Togo schwingt die Nazikeule...Das täglich Deutsche von Türken und anderen Ausländern verprügelt werden scheint Sie ja nicht zu stören....Wann war denn der letzte übergriff von den sogenannten "Nazis" auf Ausländer? googeln Wir doch alle mal, ich sehe da nur Gewaltangriffe von so genannten Linken und Ausländern auf Deutsche, aber das macht ja nix, sind ja nur Du, Ich und unsere Kinder..
Aber warum auch, Wir Scheisss Deutschen haben es ja verdient...
Ich beantrage noch heute Asyl in den USA da ich mich als Deutscher im eigenem Land verfolgt und diskrimminiert fühle...
Und noch etwas zu den Abschiebungen, fragt alle mal die "Oma" von nebenan, diese Leute wären froh gewesen wenn sie damals wieder nach Hause gekonnt hätten.. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
kommentar togo – 19.04.10
Würden sie sich auch so aufregen wenn wieder ein Asylantenheim angezündet wird?Haben sie genauso gezürnt als 1992 in Mölln Menschen von NeoNazis umgebracht wurden? Mit ihrer Art zu kommentieren zeigen sie nur, dass sie von stumpfsinnigen Ressentiment getrieben werden bzw. wessen Geistes Kind sie sind.
Wehret den Anfängen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Kabale und Linke Bernd das Brot – 18.04.10
An dieser Stelle wurde durch die Redaktion ein Kommentar gelöscht, da er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare auf den Internetseiten des Tageblattes finden Sie hier: http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen, tol. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenDoku Abschiebungen Klaus – 18.04.10
Ist die Dame in der Doku zu sehen und rechtfertigt dies ihren "Rauswurf"? Anders kann ich den Kommentar nicht verstehen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenNichts Neues in Göttingen Ex-Göttinger – 18.04.10
Widerlich mit welcher Selbstgerechtigkeit die pseudolinken Weltverbesserer ihren Faschismus mittlerweile praktizieren.Aber kein Wunder: jahrzehntelang war man auf dem linken Auge blind, da links ja automatisch gut, richtig und super toll war. Die Geister, die man rief, wird man jetzt nicht mehr los.
Nicht auszudenken, was an Demonstrationen in G-Town abgehen würde, wenn irgendeinem Linksmensch irgendwo von irgendwelchen bösen "Nazis" oder "Rassisten" ein Frühstück verwehrt würde.
Gute Nacht Göttingen. Was bin ich froh, dass ich aus diesem linksverblödeten Nest weg bin... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Nichts Neues in Göttingen Ex-Göttinger – 18.04.10
Widerlich mit welcher Selbstgerechtigkeit die pseudolinken Weltverbesserer ihren Faschismus mittlerweile praktizieren.Aber kein Wunder: jahrzehntelang war man auf dem linken Auge blind, da links ja automatisch gut, richtig und super toll war. Die Geister, die man rief, wird man jetzt nicht mehr los.
Nicht auszudenken, was an Demonstrationen in G-Town abgehen würde, wenn irgendeinem Linksmensch irgendwo von irgendwelchen bösen "Nazis" oder "Rassisten" ein Frühstück verwehrt würde.
Gute Nacht Göttingen. Was bin ich froh, dass ich aus diesem linksverblödeten Nest weg bin... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Abschiebung im Morgengrauen grimme – 18.04.10
Gute Doku zum Thema Abschiebung und Ausländerbehörde:http://www.youtube.com/watch?v=te0qyCTKxXc
Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Pfui Göttingen Astronautin2 – 18.04.10
Ich würde gern mal die Dame von der Behörde interviewen.Ist bestimmt interessant was Sie tagsüber alles erlebt und sich gefallen lassen muß.
Schaut mal bei google unter roma trick
duderstadt , dann bekommt ihr alle graue haare.
Ich glaube hier muß schnellstens was passieren.
Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Beamte heisst ist, sind immer im Dienst K.Freder – 18.04.10
und ich bedanke mich beim Team des Kabale für ihr couragiertes Eintreten.Jedermann ist für sein persönliches Verhalten verantwortlich und wenn dann in Zukunft wie hier irgendwo benannt Polizisten, Richter und
sonstige Verwaltungsangestellte und Beamten
kein Brot mehr beim Bäcker kriegen sollten sie sich mal überlegen, woran das denn liegt.
Bestimmt nicht am Bäcker, sondern am Verhalten und am Ruf.
