„Da habe ich einen Blick für“, sagt der Göttinger, der seit 26 Jahren im Außendienst den ruhenden Verkehr überwacht. Dieser scharfe Blick deckte jetzt einen groß angelegten Betrug mit gefälschten Parkscheinen auf.
Es geht um tausende Euro. Offenbar gut organisiert haben Studenten über Wochen, wenn nicht gar Monate, tagtäglich gefälschte Parkscheine genutzt, um ganztägig auf dem Parkplatz am Campus, dem Platz der Göttinger Sieben an der Weender Straße, kostenlos ihr Auto stehen lassen zu können.
Jeder einzelne Schein hat einen Wert von vier Euro. Mindestens ab Anfang November wurden die Fälschungen genutzt. Und das mutmaßlich von mindestens einem Dutzend motorisierter Studenten, vermutet Andreas Schmidt vom Fachdienst Stadtordnung.
Aufgeflogen ist der Coup, den jetzt die Staatsanwaltschaft als bandenmäßigen Betrug und Urkundenfälschung verfolgt, so: Vor gut einer Woche hatte Engel in einem Auto einen Ausdruck mit minimal kräftigerem Druckbild entdeckt. Man nahm an, die Stadtkasse, die die Parkscheinautomaten betreut, hätte einen Drucker ausgewechselt. Engel meldete den Fall, informierte Kollegen über seinen Verdacht und ließ die Drucker im Bereich des Platzes der Göttinger Sieben überprüfen.
Gewissheit, dass es eine Fälschung sein musste, erlangte ein Kollege am Donnerstag. Ein Schein war so geknickt abgelegt, dass man einen Teil der Rückseite sehen konnte – und die war unbedruckt. Auf echten Parkscheinen befindet sich aber Werbung. Der verdächtige Wagen wurde abgeschleppt.
Kollegin Jana Schreier ließ der Fall keine Ruhe. Sie kontrollierte weitere am Campus, fand noch eine Fälschung, wollte das Auto abschleppen lassen, wurde dabei aber von Studenten beobachtet. Ein Handyanruf – schon tauchte die Fahrerin des Autos auf. Die junge Jurastudentin händigte schließlich bereitwillig die Fälschung aus und zog aus dem Handschuhfach ein ganzes Bündel – alle vordatiert mit täglich geändertem Datum bis 31. Dezember 2010 und mit in Sprüngen fortschreitenden Kontrollnummern. Ein jeder der Zettel von Hand so perforiert wie die Originale. Wo sie sie her hatte, sagte die Studentin nicht.
Und während sie noch dastanden, erzählt Schreier, begann es um sie herum „zu wuseln“. Anrufe hin und her, heraneilende Autofahrer – mindestens ein Dutzend Studenten fuhren rasch ihre Autos fort. In etlichen Fahrzeugen, so schließt Fachdienstleiter Schmidt daraus, müssen Fälschungen gelegen haben.
Dass beim Parken gemogelt wird, ist nicht neu. Bisher waren kopierte Scheine Einzelfälle. Auch gefälschte Anwohner- oder Schwerbehindertenausweise von Menschen, die nicht mehr leben, wurden schon festgestellt. Ein organisierter Fälscherring, so Schmidt, sei aber neu.
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Kommentare
@Nichtjurastudent Hwr – 24.11.10
Das sehe ich anders. Die Erfahrung ist: Je besser die Leute verdienen, desto weniger benutzen sie das Auto. Die Leserbriefe zum Thema bestätigen diesen Trend. Arme Studenten können sich heute keine zentralen Wohnungen mehr leisten und müssen deshalb mit dem Auto vom Umland in die Stadt pendeln.
Aber soll man jetzt aus "sozialen Gründen" die ganzen Blechlawinen in die Stadt lassen? Besser wäre es, die ÖPNV-Verbindung zwischen Umland und Stadt zu verbessern.
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Strafverfolgung von Juristen Nichtjurastudent – 23.11.10
@Juristsicher wissen die angehenden Juristen dass sie sich strafbar machen, aber die wissen sicher auch, dass die Göttinger Justizbehörden bei Juristen immer weniger Rechtskenntnisse erwarten als beim Durchschnittsbürger! :(
Mir fällt der Fall da doch gleich wieder der Fall von einem Göttinger Anwalt ein der sich einen Dr. Titel gekauft und geführt hat und seehr nachsichtig behandelt wurde!
