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Gesamtkosten 1,9 Millionen Euro

Frostschäden kosten noch einmal 840000 Euro

Von Ulrich Schubert

Der Sommer scheint vorbei zu sein und der nächste Winter naht, dabei sind auf Göttingens Straßen noch gar nicht alle Frostschäden aus dem vorigen Winter repariert.

Doppelter Ärger: Teure Reparaturen für die Stadt und lange Staus auf der Hauptstraße in Geismar.

© Theodoro da Silva

Noch immer sind Arbeiter mit Maschinen und Bitumen unterwegs – und die Stadt muss noch einmal rund 840 000 Euro als „überplanmäßige Ausgabe“ nachschieben. Im Frühjahr hatte sie für die Beseitigung der Löcher und Risse zunächst gut eine Million Euro bereit gestellt. Schon damals zeichnete sich ab, dass der Winter 2009/10 etwa 1,9 Millionen Euro verschlingen wird. Bisher habe der Baubetriebshof die meisten Schäden selbst reparieren können und dafür nur Material im Wert von gut einer Million Euro benötigt, erklärt Verwaltungssprecher Detlef Johannson.

Personalkosten seien für diese städtische Truppe nicht berechnet worden. Größere Arbeiten müssten jetzt aber von Fremdfirmen ausgeführt werden. Dafür müsse der Rat den Nachschlag von 840000 Euro bewilligen. Auf 70 Straßenabschnitten hat der Frost Spuren hinterlassen – Geh- und Radwege nicht mitgezählt. In 25 Straßen waren die Löcher so groß und tief, dass „Unfallgefahr“ bestand.

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  • Frostschäden kosten noch einmal 840000 Euro Haegar – 03.09.10
    Leider fehlt in dem Onlinebericht die Stellungnahme des Stadtsprechers "Der Einsatz mehrer Bautruppszur gleichen Zeit sei keine Panne... sondern bewusst terminiert. So seien die Arbeiten schneller erledigt und der Verkehr werde nur einmal heftig behindert". Ich frage mich nur, ob diese Verkehrsplaner im Rathaus in Göttingen eher eine Ausbildung zum Verkehrsbehinderer gemacht haben. Was sich diese Stadtverwaltung im Rahmen von Verkehrsplanungen in den letzten Jahren geleistet hat ist unglaublich. Und wenn dann mal wieder die grüne Welle ausfällt kann Herr Johanson ja wieder sagen, dass wäre nicht so, dies wäre vom Autofahrer nur gefühlt, so wie er das bereits vor einigen Jahren schon ggü. dem Tageblatt behauptete. Wollen wir mal hoffen, dass die Autobahn nicht auch noch gesperrt werden muss, sonst ist der Verkehrsinfarkt perfekt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Hauptstraße ich – 03.09.10
    wow und wieder in einer Haupteinfallstraße ....das hätte man besser in den Sommerferien gemacht, wenn nicht ganz so viel los ist.... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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