-Wie schätzt ihr die Löschquote ein oder die Verweildauer dieses Beitrages hier ?- Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Liste Bananeeeeeeeeeeeee – 18.04.10
Viel mehr würde mich interessieren, woher die Leutchens wussten, dass diese Person in der Ausländerbehörde der Stadtverwaltung arbeitet...da ist wohl jetzt einer weniger auf der Abschussliste(...) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenHetze bar jeder Logik und Verhältnismäßigkeit Astronaut – 18.04.10
Ich kann die Hetze gegen das Kabale hier nicht verstehen, insbesondere insofern nicht, als die Kollektivistinnen mit mutmaßlichen Brandstiftern und Steineschmeissern in einen Topf geworfen werden (zur Erinnerung, die Polizei hat noch immer keinen Täter / keine Täterin ermittelt, was den Brand im Kreishaus betrifft. Daher ist das Gerede von linken Brandstiftern wohl Fehl am Platze!). Auch das Aufhebens, was um den Rauswurf gemacht wird kann ich nicht nachvollziehen. Wann berichtet das GT denn einmal darüber, was zwei Frauen oder zwei Männern passiert, die sich bei Cron und Lanz küssen, und macht dann ein Faß auf von wegen Diskriminierung? Es ist bezeichnend für das bürgerliche Denken (vor allem in Deutschland), dass Diskriminierung dann plötzlich zum Riesenthema aufgeblasen wird, wenn man es irgendwie (und sei es wie hier zu Unrecht) den Linken anhängen kann. Dabei entspricht das Gefasel von Toleranz wohl eher dem was sich die pfeiferauchenden Sesselfurzer, Barbourjackenträger und Stammtischpatrioten unter "den Linken" vorstellen, als dem Credo linker Politik. Bei "den Linken" ging es noch nie um Toleranz gegenüber allem und jedem - was für ein Schwachsinn das auch wäre, Terror und Gewalt von Nazis auf den Straßen (was war denn bitte in Göttingen los in den 80er und 90er Jahren?), Krieg, menschenverachtende Deportationen, demokratisch legitimierte Ausbeutung und die leider zu alltägliche sexistische Kackscheisse zu tolerieren! Es ist nichts weiter als ein rethorischer Trick, hier Toleranz als oberstes Prinzip unterzuschieben, und dann zu behaupten dieses würde ja gar nicht eingehalten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenIntegrität Omega – 18.04.10
Wem der Begriff der Integrität ein fremder ist, sollte sich zumindest den Wikipedia-Artikel dazu zu Gemüte führen:[url]http://de.wikipedia.org/wiki/Integrit%C3%A4t_(Ethik)[/url]
Als integeres Handeln würde ich die Tat des Kabalemitgliedes bezeichnen.
Als uninteger hingegen die Dame aus der Stadt. Ihr sollte doch eigentlich bekannt sein, dass im Kabale GEGEN derartige Abschiebungspolitik, welche sie betreibt - und sei sie nur ausführendes Glied, sie ist ein Teil des Apparates - vorgegangen wird. Ich frage mich inwiefern jemand in sich dermaßen uninteger sein kann, zu glauben, sein Beruf hätte so rein gar nichts mit seiner Perönlichkeit zu tun.
Es gibt berufliche Positionen, in denen fehlende Integrität zur Suspendierung führen kann. Wie kann eine Dame die tagsüber Abschiebungen tätigt sich zum friedlichen Frühstück in das "NEST der Gegner" setzen und glauben, dabei freundlich behandelt zu werden?
DAS ist mir nicht nachvollziehbar...
Ist Abschiebung ein Spiel, das zum Feierabend beiseite gelegt wird?
Ob das die Betroffenen auch so sehen, wenn sie nachts bei jedem Schritt im Treppenhaus das Abschiebungskommando befürchten müssen?
Ein wenig mehr Realitätssinn könnte dieser Dame meines Erachtens nach gut tun.
Mit freundlichen Grüßen Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Deutschland ist toll BFA – 18.04.10
@unglaeubigJa das sieht man es wieder, wenn Kommentare zugespitzt
werden, erreicht man auch mal Reaktionen.
Ich hasse die Aussage ich habe nur meinen Job gemacht.
Daher ist man fuer die Folgen seines handelns nicht Schuld.
Das ist eins von 3 Totschlagargumenten in diesem
Land. Die anderen beiden sind Arbeitsplaetze und Terrorgefahr. Ich koennte mit meinem Beruf auch in der Ruestungsindustrie arbeiten, tue das aber nicht da ich abschaetzen kann was mit den Waffen geschieht.
Nach Ihrer Logik bleibt also nur
die Wahl zwischen alles so hinnehmen oder auswandern.