Das hätte mal ein Absolvent einer anderen Fachrichtung machen sollen! :(
Von dem Vorsitzenden Richter einer Berufungskammer des Landgerichts Göttingen, gegen den ein förmliches Verfahren eingeleitet worden, ist wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt, weil er nicht in der Lage war schriftliche Urteilsbegründungen zu schreiben, mal gar nicht zu reden!
Ist doch klar das die angehenden Juristen dann so ein Verhalten auch nicht so schlimm finden!
@Studenten
klar ist das Verhalten der Studentin echt dämlich! Aber es muss ja auch einen Grund geben warum sie Jura studiert!
@Flummel
Es soll auch mal Zeiten gegeben haben als Studis noch mit dem Fahrrad zu Uni gefahren sind! Meist können die mit wenig Geld sich nämlich erst gar kein Auto leisten! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Nach Göttingen ziehen ? Nein danke. Stud.jur. – 23.11.10
Göttingen ist über die Landesgrenzen hinausmit einem negativen Ruf aus vielerlei Gründen behaftet.
Getötete Conny,
Polizei die sich vielleicht ab und zu an Gesetze hält, lügende Kriminalbeamte, unfähige Verwaltung und in Teilen korruptes Gericht, unredliches Finanzamt, strittige Parkgebühren,
die Sparkasse hat allgemein einen schlechten Ruf, mehr Polizeiautos als Privatautos in der Stadt, es gibt nicht viel Gutes über Göttingen zu berichten. Da zieht man nicht gern hin und ist froh, Göttingen wieder hinter sich zu lassen.
Um von den eigentlichen Skandalen der Stadt abzulenken, werden denn solche Geschichten hochgepusht.
Göttingen ? , nein danke.
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Abzocke Lothi – 23.11.10
Wenn die Abzocke zu ofensichtlich wird, wird Widerstand zur Pflicht...Früher konnte man noch am Wochenende kotenlos parken (wozu zahlen wir eingentlich Steuern). Die Fristen, in denen man kostenlos parken konnte wurden Jahr für Jahr frech verkürzt. Jetzt Sonnabends erst ab den Abendstunden.
Das Gesocks am Wilhelmsplatz kontrolliert abends kein Mensch. Aber die Autos, da achten die Geier drauf. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
-.- ich – 22.11.10
Nun, es soll auch noch Studenten in Göttingen geben, die nicht hier wohnen. Es gibt neben mir noch einige andere, die aus der näheren oder weiteren Umgebung kommen. Wir müssen morgens zu Uni fahren und am Abend wieder zurück. Das ist mit der allseits beliebten Bahn nicht immer möglich und wenn doch, nur unter erheblichen Zeiteinbußen. Warum wir hier nicht wohnen? Weil es zu teuer ist, weil es sich nicht lohnt hierherzuziehen. Es zieht auch nicht jeder Arbeitnehmer, etc. zu seinem Arbeitsplatz, sondert pendelt jeden morgen. Bei uns kamen viele Lehrer aus Göttingen.Es wäre sinnvoll, den Studenten in Göttingen kostenlose Parkplätze an der Uni bereitzustellen. So langsam entwickelt sich ein Studium wirklich zu einem Privileg. Ohne Geld geht das mit Sicherheit nicht mehr. Und dann noch diese Abzocke mit den Parkgebühren.
Bitte. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Im Westen nichts Neues Denunziantentum – 22.11.10
Wie kann man Vertrauen in einen Staat haben,dessen Vertreter denunzieren, kontrollieren,
die Menschen ausbeuten und auspressen.
Diese Leute meinen, nur ihre Pflicht zu tun.
Das haben die Lokomotivführer Richtung
Treblinka, Dachau Warschau auch behauptet.
Teufel ist mir schlecht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Zeitungsente so dumm kann keiner sein – 22.11.10
eigentlich glaube ich das vom GTberichtete nicht.
