Die 48, 35 und 34 Jahre alten Beamten sollen einen freien Journalisten aus Kassel bezichtigt haben, sie angegriffen und einen der Polizisten verletzt zu haben. Inzwischen beweist ein später aufgetauchter Videofilm, dass das eine Falschbezichtigung war.
Der Vorfall ereignete sich am 29. Oktober 2005 am Rande der gewaltsamen Demonstration gegen einen Aufmarsch der NPD in Göttingen. Damals brannten Barrikaden, und die Ordnungskräfte waren vorübergehend in die Defensive gedrängt. Der freie Journalist hatte nach dem Aufmarsch beobachtet, wie Polizeibeamte einen Demonstranten verfolgten. Einer habe dem schwergewichtigen jungen Mann einen Faustschlag an den Hals gegeben und ihn zu Boden geworfen, schildert er. Dann soll, so die ursprüngliche Anklage, der Journalist gewaltsam dazwischen gegangen und sich bei seiner anschließenden Festnahme widersetzt haben.
Die Anklage warf ihm Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Grundlage waren die übereinstimmenden Aussagen der drei Hannoveraner. Doch das Amtsgericht stellte das Verfahren ohne Hauptverhandlung ein. Die Handlungen des Angeklagten, selbst wenn er sie begangen hätte, seien nicht von solcher Intensität, dass sie als Widerstand zu werten sind, meinte der Richter. Das Landgericht bestätigte diese Sicht, nachdem die Staatsanwaltschaft Beschwerde eingelegt hatte.
Der Fall wäre vergessen, hätte das Innenministerium nun nicht versucht, Schadensersatz einzuklagen. Einen Monat nach Einstellung der strafrechtlichen Verfahren verklagte das Land den Ersatz von Arztkosten. Einer der Polizisten hatte sich – angeblich in Folge des Widerstands – krank gemeldet. Die Fingerverletzung, die er sich attestieren ließ, hatte er freilich erst einen Monat nach dem Vorfall beim Hausarzt vorgestellt.
Schon deshalb ging der Zivilprozess zu Gunsten des Journalisten aus. Die Beamten wollte die Zivilrichterin gar nicht erst als Zeugen hören, weil Gefahr bestand, dass diese sich selbst noch weiter reinreiten. Denn inzwischen war ein Video eines Filmjournalisten aufgetaucht, das genau die Szene des angeblichen Widerstandes zeigt. Klar zu erkennen sei darauf, dass der Journalist einem der Beamten lediglich auf die Schulter getippt und ihn mutmaßlich um Mäßigung im Umgang mit dem am Boden liegenden Festgenommenen gebeten habe. „Denn ich hatte gerade einen Fall recherchiert“, sagt der Zeitungsmann, „in dem jemand bei der Festnahme zu Tode gekommen war.“ Der Film wird am 10. August im Gericht wichtiges Beweismittel gegen die Polizisten sein.
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Kommentare
Neue Überschrift Witzigkeit – 21.08.10
Nach dem Video-Debakel des GTs sollte die Überschrift nun eher heissen:Polizisten durch GT-Journalisten fälschlich einer Straftat bezichtigt?
;-) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Propaganda wie bei den Nazis! Burschi – 04.08.10
Also, ich kenne die Geschichte direkt von Burschen der Brunsviga. Von dem Schlagstock und dem Pfefferspray der antifaschistischen Jugendlichen ist in dem Demoaufruf keine Rede. Und dass sie sich zurückziehen wollten stimmt nicht so ganz, denn sie haben den Burschen herumgeschubst und er hat nach "Verstärkung" gerufen bevor er, alleine von den gewaltbereiten (und nicht zu Gesprächen bereiten) antifaschistischen Jugendlichen vermöbelt wird.Dass es eskaliert ist, ist nicht schön, aber man sieht ja schon im Aufruf, dass die Antifa nicht bereit ist, sich auf Gespräche mit Studentenverbindungen einzulassen... Extremisten sind halt immer ein bisschen einfach gestrickt, ob links oder rechts. Was sollten sie auch machen, wenn ihr Feindbild auf einmal doch nicht so schlimm ist?! :) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Corpsgeist, bis auf die Richterbank Zuschauer in spe – 03.08.10
Wir werden nächste Woche erleben dürfen, wie unterschiedlich das Maß sein kann, mit dem gemessen wird.Obwohl natürlich hahnebüchener Blödsinn, so wird uns sicher erklärt werden, dass eine Strafe von weit unter 90 Tagessätzen (mein Tipp: 30) völlig ausreichend ist und die Beamten ja ohnehin aus ihrer Tat gelernt hätten.