Da die Mehrheitsverhaeltnisse so leicht nicht zu aendern sind
bei der Verbloedungsindustrie aus Springerpresse und Fernsehen die Fest in der Hand der derzeitigen Regierung und Wirtschaftlobby ist. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Pfui Göttingen/ wann frühstücken wir dort Ernst Böse – 18.04.10
Hallo liebe Dame der Ausländerbehörde.Ich würde Sie gern erneut in dieses Cafe einladen, denke wir werden diese Leute mal freundlich machen,habe schon die armen bauarbeiter aus brandenburg eingeladen die nur in göttingen arbeiten wollen , und von der linken brut angegriffen wurden, wenn nicht dann räuchert es gewaltig, was bilden die sich denn überhaupt ein.
Ich denke auch das es Zeit wird nach Hause zu fahren, von den kriminellen besuchern die sich mit der s-klasse ihre stütze abholen und über uns arbeitende bevölkerung totlachen,,armes land Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Weltfremd ungläubig – 18.04.10
@ Schopenhauersehr gut!
Besser konnte es kaum geschrieben werden! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Welt als Wille und Vorstellung Schopenhauer – 18.04.10
Leider kann man nicht mehr gemachte Flüchtigkeitsfehler in seinen eigenen Kommentaren korrigieren.Das letzte Wort meines letzten Satzes sollte eigentlich "stürzen" und nicht "stützen" seien. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Weltfremd - Welt als Wille und Vorstellung Schopenhauer – 18.04.10
Beim durchlesen der Kommentare bekommt man irgendwie das Gefühl als wenn manche hier die Welt falsch wahrnehmen.Punkt 1: Wir leben in einer Demokartie.
Punkt 2: Die Ausländerbehörde setzt von demokratisch legitimierten
Volksvertretern gemachte Gesetze um.
Punkt 3: Wenn die Ausländerbehörde im Rahmen von NS-Vergleichen hier dargestellt wird, dann sollte man mal von Punkt 3 auf die Punkte 2 und 1 schließen. Im Rückschluss müsste man annehmen dass wir in einer unmenschlichen Diktatur leben müssten oder aber das Volk in der Mehrheit alles Nazis wären, weil sie mehrheitlich Volksvertreter gewählt haben die solche Gesetze machten, deren Folge (die Ausländerbehören) hier von manchen mit Nazi-Behörden verglichen werden.
Da ich aber der festen Überzeugung bin, dass wir nicht in einer solchen Diktatur mit unmenschlichen Zügen leben - als Beispiel für unseren freiheitlichen und menschlichen Staat nenne ich z.B. die vielen Flüchtlinge die nach Bürgerkriegen in anderen Ländern hier dauerhaft (mit dauerhafter Aufenthaltserlaubnis) eine neue Heimat gefunden haben - nehme ich an, dass manche Kommentatoren hier anscheind geistig "ewig gestrig" sind und denken, dass wir immer noch in einer menschenverachtenden Diktatur leben. Diesen Menschen sage ich "aufwachen" und die Realität "sehen" und nicht ständig versuchen unser System schlecht zu machen.
... aber gut da haben rechte und linke Faschisten ja eins gemeinsam, beide wollen unser demokratisches System stützen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Sie haben recht ungläubig – 18.04.10
@ BFAich glaube das ist der schlechteste Kommentar von allen. Allerdings mussich zugeben, dass ich darauf gewartet habe. Ein Vergleich mit den Beamten des 3.Reich. Die haben auch nur Ihren Job gemacht.
Im 3. Reich wurden auch Juden oder andersdenkende von den Juden aus Ihren Einichtungen verbannt.
Oder denken wir nur an die Rassentrennung in den USA oder Südafrika.
Wenn jemand mit solchen Vergleichen anfängt,muss sich das Kabale genauso vorwerfen lassen, kein Stückchen besser zu sein als die damaligen Rassisten in Amerika und Afrika oder die Nazis.
Es sind die gleichen Vorgehensweisen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das Kabale mit denen auf eine Stufe stellen möchte.
Zum anderen darf nicht vergessen werden, dass die Mitarbeiterin der Stadt, wenn sie denn tatsächlich für Abschiebungen zuständig ist, Gesetze umsetzt welche entgegen denen im3.Reich in einer Demokratie entstanden sind. Jeder hat die Möglichkeit diese Gesetze auf politischem Weg zuändern. Sofern jemand mit dem demokratischen Staat nicht einverstanden ist, kann es sich ja einen anderen Staat aussuchen. Aber vorsicht,ich glaube nicht dass die anderen Staaten ein humaneres Ausländerrecht haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Irtum BFA – 18.04.10
Gut das ich den Bericht nochmal gelesen habe."Als Rassistin kann ich den Job gar nicht ausfuehren".