niemand ist so dumm, Parkzettel selbst zu drucken geschweige denn im Auto auszulegen, die den rückwärtigen McClean
Druck nicht besitzen, denn den sieht man durch das Papier und so dumm, einem Kontrolleur denn aus dem Handschuhfach weitere vordatierte Zettel zu zeigen, kann auch niemand sein.Das ist eine Ente. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Gefälschte Parkscheine Dr.Blablale – 22.11.10
ohne einer neuen verschwörungstheorie zum opfer fallen zu wollen,könnte es durchaus sein daß die parkscheine der falschen studentin übergeben wurden.als weiße weste nach dem petzen, dient der herr vom ordnungsamt. im anderen fall, alle achtung vor den fähigkeiten des dem bka in nichts nachstehendem herrn in blau. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Auto fahren – 22.11.10
Naja, einige schreiben hier mal wieder absolut am Thema vorbei. Es geht hier nicht um Parkgebühren, sondern darum das jemand zu dumm war zum betrügen und jetzt dementsprechend zur Rechenschaft gezogen werden MUSS! Selbst wenn es dabei nur um 10 Cent gehen würde - Betrug ist Betrug! Das die "werauchimmer-Studentin" natürlich so dämlich ist und dann (natürlich aus lauter Ehrlichkeit) die anderen Tickets noch rausgibt - dazu kann man nichts mehr sagen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAn Herrn oder Frau "Paradox" Hwr – 22.11.10
Das haben wir gerne: Sie wollen wohl am liebsten ungehindert mit Ihrem sch... AUto bis in die Innenstadt fahren und dort alles verpesten. Und dann jammern Sie auch noch über Parkgebühren!
Aber wenn Sie mal an einer Ampel anhalten müssen, dann fällt Ihnen auf einmal auf, dass das "unnötig die Luft verpestet und Sprit verballert". Die Ampeln wollen Sie wohl auch gleich abschaffen.
Deswegen ein kleiner Tipp: Wenn es Sie stört, dass "unnötig die Luft verpestet und Sprit verballert" wird, dann lassen Sie Ihr blödes Auto doch einfach stehen und kommen mit dem Bus oder mit dem Fahrrad in die Stadt. Dann können Sie Sich auch gleich Ihre Aufregung über die Parkgebühren sparen. Es gibt inzwischen sogar ein Park-and-Ride System in Göttingen. Mit oder ohne Parkgebühren: In der Innenstadt ist sowieso nicht genügend Platz für alle Autos Göttingens.
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Wasch mich aber mach mich nicht nass ? Paradox – 22.11.10
Autofahrer als Melkkuh. Mich stört die Art und Weise der Abzocke und die völlig fehlende Uneinsichtigkeit der Mitarbeiter der Ordnungsbehörden.Man sieht sie des Morgens aus dem Rathaus strömen auf der Suche nach Beute. Wer sich das wohl hat einfallen lassen, Parkgebühr !
Demnächst gibt es auch im Rathaus eine Wartegebühr, eine Fragegebühr,
eine Eintrittsgebühr, nein, wir Bürger sollten uns mehr wehren gegen
Abzocke, die wir nicht wollen.
Kein Mensch braucht eine Parkgebühr.
Anstelle Verwaltung und Kontrolle auszuweiten sollten wir helfen sie abzubauen.
Die in der Verwaltung tätigen Beschäftigten brauchen qualifizierte Arbeitsplätze, am sinnvollsten in der Produktion von Waren. Dingen, die die Menschen möchten und brauchen, sehr ernsthaft.
Oder in der Altenpflege, ohne dass ich es hämisch meine, hier wären die Menschen besser beschäftigt als ständig andere zu kontrollieren oder zu gängeln.
Genauso sinnvolll wäre die Abschaffung von einigen Ampeln in der Stadt, man steht und steht und steht und verpestet dadurch unnötig die Luft und verballert unnötig Sprit.
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@ Auch Autofahrer Hwr – 21.11.10
Sie wollen allen Ernstes behaupten, dass Autos die Luft nicht mehr verpesten? Wie kommen Sie denn auf diese absurde Theorie?? Laut EU-Kommission gibt es allein durch Feinstaub in Deutschland 65000 Todesfälle pro Jahr, und Feinstaub wird nun einmal vor allem von Autos produziert. Daneben gibt es unzählige weitere Krebs erregende Stoffe in den Autoabgasen, die die Luft in den Sädten verpesten.
Die einzig saubere Lösung ist deswegen: Autos raus aus den Innenstädten! Ein paar versenkbare Poller an den Zufahrten zur City, damit Anwohner und Liferanten noch reinkommen, und fertig.
Nebenbei gesagt, das würde auch dem Einzelhandel in der City sehr nützen. Sehen Sie sich mal die attraktiven Stadtzentren in Italien, Frankreich oder Skandinavien an. Oder fahren Sie nie in Urlaub? Dort sind große Gebiete in den Cites praktisch autofrei, nur Anwohner kommen im Schritttempo hinein. Die autofreien Innenstädten sind voll von Kunden, die dort einkaufen oder die Gastronomie besuchen. Und wer will im Auto-verpesteten Göttingen einkaufen? Sicher, die Weenderstraße ist voll, die ist ja auch autofrei. Aber in den Seitenstraßen, die vom Autoverkehr belastet sind, da stehen sogar Geschäftsräume leer!