Die Beamten werden fest darauf pochen, nicht mit Vorsatz gehandelt zu haben (und dürfen sich dafür vermutlich bei der Zivilrichterin bedanken - natürlich keine Strafvereitelung, wie hier ein Kommentator klugschnackte, sondern Tatvereitelung!). "Nein, Herr Richter, wir mussten von einem Angriff ausgehen". "Unter dem Anzug kann man ein auf-die-Schulter-tippen nicht von Schlägen unterscheiden". Werden wir alles hören. Dann ist nur noch die Frage, welcher Richter da sitzt. Wenn die Polizisten schön kleinlaut bleiben und der eher väterliche Typ die Robe anhat, dann gibt's vielleicht auch einen Freispruch. Fahrlässige falsche Verdächtigung ist nämlich nicht strafbar. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@ ich von kein burschi Fehlinterpretation – 02.08.10
Geh mir nicht auf den Sender, wenn du offensichtlich nicht in der Lage bist meine Aussagen entweder richtig zu verstehen oder richtig zu lesen,okay?!Lies es dir noch ein paar Mal durch und dann lass mich aber bitte in Ruhe. Leute wie du nerven nämlich sehr! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
mal gespannt, wie die Radaktion berichtet bin dabei – 02.08.10
mal sehen, wie sich die Redaktion äußern wird. Lässt sie sich von demGericht wieder vorinformieren ?
Wenn die Polizisten freigesprochen werden sollten, was zu erwarten ist,
wird die Redaktion das wohlwollend kommentieren ?
Wir warten einmal ab, sind aber gespannt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
und was hat das mit den Polizisten zu tun ? Frage – 02.08.10
@ ich,Thema verfehlt. 6. Setzen.
Ich bin auch für harte Bestrafung wenn das stimmt, was hier den Polizisten vorgeworfen wird.
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@ kein burschi ich – 02.08.10
da waren junge menschen, die sich als antifaschisten begreifen, doch so blöd, sich abends in den chelty zu setzen...und dann besaßen sie doch die dreistigkeit, sich nicht unterhalten zu wollen...ganz ehrlich: diese leute aus dem verbindungsumfeld sind ganz schön penetrant: ich arbeite in der gastronomie und kenne viele gastros aus verschiedenen läden, die nicht explizit "links" sind...wer solche typen mal bedienen musste, der weiß was arroganz und unhöflichkeit bedeutet! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Zurück zur Sache ? Verfahrensinteressierter – 02.08.10
ich werde das Verfahren vor Gericht wohl mal beobachten.Sollte sich herausstellen, dass die drei Polizisten tatsächlich die Unwahrheit gesagt haben, sollten sie unter Wegfall sämtlicher Bezüge aus öffentlichen Kassen aus dem Dienst entfernt werden und darüberhinaus die Verfahrenskosten und die öffentlichen Gemeinkosten tragen.
Das wird an die Substanz gehen und sie wahrscheinlich ruinieren . Aber ich denke das ist auch wichtig, als Zeichen, dass der Rechtsstaat funktioniert und als Zeichen dafür an andere Polizisten, das die Gesellschaft Falschbeschuldigungen von Polizei oder Vergesslichkeiten nicht akzeptiert. Nur dann werden sich auch in Zukunft, wenn sich solche Gerichtsurteile herumsprechen, derartige Vorkommnisse ausschließen respektive reduzieren lassen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Zufall Kein Burschi – 02.08.10
Was für ein Zufall, dass ausgerechnet Antifaschisten in der Nähe der Burschenschaft angetroffen und attackiert wurden. Die Farbbeutel waren wohl noch nicht abgefüllt oder man hat sich einfach zu dämlich angestellt??!! Wenn die Polizei euch schon nicht erwischt, dann eben die Burschis selber, die immer wieder die Farbe entfernen müssen!Schade, dass sie gewalttätig wurden. Ich hätte den Antifas einen Eimer Wasser in die Hand gedrückt und beim Hausfassadenputzen zugeschaut und genüßlich ein, zwei, drei Bierchen geschlürft!