Und ich dachte immer Rassismus,Auslaenderfeindlichkeit
und Intoleranz sind die Schluesselqualifikationen fuer
diesen "Beruf".
Solche Leute sollten in Goettingen noch viel oefter
auf offene Ablehnung stoßen. Aber das war schon mal ein
guter Anfang
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Kommentar Duke – 18.04.10
Na dann ist doch alles klar.Wer wen nicht leiden kann schmeisst ihn raus.Gute Frau vielleicht kommt ja bald mal jemand aus dem Cafe bei Ihnen vorbei und beantragt Asyl. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldennaund ich – 17.04.10
warum nicht? Haben sie das Recht zu...wenn ich wen nicht mag,will ich den nicht da haben.So ist es nunmal. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenSie haben recht BFA – 17.04.10
Sie haben recht. Die arme Frau macht nur IhrenJob. Das haben die Beamten des 3. Reichs die
die Judenverfolgung logistisch abgewickelt haben
auch nur gemacht. Demnaechst spielen irgenwelche Nazibands im Juzi da wir ja alle Tolerant sein muessen.
Auch gegenueber Rassisten und Faschisten die dieses Wort
gar nicht kennen.
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Lieber "pepeshrek" Tim Krebs – 17.04.10
Wie bereits ganz richtig erkannt haben ist deutsche Abschiebepraxis Menschenverachtend und nicht zurechtfertigen.
Zu der "armen" Frau.
Kleine "Rädchen" halten dieses menschenverachtende System genauso am laufen wie die großen. Deswegen ist es doch folgerichtig den kleinen Räder_Innen zu zeigen das ihre Beiträge zum großen Ganzen auch ins Gewicht fallen.
Die eigene Verantwortung abzustreiten und sich als kleines Rädchen (Mitläufer_inn) zu sehen auch das hat in diesem Land eine lange Tradition.
Herzlichst
Ihr T. Krebs Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
richtige Adresse Tim Krebs – 17.04.10
Lieber "pepeshrek"Wie bereits ganz richtig erkannt haben ist deutsche Abschiebepraxis Menschenverachtend und nicht zurechtfertigen.
Zu der "armen" Frau.
Kleine "Rädchen" halten dieses menschenverachtende System genauso am laufen wie die großen. Deswegen ist es doch folgerichtig den kleinen Räder_Innen zu zeigen das ihre Beiträge zum großen Ganzen auch ins Gewicht fallen.
Die eigene Verantwortung abzustreiten und sich als kleines Rädchen (Mitläufer_inn) zu sehen auch das hat in diesem Land eine lange Tradition.
Herzlichst
Ihr T. Krebs Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Tja.. AU – 17.04.10
Warum weiss ich nicht, aber nun löscht das GT auch hier Kommentare.. Na sei es drum.. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenHausrecht Duke – 17.04.10
Ganz toll ihr Kommenter. Wenn anderevon Ihrem "Hausrecht" gebrauch machen sind es gleich Nazis ! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldengute kommentare hier vierundachtzig – 17.04.10
ich finde, dass lisa simpson, nicht-linker und aurenroller hier sehr gute kommentare verfasst haben. nicht jeder muss ihrer meinung sein, doch ich hoffe, dass das gt zumindest einen dieser kommentare auch in seine printausgabe übernehmen wird, um seiner leserschaft noch eine andere sichtweise als die von herrn schubert zu bieten...zwar kann man das verhalten des kabale-kollektivs einerseits nicht gutheißen, wie herr schubert es tut, genauso gut kann man es aber nachvollziehbar darstellen, so wie die drei von mir genannten kommentatoren. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
falscher Adressat pepeshrek – 17.04.10
Abschiebung mit seiner "deutschen" Durchführungspraxis ist größtenteils menschenverachtend und scheint mir in den wenigsten Fällen gerechtfertigt zu sein.Aber diese arme Frau so bloßzustellen die ja auch nur kleinstes Rad am Wagen ist zeigt wie arm im Geiste die Gegner der Abschiebepraxis sind.
Weil sie es nicht schaffen ihre Anliegen auf demokratischen Wegen zu verwirklichen schlagen sie auf alles ein was sich ihnen scheinbar in den Weg stellt. Das kann die kleine Stadtbeamtin, der Geschäftsinhaber mit seinen Schaufensterscheiben, der Polizist in der Polizeikette oder der/die Politiker/innen sein.
Das geschieht durch Diskriminierung, Steine, Holzlatten oder Brandsätze.
