Für die Region wäre das ein herber Verlust. Seit mehr als 30 Jahren ist der See eine Freizeitattraktion und ein Gewinn für die Natur. Zwei kleine Restseen, einer für den Naturschutz, einer für Freizeit, können den gegenwärtigen Zustand nicht annähernd gleichwertig ersetzen. Die Gemeinden Gleichen und Friedland sowie der Landkreis Göttingen lehnten den Totalrückbau deshalb in den vergangenen Jahren immer ab. Ob die technischen Probleme für einen niedrigeren Damm tatsächlich so schwierig und so teuer sind, bezweifeln jedenfalls die Fachleute des Wendebach-Zweckverbandes. Folgekosten gibt es so oder so. Ministerzusagen über eine einvernehmliche Lösung von Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) sind offenbar nicht viel wert oder nur Hinhaltetaktik.
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Kommentare
@Angelika, geismar – 01.08.10
das sich niemand darum gekümmert hat, ist nicht richtig. Die Politiker aus den Südgemeinden Göttingens und aus Göttingen sind seit Jahren in dem Thema aktiv und die Unterschriftensammlung ist die x-te dieser Art. Grünen-Franktionschef Wenzel hat das Thema genau wie die SPD-Abgeordneten Schminke und Andretta mit in den Landtag transportiert.Das Problem scheint im Ministerium zu liegen: irgendjemand will den See mit aller Macht weghaben, und versucht dies seit Jahren. Notfalls auch hinter dem Rücken des Ministers. Wenn ich das richtig überblicke, ist es auch nicht der erste Umweltminister, der sich mit diesem Ansinnen rumärgern muss.
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Wendebachstausee Angelika – 31.07.10
hallo,Anwohner!ich gebe dir in dieser Ansicht Recht.Jahrelang hat sich keiner dafür interessiert.Jetzt auf einmal wollen alle was für den Stausee was tun.Die ganzen Politiker habeb ja auch nichts besseres zutun.Ich finde und ich bin auch dafür,das der Stausee so bleibt wie er ist.Und nichts anderes.Das ist meine Meinung. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
richtig beschrieben Anwohner – 13.07.10
Danke Herr Kraft, Sie haben es auf den Punkt gebracht. Hier wäre eine Bürgerbefragung wirklich mal angebracht. Aber die ignoranten Bürokraten unter Minister Sander (FDP)interessieren sich für die belange vor Ort nicht die Bohne. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben
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