Seit 2004 kooperieren beide Einrichtungen mit Landwirten der Region, die auf ihren Flächen optimale Bedingungen für Rebhühner schaffen. Saatgut wird kostenlos bereitgestellt. Zusätzlich würden Prämien für die „rebhuhngerechte Bewirtschaftung“ von Äckern gezahlt, erklärt Biologe Werner Beeke, Projektkoordinator der BSG – bis zu 670 Euro je nach Areal. Die speziell bepflanzten Streifen und Flächen würden von den Rebhühnern gern als Nahrungs- und Deckungsraum angenommen. Durch Ausweitung der Lebensräume soll langfristig ein überlebensfähiger Brutbestand des selten gewordenen Vogels erhalten werden.
Fürsprecher habe das Projekt vor allem in Landrat Reinhard Schermann (CDU) und dem Bundestagsabgeordneten Lutz Knopek (FDP) gefunden, so Gottschalk. Dies habe offensichtlich den Antrag auf Fortführung des Projektes gestärkt und eine positive Entscheidung des Umweltministeriums herbeigeführt.
Infos unter 05 51 / 4 34 77 oder per E-Mail unter mail@biologische-schutzgemeinschaft.de.
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