Und das wiederrum macht sie nicht besser als die, die sie bekämpfen. Ein großes Problem jeder "Bewegung" ! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Göttingen! Eine Stadt für sich. Kieler Sprotten – 17.04.10
Ja, da wo keine Nazis sind muss man eben welche erfinden! Der Zeitgeist in Form von Funk und Presse sagt also, dass derartiges “politisches” Verhalten also ganz besonders couragiert ist. Als übrigens 1936 das Brettspiel “Juden raus!” erschien, pries es die damalige Qualitätspresse als “zeitgemäß und überaus lustig”. Sollte die Klage der Frau Erfolg haben, könnte das empfindliche Folgen für den Kampf gegen Rechts haben, in dem die Verweigerung von Hotelzimmern, Taxis, Nahrungsmitteln und Getränken für zu “Rechten” erklärten Menschen zur bereits standardisierten Bürgerpflicht gehört. Letzlich braucht Deutschland wohl wieder ein Gesetz, das regelt, wem Bürgerrechte zustehen, und wer vogelfrei der Verfolgung ausgesetzt werden darf. Nur so kann man verhindern, dass wieder Zustände wie im dritten Reich einkehren. Oder?Ich frage mich, ob der mutige Wirt auch so mutig ist, wenn vor seinen Augen einer von seinen Punkerfreunden von unseren Migrantenschätzchen zusammengetreten wird.
http://www.paz-online.de/PAZ/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Stadt-Peine/Eisenkette-auf-Kopf-gehauen
Oder ob er ebenso mutig einschreitet, wenn die Frauen in seiner Nachbarschaft "kulturell" bedingt von Männern, verprügelt, vergewaltigt und gedemütigt werden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
unkenntnis jens – 17.04.10
"gesetzlose, gewalttätige und die Verfassung bespuckende Gäste dieses Landes"danke für deine Demonstration absoluter Unkenntnis über die Zustände in deutschen Ausländerbehörden Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
erst fragen - dann schießen Gundula – 17.04.10
Noch ist wohl keine Stellungnahme der Mitarbeiter des Kabales erfolgt.Ich frage mich, warum es zu der Bedienverweigerung kam?
Die Mitarbeiter dort sind stets freundlich und verständnisvoll.
Bevor also der wahre Grund nicht erkennbar ist, würde ich vorsichtig mit Kritik sein.
Nach dem Motto: Erst fragen...
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Kabale Physalis – 17.04.10
Das Verhalten der "Kabale" Mitarbeiter steht dem der Ausländerbehörde im Ansatz in nichts nach.Wahrscheinlich feiert das Personal des "Cafe Kollektiv" sich jetzt selber und findet es ganz toll, "Macht" ausgeübt zu haben.
Sozusagen mit dem Finger auf Andere zeigen, ist alles außer tolerant und menschenfreundlich!
Ein ähnliches Auswahlverfahren kenne ich nur von einschlägigen Göttinger Diskotheken, die ich tunlichst meide. Dasselbe gilt nun auch für das Kabale, das mir aufgrund der verschworenen Atmosphäre sowieso immer unheimlich war. Muss man sich dort nun als Gast beobachtet und ausspioniert fühlen? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Privates und Dienstliches Selber denken statt Gehorchen – 17.04.10
Die nette Person aus der Abschiebebehörde weiß also "Privates und Dienstliches zu trennen."Das ist ja sehr schön für sie. Das GT könnte ja mal nachfragen, ob auch diejenigen, die auf Weisung der freundlichen Beamtin am Flughafen in Pristina ausgesetzt werden, "privates" und "politisches" trennen können: Ich befürchte eher nicht, denn sie sind schließlich mehr als nur ein "Fall" oder ein Aktenzeichen. Sondern Menschen, die wissentlich und willentlich in ein Leben ohne Sicherheit und Perspektive geschickt werden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Liebes GT Tim Krebs – 17.04.10
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Artikel.Ich finde es toll dass ihr in einem Artikel über Teile der linken Szene, in Göttingen, zur Abwechslung mal keine PM übernommen habt.
Sondern richtige "Recherge" betrieben habt, auch wenn diese immer noch auf dem Niveau der Bildzeitung liegt.
Aber schlecht ist das nicht, denn eure Leserschaft bewegt sich moralisch sowie vom (journalistischen) Anspruch her genau
auf der selben barbarischen Ebene.
Hier hat das Kabale Kollektiv Courage gezeigt und von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht.
Das soll Diskriminierung sein?
Ich empfehle bei dieser Einschätzung das Lesen des Gesetzes Textes oder wenigstens des Wikipedia Artikels (http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_Gleichbehandlungsgesetz )
Was in der Kommentarspalte passiert ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Ich würde mich sehr freuen wenn das GT in Zukunft auch die IP-Adressen der (Kommentar)Autoren veröffentlicht. Dann stellt sich nämlich heraus, dass hier immer die selben 5 Burschenschaftler, Verschwörungstheoretiker_innen oder rechte Spießbürger_innen schreiben.
