Im Fernverkehr gibt es eine deutliche Verbesserung: Für Urlauber pendelt am Sonnabend ein neuer ICE ohne Umsteigen aus dem Norden nach Garmisch-Partenkirchen und zurück. Bei dem Metronom-Zug von Göttingen nach Uelzen sorgt ein extra Wagen für mehr Sitzplätze. Eine halbe Stunde schneller als bisher erreichen die Intercity-Züge der Linie Hamburg-Karlsruhe alle Stationen ab Göttingen, teilte die Bahn mit.
Weil die Züge neuerdings über die Schnellfahrstrecke fahren und nicht mehr durch das Leinetal, gibt es auch in umgekehrter Richtung 30 Minuten Zeitgewinn.
Northeim verliert IC-Halte
Durch die Umstellung verlieren Alfeld, Kreiensen und Northeim die meisten Intercity-Halte. Als Ersatz fahren Regionalzüge: Zwischen Bad Harzburg–Kreiensen–Göttingen verkehren je Richtung sieben neue durchgehende Regionalbahnen. Zwischen Bad Harzburg und Kreiensen wird das Zugangebot somit auf einen Stundentakt erweitert. Dafür endet die stündliche Linie Nordhausen–Herzberg–Göttingen in den Nebenverkehrszeiten und an Wochenenden zweistündlich bereits in Northeim. Eine Umstellung gibt es in Richtung Kassel: In Göttingen startet die Regionalbahn nach Kassel und Bebra nicht mehr als kombinierter Zug, stattdessen fahren zwei separate Bahnen. Grund ist, dass das nordhessische Eschwege nach jahrelanger Unterbrechung wieder direkt ans Bahnnetz angebunden wird.
epw/dpa
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Kommentare
Fahrplanwechsel Dittsche – 11.12.09
In Ihrem Artikel heißt es:"Dafür endet die stündliche Linie Nordhausen–Herzberg–Göttingen in den Nebenverkehrszeiten und an Wochenenden zweistündlich bereits in Northeim."
Die Reiseauskunft der Bahn im Internet gibt diese Auskunft nicht her - dort fahren die Züge zweistündlich statt nach Göttingen weiter nach Bodenfelde. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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