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Wenn es nur darum ginge, dass die Studierenden parken könnten... Christian – 21.11.10
Moin!Wenn es nur darum ginge, dass der gehetzte Student nicht auf einem überfüllten Parkplatz steht und in die Röhre schaut einfach zum Parken dort passigen Berechtigungsschein oder RFID-Tag, etc. der ausweist, dass der Studierende dort zu den Uni-Zeiten stehen darf aufstellen. (Gut kann auch kopiert werden) Aber finde es auch dreist, dass bspw. in der Bunsenstraße oder dem Z-Campus Studierende mit nicht zu geringen Parkgebühren geschröpft werden.
Daher stellt sich die Frage, was als Parklösung das geschickteste ist... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
privililalo olaliilivirp – 21.11.10
Motorisierte Studenten sollten Unis,wo man nicht kostenlos parken kann,
boykottieren. Vielleicht könnten
unterausgelastete Ost-Unis mit kostenlosen, namengebundenen Studentenparkplätzen direkt an der Hörsaalschleuse werben.
Wie bei den Chefarztschildern an manchen KH´s. Schilder, wo dann
z.B. "Cynthia von Güldenquort-Steinfuß , cand. jur." draufsteht Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Gute Aktion :) Behutsamer Roller – 21.11.10
Der Ordnungshüter scheint ja ein scharfes Äuglein gehabt zu haben,bzw. die Druckkunst der Studenten war doch nicht perfekt genug...
Parkgebühren abschaffen geht deshalb nicht, weil dann Dauerparker
(also länger, als einen Tag) in Erscheinung treten, die die wenigen Parkplätze in Citynähe dauerhaft blockieren. Allerdings ist die Art und Weise ärgerlich, wie aus obskuren Gründen dauernd ohnehin knappe Stellplätze, z.B. am Bahnhof oder in der Hospitalstraße gesperrt werden.
Es gibt zu wenig citynahe Plätze, außerhalb von durch private Gewinnmaximierer betriebenen Parkbunkern.
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Votiere für Abschaffung der Parkgebühr auch Autofahrer – 21.11.10
Autos verpesten die Luft nicht mehr.Wenn die Menschen wieder ohne Zeitdruck in die Stadt gehen und parken können, trägt dies zur Umsatzsteigerung bestehender Geschäfe bei und es werden neue Läden hinzukommen und wirtschaftlich existieren. Die Stadt wird wieder lebendig und attraktiv und die Autodenunzianten verschwinden endlich aus dem Stadtbild. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Parken Hwr – 21.11.10
Parkgebühren halten den Autoverkehr aus der Stadt heraus. Damit tragen sie dazu bei, die Bürger vor Krebs erregenden Abgasen zu schützen. Und je weniger Autoverkehr es in der Stadt gibt, desto attraktiver ist die Stadt auch als Einkaufsgegend.
Also: Wenn die Stadt attraktiver werden soll, brauchen wir höhere Parkgebühren und eine drastische Reduzierung des Angebots an Parkplätzen.
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viel zu viel Vettel – 21.11.10
Was würde denn passieren, wenn die Parkraumbewirtschaftung abgeschafft werden würde? Nichts ginge mehr. Alles was Räder und Sprit im Tank hätte, würde sich auf die Parkflächen stürzen. Auch die armen Studenten, die mit dem von Papi und Mammi finanzierten BMW etc. mal eben in die Mensa einfliegen. Stadtbewohner sollten häufiger das Fahrrad oder den Bus benutzen. Aber, dass Jurastudenten auf derart billige Touren setzen, sagt viel über deren Berufseinstellung aus - Winkeladvokaten: Billig und blöd. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenParkgebühren einfach abschaffen Sparfuchs – 21.11.10
Im Interesse der Steigerung der Innenstadtattraktivität und der Kaufbereitschaft sollten die gebührenpflichtigen Parkplätze einfach abgeschafft werden.Was würde sich ändern ?
Die Geschäftswelt würde jubeln und
die Autofahrer wären zufrieden.
Nur die Mitarbeiter der Stadt würden entlassen. Aber auch das hätte was Gutes. Dann würden sie endlich eine sinnvolle Tätigkeit ausüben, zum Beispiel irgendetwas produzieren oder eine Dienstleistung anbieten und durchführen.
Wir würden Steuern sparen und alle wären zufrieden.