Bzw. hätte ich gerne mal die Quelle des Ignazio Silone Zitates.
Achja! Wir sind hier nicht in der katholischen Kirche und somit sind die Staatliche Institutionen (auch ihre Mitarbeiter_innen) nicht unfehlbar. Daraus resultiert das Kritik an diesen Einrichtungen auch geäußert werden darf und muss. Wenn diese Kritik in Form von Durchsetzung des Hausrechtes stattfindet finde ich das gut.
Aber in Deutschland hat der "harte" Umgang mit Couragierten Menschen eine lange und "glorreiche" Tradition.
Herzlichst
Ihr T. Krebs
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warum die Aufregung - vielleicht Kampagne? aurenroller – 17.04.10
Ich versteh die Aufregung nicht. Es ist doch wohl Hausrecht den zu bedienen, den man auch bedienen will. Das Savoy zum Beispiel, da kommt auch nicht jeder rein und keiner schreit Ungerechtigkeit! Und droht damit dem Laden die Konzession entziehen zu wollen.Und man muss auch akzeptieren, dass die Menschen im Kabale halt einen eigenen Standpunkt zum Thema Einreise und Abschiebung haben. Kein Mensch ist illegal und bleiberecht für alle. Das ist für mich ein durchaus humanistisch nachvollziehbarer Standpunkt. Jetzt kann man sagen, dass man sich ja durch den Rauswurf selbst widersprochen hätte, aber dem ist nicht so, denn wenn man sein eigenes Denken auch konsequent durchsetzen möchte, dann hat man halt kein Bock den Menschen zu bedienen der Tag für Tag andere Schikaniert und in Tod und Elend zurück schickt, auch wenn dieser ja nur seinen Job macht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Mir kommen die Tränen Nicht-Linker – 17.04.10
Die Stadt ist also entsetzt, traurig und erschüttert, dass einer Person kein Frühstück serviert wird.Dass diese Person aber aktiv daran mitarbeitet, Menschen - die teilweise seit mehr als 10 Jahren hier leben, die teilweise hier geboren sind und zur Schule gehen - in ein Land deportieren zu lassen, in denen sie keine Perspektive haben und in dem sie noch immer verfolgt werden, dass ist der lieben Stadt keine Träne wert.
Ich kann es jedenfalls sehr gut verstehen, dass Menschen, die sich für Roma und andere Flüchtlinge einsetzen, keine Lust haben, einer Person, die in ihrem Job eine solch menschenverachtende Arbeit ausführt, ein Frühstück zu servieren...
Das Kabale wird hier von Stadt und GT aufgefordert, etwas zu tolerieren, was nicht zu tolerieren ist: nämlich einen menschenverachtenden und entwürdigenden Umgang mit Menschen.
Ich gratuliere jedenfalls dem Kabale zu diesem Akt gelebter Zivilcourage. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
2 Daumen hoch Lisa Simpson – 17.04.10
Es ist sehr traurig und erschreckend wie die Meinungen zu disem Vorfall hier sind.Ich freue mich über diese Nachricht. Menschen die die tägliche Abschiebung mit ihrem Beruf unterstüzen, sollen nun mal auch erleben, dass sie nicht überall willkommen sind. Was ist denn mit den vielen Menschen die täglich abgeschoben werden? Oh nein, da wird natürlich nicht so ein Aufriss gemacht, "es sind ja keine Deutschen".
Das Cafe Kabale ist eben ein Ort in dem solche Praxen nicht toleriert werden!
Hier wird immer wieder kommentiert, "die linken wollen Toleranz aber geben selbst keine".
Ich toleriere keine Menschen die, das es das Gesetz verlangt, das Leben andere zur Hölle machen, das Leben anderer ruinieren, welche versuchen in Deutschland neu anzufangen, da es in ihren Geburtsländern nicht möglich. Jeder Mensch hat als erstes ein Recht auf Selbstbestimmung, und das wird diesen Menschen durch Behörden wie die Ausländerbehöred etc. zu grunde gemacht.
Ich kann nur sagen, "2 Daumen hoch" an das Cafe Kabale!