Da die Stadt mit dem Steuergeld ohnehin viel zu großzügig umgeht und die Mitarbeiter von lauter viel Geld garnicht wissen, wie sie es ausgeben sollen, wäre allen gedient.
Also: Schließen des Ordnungsamtes, dann ist Ruhe hier. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Datei über bürgerfeindliche Menschen Schufafreund – 21.11.10
man müsste eine Datei über Menschen einrichten, die bürgerfeindliche Einstellungen haben, Menschen schikanieren und auspressen und demokratieresistent sind.Da kämen dann mit Sicherheit innerhalb kürzester Zeit Hunderttausende hinein, die die Bürger abzocken, reinlegen, hintergehen, Steuern rauspressen und verschwenden , Gebührenaufschreiber,
korrupte Beamte und Angestellte.
Ihnen werden dann Konten, Wohnungen und Kredite gekündigt, dann ginge es mit der Demokratie und dem Staatsverständnis wieder bergauf.
Fänd ich gut. Dann würden sich so manche überlegen, sich in Zukunft
gesellschaftsfreundlicher zu verhalten. Überall wird man durch die Stadt und den Staat abgezockt,betrogen, ausgeräubert, über den Tisch gezogen. Langsam reichts
Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@Chr.Nebers Jochen – 21.11.10
Das ist ja der blödeste Kommentar den ich je gelesen habe.Parken ist gebührenpflichtig. Die Gebühren fließen dem städtischen Haushalt zu d.h. wir alle haben was davon.Natürlich kontroliert die Stadt die Parktickets- würde sie es nicht tun würden die Einnahmen durch Parkgebühren auf genau 0 € sinken.
Dann den Bogen zur deutschen Vergangenheit zu schlagen ist voll daneben.
Aber passt schon... Das eigene asoziale Verhalten immer schön als antiautoritäres Gehabe verhöckern Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Ach wen interessiert DAS? The Fight Song – 21.11.10
An dieser Stelle wurde durch die Redaktion ein Kommentar gelöscht, da er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare auf den Internetseiten des Tageblattes finden Sie hier: http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen (us) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenOrganisierte Abzocke Parker – 21.11.10
Wenn man den Bürgern den Hals zuschnürt, wehren sie sich.Wir Deutschen sind sowieso zu leidensfähig, aber irgendwann reichts eben und so einseitige Kommentare wie vom GT hängen mir zum Hals raus.Den Bürgern das Geld rauspressen bis die Adern platzen, irgendwann reichts. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Aua Aua Aua Jim Carrey - der Dummschwätzer (nur live) !!! – 21.11.10
Wenn ich mir die Kontrolle so bildlich vorstelle...das ist wahrscheinlich die dümmste Personen die auf dem Göttinger Campus rumläuft! Macht das Handschuhfach auf und holt die einen Stapel von diesen gefälschten Dingern raus! Sicher das die nicht zu 2 waren?!?...Einer alleine kann nicht so dämlich sein! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenCoole Idee :-) – 21.11.10
Parkscheine selbst drucken - da muss man erstmal drauf kommen - Respekt für die Idee! Man darf sich halt nur nicht erwischen lassen ;-) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenLizenz Schlong – 21.11.10
Lizenz entziehen.... Was für eine Lizenz denn bitte??? Zu heiss gebadet? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAua Schlong – 21.11.10
An dieser Stelle wurde durch die Redaktion ein Kommentar gelöscht, da er nicht den Nutzungsbedingungen entsprach. Die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare auf den Internetseiten des Tageblattes finden Sie hier: http://www.goettinger-tageblatt.de/Portal-Service/Nutzungsbedingungen (us). Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAbzocka Herbert – 21.11.10
Wer an Parkplätzen so abzockt wie die Stadt Göttingen darf sich nicht wundern... Mitttlerweile bis spät in den Sonnabend! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenMeinung Ich – 20.11.10
Es gibt nichts zu diskutieren.Fehler gemacht. + Straftat begangen. = Konsequenzen tragen...
Wie immer die auch ausfallen mögen.
Weitere Berichterstattung erwünscht! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
So`n Mist, aufgeflogen. Eulenspiegel – 20.11.10
Beim Lesen der Kommentare scheint hier und da zwischen den Zeilen der Neid der verpassten Gelegenheit Oberhand zu gewinnen. Jetzt bleibt der Eine oder Andere auf seinem nicht mehr nutzbaren Abreissblock sitzen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenFree parking informer – 20.11.10
Nun lasst doch mal stecken.....Es geht doch gar nicht um die Studenten ...und schon gar nicht um die Studentin, die sich so verhalten hat, wie wir uns das doch eigentlich alle wünschen: Erwischt - akzeptiert - Konsequenzen getragen! Davor habe ich Respekt.