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Toleranz gegenüber menschenverachtender Intoleranz? Tja Pech gehabt – 17.04.10
Diese Frau arbeitet in der Ausländerbehörde, welche sich auch in der Praxis nun wirklich nicht mit Ruhm bekleckert hat und nunmal diejenige Behörde ist, die den bürokratischen Teil der menschenverachtenden Abschiebepolitik in der Region Göttingen übernimmt.Wie auch die zwei Selbstmorde aus der Hamburger Abschiebehaft zeigen, Abschiebung bedeutet für die Abgeschobenen nicht den Verzicht auf das "Schlaraffenland" Deutschland, sondern ernsthafte Gefahr für Leib und Leben (+Familie). Duldung und Resisdenzpflicht mal außen vor gelassen (für die Schwachsinnigen, die meisten der abgeschobenen Menschen haben keine kriminellen Taten begangen).
Eine Person, die eine solche Politik nun aktiv unterstützt, an der Deportation von z.B. Roma und Aschkali also mitwirkt und ein Cafe, wie das Cabale, was sich als anti-rassistisch, anti-nationalistisch versteht, kann nicht zusammen passen.
Die Überraschung der Frau ist in diesem Falle das wirklich Überraschende. Das in diesem Fall von anti-linker Seite natürlich mit dem Vorwurf der Intoleranz oder völlig wahnsinnig des Faschismus (Mensch wird gebeten das Haus zu verlassen = Umgang mit Juden in der NS Zeit?das nennt man Relativierung des Holocausts)war klar, aber um eines festzustellen, Rassismus, Faschismus und Sexismus dürfen eben nicht toleriert werden, wenn sie weder thematisiert noch angeeprangert werden, bedeutet dies die Reproduktion solcher menschenverachtenden Einstellungen.
Wenn solche Handlungen also als Diskriminierung vertsanden werden, wäre der Kampf gegen Faschismus, Rassismus und Sexismus grundlegend zum Scheitern verurteilt, da jede Person die in diesen Kontexten handelt im Namen der Toleranz weder Kritik noch Konsequenzen für ihr Handeln zu befürchten hätte.
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Buchempfehlung Ferdinand – 17.04.10
Kann nur jedem hier das Buch "Das reiche Mädchen" empfehlen. Darin seziert der Autor meisterhaft die Kollektivseele dieses linken Pseudoakademiker-Klientels. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenMitarbeiterin der Ausländerbehörde wir Frühstück versagt Ynnuit – 16.04.10
Also jetzt mal ehrlich....eine Frau wird aufgrund ihrer beruflichen Position aus einem Café geworfen....hier....in Göttingen??Morgen werden dann Richter, Staatsanwälte und Polizisten diskriminiert und verfolgt.
Ein Prosit auf Göttingens ach so nette Linke. Ich frage mich langsam, ob wir in Deutschland wirklich nur ein rechtsextremistisches Problem haben, oder vielmehr auch ein linksextremistisches. Gilt es nicht beide gleich zu bekämpfen??
Beide wollen diesen Staat nicht, der so vielen Menschen Freiheit schenkt!!Ich kenne niemanden, der hier hungert, der aufgrund seiner Religion hingerichtet wird, o.ä.!! Es gibt für mich wenige Gründe dieses Land zu hassen!! Und woher bekommen eigentlich die netten Linksautonomen ihr Geld??? Von ehrlicher, versteuerter Arbeit?? Oder gehen diese auch bei Arbeitslosigkeit zum Amt und holen sich ihr Arbeitslosengeld und ähnliches?? Ist das nicht verlogen, von einem Staat Geld anzunehmen, den man bekämpft??
Und eine Frau aus einem Café zu werfen, die ihren Job macht, die Gesetzte befolgt und gesetzlose, gewalttätige und die Verfassung bespuckende Gäste dieses Landes ausweist.....nochmal...die ihre Pflicht tut!!??? Das ist nicht OK
Wirklich ....das ist ein Armutszeugnis für Göttingen!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Danke "Freund" Freundin – 16.04.10
Wenn es zu Ausschreitungen durch die linke Szene kommte, sind wir doch kein bisschen besser als die Rechten... Traurig aber wahr.Für mehr gewaltfreies und weniger diskriminierendes Engagement! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@ M. Zawski sasha – 16.04.10
Die Linksfaschos haben in derAusländerbehörde einen Brandsatz wegen Abschiebung von Roma hochgehen lassen.(Obwohl, um aus Deutschland abgeschoben zu werden bedarf es an ein Wunder; Ich bin dafür, dass beim Waffenbesitz, schwerer Körperverletzung und psychischer Gewalt -Frauenunterdrückung bei Moslems-, eine Abschiebung ohne wenn und aber durchgeführt wird. Entweder man ist zivilisiert und lebt wie ein Mensch oder man ist wie ein wildes Tier und lebt im Wald/Wüste. Beides zusammen geht nicht!)
Dass es gerade die Ausländerbehörde erwischt, ist kein Zufall: Schmiegen sich doch linksextremistisch-autoritäre Ideologie und religiös-autoritäre Ideologie bestimmter Zuwanderergruppen so eng aneinander, dass man sie kaum noch auseinander halten kann. Wäre es dann nicht logischer, dass man gerade nicht die Ausländerbehörde terrorisiert?
Polizisten angreifen, “Bonzen”-Karren anzünden ist da doch viel logischer und einfacher in Göttingen. Und wenn diese links-grünen Typen zu Familie und über die Migrationsindustrie zu eigenem Einkommen gekommen sind, ist die erste Frage bei KiGa/Schulanmeldungen ihres Nachwuchses die nach dem (!musl.!)Ausländeranteil, wenn Mutti und Vati nicht sowieso schon die standesgemäße Bleibe im Rotweingürtel-Ostviertel vorfinanziert haben.
Ich denke, dass in Deutschland von linken Chaoten 2010 über 1000 Autos abgefackelt werden. Die Anzahl linksradikaler Gewalttaten dürfte 2010 ca. fünf mal höher liegen, als jene durch rechtsradikal motivierter Täter. Die Medien werden natürlich umgekehrt proportional darüber berichten.
Bitte bitte, endlich Bürgerkrieg…
http://vorsicht-buergerkrieg.de/Home.htm
Ich halte die Warterei nicht mehr aus, und früher oder später kommt es eh dazu. Bitte früher, dann ist es nicht so schlimm.
Ne, mal im Ernst: Noch können wir alles politisch lösen. Das erste und wichtigste ist, dass es in einem Staat keine Gewalt gibt und die körperliche Unversehrtheit der Bürger gewährt ist. Wenn der Staat das nicht mehr gewährleisten kann, muss er die Bürger bewaffnen und hat kein Recht mehr auf Steuereinnahmen.
Wenn ein Gewalttäter erwischt wird, kommt er einfach mal für 6 Monate in den Knast. Wer im Knast sitzt, macht keinen Unsinn mehr und es schreckt andere ab. Aber so haben wir gerade eine Spirale der Gewalt: Weil Gewalt leider zum Erfolg führt und die Täter keine oder kaum Strafen befürchten müssen, wird es immer schlimmer und die Hemmschwellen fallen. In den 80ern kamen bei “Aktenzeichen XY” Opfer von Tritten gegen den Kopf in den Hauptnachrichten. Mittlerweile kommen sie als Randbemerkung im Lokalteil vieler Zeitungen.
Am schlimmsten finde ich jedoch, dass die Politiker der CDU, die in der Regierungsverantwortung sind, diese völlig offensichtlichen Missstände nicht beheben und nur mit Haudrauf-Rhetorik Stimmen sammeln wollen. Die SPD,Grünen und die Linken mögen schlimm sein, aber an den jetzigen Verhältnissen sind sie nicht schuld. Das trifft völlig und gänzlich auf die CDU/FDP zu, die jetzt in der Regierung sind.
Wenn es knallt, denkt zuerst an die Leute in der Regierung.
Außerdem brauchen wir mehr Mittel/Einsatz im Kampf gegen "Rechts", Klimawandel, Atomkraft, (relig.) Rassismus, ggf. System/Staat/Kapital -Ironie aus-
Göttingen ist als links-grüne Studentenhochburg einfach zu isoliert von der ÖFFENTLICHEN Meinung in der BRD. Hier lebt man den 68er bzw. Öko-Bewegung Traum immer noch: Realitätsfern, abgehoben und traumtänzerisch nach verlogener Gutmenschenart. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
„Entsetzen und Traurigkeit“ hans – 16.04.10
ob in der Verwaltung auch jedesmal „Entsetzen und Traurigkeit“ herrschen, wenn Familien ins Elend abgeschoben werden? Ernstgemeinte Frage! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenJaja die Gutmenschen! M. Zawski – 16.04.10
Da sieht man mal wieder die "wahre Toleranz" der linken Gutmenschen.Wehren sich gegen Abschiebungen, die zum Teil sogar durchaus berechtigt sind, verhalten sich selbst aber auch intolerant.
Es ist schon sehr bedenklich, Leuten, die ihrer Arbeit nachgehen müssen zu unterstellen, sie seien Rassisten.
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Pfui Göttingen ein Freund – 16.04.10
Nach der "Thor-Steinar"- Aktion (Artikel siehe unten), ist das mal wieder ein Beweis dafür, wie dreckig und "verzeckt" Göttingen mittlerweile geworden ist...Links ist besser als Rechts, keine frage, aber Göttingen wird langsam echt ekelhaft! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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