Wer hart zur Verantwortung gezogen werden muss, sind die Geschäftemacher....diejenigen, die sich an den Studenten bereichern!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Der Typ mit den Parkzetteln Chr.Nebers – 20.11.10
Wenn ich mir den Typ da auf dem Bild so ansehe, findet der sich bestimmt ganz toll.Also Willi, haste gut gemacht, Schnüffler. Was täte die Republik bloß ohne dich.
Solche Leute und Denunzianten wie Dich und Deutschland geht wieder Wege wie einst.
Auf sowas kann man getrost verzichten. Arme Sau. Dem würd ich noch nichtmal nen vergammelten Apfel geben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Istjanichtwahr – 20.11.10
Dass irgendjemand mal auf die Idee kommt, sollte doch keineswegs verwunderlich sein - von Studis auf dem Uni-Parkplatz Parkgebühren zu fordern, ist dreist hoch zehn! Vielleicht sollte die Stadt mal darüber nachdenken ...! Aber Hauptsache man kann beim ordnungsamt deswegen nicht schlafen ... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAnwohnerparken Anwohner – 20.11.10
Und ich habe mich schon gewundert, dass trotz Semesterbeginns in den nördlich angrenzenden Wohngebieten hin und wieder sogar Anwohner einen Parkplatz ergattern konnte... Die automobilen Studis parkten also für lau auf dem Uniparkplatz statt wie bisher üblich in den Wohnstraßen. Und dort haben Stadt und Rat bisher ja keine Veranlassung für Anwohnerparken gesehen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenStudenten * – 20.11.10
Als erstes musste ich echt lachen, die Idee ist echt klasse..... Aber die Jura Studentin die den Block rausgegeben hat... echt dämlich!!!! Denn dadurch bekommt Sie ja eine Anklage wegen Betrug in mehreren Fällen kommt drauf an wie dick der Block war. Evtl. kann Sie Ihr Studium jetzt an den Nagel hängen, pech gehabt! Aber gut finde ich das es mal keine Ausländer, Linke etc. waren, sondern mal wieder die die ja als "gut" stehend in unserer Gesellschaft dargestellt werden.... gerade die habens Faustdick hinter den Ohren. Aber warum machen die das? Vielleicht wg den hohen Studi Gebühren? Da sollten sich einige mal fragen warum der "normale" Bürger jetzt auch schon betrügt.... hätte mich auch über so einen Block gefreut :-) denn sparen ist heutzutage immer gut.... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden(Un-)Verständnis Wiwi – 20.11.10
Ich sehe den Vorfall differenziert. Einerseits ärgere ich mich darüber, dass sich andere Studenten mit unlauteren Mitteln Vorteile verschaffen, während ich zum Ersten eines jeden Monats 23% meines Bafögs für die Busbeförderung verausgabe.Andererseits habe ich Probleme damit, dieses Verhalten als Reaktion auf die mangelhafte Parksituation und die zunehmende Ausbeutung aller Autofahrer mittels hoher Parkgebühren für schlecht zu erachten. Parkhaus in der Nähe - schön und gut. Was aber, wenn ich nur einmal wächentlich für eine Abendvorlesung mit dem Pkw zur Uni möchte, weil der letzte Bus bereits um 19:30 die Stadt Richtung Land verlässt? Dann werden mir für 2 Stunden bestimmt 2 Euro abgeknöpft. Der Stadtsäckel ist schließlich leer. Gut, das Bafög wird ja um 2% erhöht. Macht bei mir 5 Euro mehr im Monat. Verbleibt nach überschlägiger Rechnung mithin immer noch eine Unterdeckung von 3 Euro.
Ich bin schon seit Jahren dafür, diesen Parkplatz den Studenten - zumindest vergünstigt - zur Verfügung zu stellen. Die Studentenausweise sind technisch inzwischen soweit, sie als Berechtigungsausweise in Verbindung mit einem Lesegerät am Parkscheinautomaten einsetzen zu können. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@Student: Korrektur! AU – 20.11.10
Falsch, der Parkplatz für Bedienstete der Uni ist extra durch Schranken abgeteilt.Die restliche Parkfläche wurde der Stadt zur Parkraumbewirtschaftung übergeben. Sie steht nicht nur Studenten, sondern auch Bediensteten, Innenstadtbesuchern etc. etc. zur Verfügung, also kurzum ALLEN, die einen Parkplatz suchen und ihre Nutzung kostet eben Geld. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
O-Phasen Spiele Mr. Ophase – 20.11.10
Wir sind vlt. wirklich infantil, sie sind aber anscheinend einfach nur spießig, haben in Ihrem Leben nichts außer Langeweile und sitzen wahrscheinlich den ganzen Abend am Fenster, um jedweges komisches Verhalten gleich zu melden. Gott wie mich solche Menschen ankotzen. Nur weil Sie vlt. diesen Spaß nicht in Ihrer Jugend hatten, müssen Sie Ihn nicht anderen nehmen!Sapies! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@Jurist Tiefblicker – 20.11.10
Du eine ehrliche Haut ?Ich sage dir auf den Kopf zu:
Auch DU hast deine Leichen im Keller !!
Vllt. nun nicht gerade gefälschte Papiere..aber die ein oder andere 5 läßt auch du "gerade" sein....zu hundert Prozent !
Weil....WIR ALLE haben so eine Leiche im Keller..
Also mal den Ball flach halten...strafrechtlich ist das sicher was dran aber sonst ??
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Betrug im großen Stil ? der den Beitrag unverschämt findet – 20.11.10
Banken betrügen Bürger um mehr als 500 Milliarden und soetwas finde ich Betrug im großen Stil,oder Steuerverschwendung, die durch
die Rechnungshöfe und den Steuerzahlerbund in Höhe von mehreren hundert Milliarden festgestellt worden ist,
das nenne ich Betrug im großen Stil
oder Arbeitsentgelterschleichung durch Angestellte und Beamte im öffentlichen Dienst, die Geld für nicht geleistete Arbeit erschleichen, auch das ist Betrug im großen Stil,
aber Parkscheine ? Das ist die Antwort der Bürger, denen das Geld abgepresst wird, die für Abzocke in jedem Winkel nichts mehr haben.
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@Student Luise – 20.11.10
... sollte das heißen... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenParkplatz nur für Mitarbeiter?! Luise – 20.11.10
@Io:... das könnten Mitarbeiter aber auch! Nur, weil man da arbeitet geht nicht die Fähigkeit zum Spaziergang oder Fahrradfahren verloren.
Ich will damit nicht sagen, dass ich den Betrug richtig finde, aber Dein Argument zieht auch nicht so ganz...
Denk mal an auswärtige Studenten, die täglich mit dem Auto nach Gö kommen und nicht wissen, wo sie parken sollen (und dann z.B. uns Anwohnern ein paar Straßen weiter die Parkplätze wegnehmen, weil sie hier nichts mehr kosten...)
Und auch, wenn man seinen Dr. von und zu hat, kann man sich auf ein Fahrrad setzen, wenn man 10 Minuten entfernt wohnt!!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Uni-Image.. AU – 20.11.10
Was soll der normale Bürger von so was nun halten? Das ist sie also, unsere künftige „Elite“! Wieder einmal ein(e) Jurist(in) in vorderster Reihe. Nicht genug, dass die Bürger dieser Stadt tagelang mit infantilen, dümmlichen Spielen während der O-Phase genervt wurden. Nun also der richtige Einstieg ins Studium – mit Betrug! Solch ein Verhalten sollte sich ein gewerblich Auszubildender mal wagen.Da gibts eigentlich nur eins: rauswerfen aus der Uni - Ziel verfehlt! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Teure Parkgebühren? user – 20.11.10
Während meines Studiums (2001-2005) gab es in der Goßlerstraße einen Platz im Parkhaus für schlappe 60 Euro im Halbjahr... Da besteht aus meiner Sicht gar kein Bedarf für ein solches Verhalten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden@Flurmel22 x – 20.11.10
Wer sich ein Auto leistet (einschließlich Steuern, wenn er die nicht hinterzieht, und Versicherung, wenn er sie bezahlt, und Benzin, wenn er nicht die Tankstellenzeche prellt), kann so arm nicht sein … Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenlo Student – 20.11.10
Wie kann man für solche Dreistigkeiten denn noch Verständnis empfinden? Die Parkplätze sind für Mitarbeiter der Universität gedacht, nicht für fußfaule Studenten. Wie wäre es, wenn man den faulen Hintern mal auf den Fahrradsattel schwingt? Das ist a) gesünder und b) weitaus einfacher und kostengünstiger bei der Parkplatzsuche. Göttingen ist so klein, dass man alles mit dem Rad in akzeptabler Zeit erreichen kann und kein Auto für spritfressende Kurztrips benötigt.Wenn es Bahntickets gewesen wären: Bei den horrenden Preisen hätte ich es verstanden ;) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Gefälschte Parkscheine Flurmel22 – 20.11.10
Wenn man mal sieht, was Wohnung, bzw sogar eizelnen Zimmer in WGs kosten, wie hoch die Studiengebühren sind, und wenn man in Betracht zieht, dass nicht alle riche Eltern haben, dann sollte man Verständnis dafür haben, dass einige Studenden zu solchen Mitteln greifen.Woher sollen sie täglich das Geld für den Parkscheinautomaten nehmen? Sollen sie es sich aus dem Ärmel schütteln?
Hätte ich ein Auto gehabt, und wäre ich informiert gewesen, hätte ich garantiert auch gefälschte Parkscheine gehabt, und ja, das schreibe ich hier ganz offen. (bin selbst Jurastudentin, habe einen Nebenjob, und keine Eltern die mich finanziell unterstützen. Das Geld ist jeden Monat knapp, und ich denke vielen anderen geht es genau so.)
mfG,
Flurmel22. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Leben versaut? Jurist – 19.11.10
Kriminelle Jura-Studenten? Das gabs in Gö vor kurzem doch schonmal. Internet-Trickbetrüger. Kamen mild davon, weil wer vorbestraft ist wird spätestens als Referendar nicht angenommen und dann wird aus dem 2. Staatsexamen nichts. Und das wissen die angehenden Juristen. Von milden Urteilen ihren Vorgängern, den Internetbetrügern, wissen sie vermutlich auch. Und wenn Papa und Mama selbst Juristen sind -bei Jurstudis leider keine Seltenheit- wird es entweder eine Einstellung des Verfahrens 2. Güte geben (154 StPO, geringe Schuld), wenn nicht sogar erste Güte (170 StPO). Wobei die guten eigentlich richtig bestraft gehörten und exmatrikuliert sowie JUra-Verbot für 10 Jahre. Unsereins ist schließlich auch Jurist und eine ehrliche Haut noch dazu! Beides gehört zusammen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden.... op – 19.11.10
schön blöd von den jurastudenten - ist doch klar dass sowas auf dauer auffällt ...ABER
wieso hab ich kein mitleid mit der stadt ?! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Jura? Spaßig . – 19.11.10
Eine Jurastudentin? Toll, jetzt kann sie eine Arbeit zu ihrem eigenen Fall verfassen.Wer sich so dämlich verhält, sollte sich auch nicht unbedingt selbst verteidigen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Schwere Parkkriminalität bei de JuraStudis Schreiberling – 19.11.10
Gückelberichte sind halt was ganz besonderes ! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenelite... 2010 – 19.11.10
wer mit dem auto zur uni fährt gehört ohnehin in den knast... schön dass diese asoziale mächtegern elite ihre karrieren selbst beendet hat. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden! XY – 19.11.10
studieren ist halt teuer... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden??? Gisela – 19.11.10
Was für eine Lizenz soll denn ein Jura Studen haben, die man ihm entziehen könnte?! Das ist ja mal ganz was neues... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAufschrei der Aufrechten pepeshrek – 19.11.10
Das ist organisierte Kriminalität und gehört schwerstens bestraft !Am besten für Jahre in den Karzer bei Wasser und Brot und dann vergessen !
Ein Schlag ins Gesicht für alle Ehrlichen die sich echte Scheine für teuer Geld kaufen !!
;-))
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Juristen? Ekaf – 19.11.10
Lese ich da richtig, dass es sich hierbei um Jura-Studentinnen handelte? Sofort Lizenz entziehen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenlol Mandy – 19.11.10
Eine Jurastudentin die belastendes Material einfach so rausrückt scheint ihr Fach verfehlt zu haben. Die ist bestimmt auch noch so doof und geht nach Vorladung zur Polizei um sich dort weiter um Kopf und Kragen zu reden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenunvoreingenommener journalismus?! Micha – 19.11.10
"mindestens ein Dutzend Studenten fuhren rasch ihre Autos fort."zugegeben, der verdacht ist sehr naheliegend. dies ändert aber nix daran, dass es nur ein verdacht und keinesfalls ein fakt ist. eine neutralere formulierung wie z.b. "ein dutzend personen..." wäre angebrachter. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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