Ihr wundert euch doch nicht tatsächlich über eine Gegenwehr, die euer blödes Verhalten verursacht oder??!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@GT-Redaktion Paule – 02.08.10
Jetzt gehts zu weit. Soll diese Kommentarfunkiton jetzt etwa auch noch dazu dienen, linkspolititsches Zeug (in diesem Fall) zu verbreiten und zu Demos aufzurufen???Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
stand together. – Solidarität mit den Opfern Rechter Gewalt und Repression! Anonym – 01.08.10
Antifaschistische Demonstration / 6. August / 16uhr / WillhelmsplatzAm Abend des 21.Juli 2010 wurde eine Gruppe junger Antifaschisten im Cheltenhampark von Burschenschaftern angegriffen, geschlagen und getreten. Anschließend wurde eines der Opfer von der Polizei in Gewahrsam genommen und ED-Behandelt!
Aufruf:
Am Abend des 21.Juli 2010 wurde eine Gruppe junger Antifaschisten im Cheltenhampark von Burschenschaftern angegriffen, geschlagen und getreten. Anschließend wurde eines der Opfer von der Polizei in Gewahrsam genommen und ED-Behandelt!
Alles begann damit, dass eine Gruppe junger AntifaschistInnen sich im Cheltenhampark gegenüber einer Feier der Burschenschaft Brunsviga aufhielt. Daraufhin wurde sie von einem Burschen angesprochen was sie dort täte und das sie „keinen scheiß“ machen sollten und doch lieber mit ihnen „ein Bier trinken und eine Diskussion führen“ sollten.
Dies lehnten die AntifaschistInnen strikt ab und wiesen darauf hin das sie weder an einer Feier noch an einem Gespräch Interesse hätte.
Als die Gruppe sich dann entfernen wollte gab er einigen anderen Burschis Bescheid die plötzlich zu siebt durch ein Gebüsch stürmten und die Gruppe erst mit Flaschen dann mit Faustschlägen und Tritten attackierte. Nach einer kurzen Auseinandersetzung zogen sich die Burschis in das Haus der Burschenschaft Brunsviga zurück.
Die danach eintreffende Polizei sperrte den Cheltenhampark an allen Eingängen ab und verhaftete einen 16 Jahre alten Antifaschisten, der zuvor von den Burschen angegriffen wurde.
Auf der Wache wurde er dann einer Erkennungsdienstlichen Behandlung (ED) unterzogen.
Daran dass der Angriff direkt aus der Burschenschaft Brunsviga heraus geführt wurde besteht kein Zweifel. Klar ist auch, dass die Täter selbst Brunsviga Burschen waren oder zumindest in der Brunsviga tolerierte Gäste sind!
Dieser Angriff war kein Zufall sondern ein gezielter Angriff und kann von uns nicht hingenommen werden.
Deshalb wird es am 6. August eine Antifaschistische Demonstration gegen Burschenschaften, Rechte Gewalt und Repression geben.
Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt und Repression!
Burschenschaften konsequent angehen!
Kein Angriff bleibt unbeantwortet! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Die Polizei CC – 01.08.10
im Kreuzfeuer,...stressiger Job hin, gemeines, gemeines, Vok her,...grade polizisten sollten sich an die Gesetze halten, wenn nicht die, wer sonst? Ansonsten bin ich manchmal auch froh, daß es die polizei gibt, muß ja nicht mehr als nötig mit denen zu schaffen haben, aber es sind auch nicht alle von denen durch[...]lg&gn8 euch Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Korrektur Mensch – 31.07.10
Kommunisten/Anarchisten bitte! Und dann noch statt "Welt" bitte "bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft" einfügen, dann macht das vielleicht auch - mit etwas Wohlwollen für die bildungsferne CDU-Wählerschaft - einigermaßen Sinn.Der Polizist ansich ist ja auch eher gut - arbeitet ja auch für den Staat und der will ja immer nur das Beste für Volk und Nation! Toll! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Super! atzlaf – 31.07.10
"Ihr blöden Anarchisten, wegen euch geht die Welt zugrunde. "
1a! ;)
Ich lach mich scheckig! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@ atzlaf fightforjustice.npage.de – 31.07.10
Ja wieder so ein Müllbeitrag.Da benehmen sich mal Leute echt daneben. Na und?
Was machen denn die Leute aus anderen Berufen bitte viel häufiger?
Da kommt es in Deutschland hin und wieder mal zu solchen Bildzeitungsskandalen und schon wird hier skandalgeil irgendein unpassender Link reingeklatscht!
Ihr blöden Anarchisten, wegen euch geht die Welt zugrunde.
Ihr denkt sogar, dass euch fremde Kinder gehören, was?
Ich wünschte in der Stadt wäre noch viel mehr Polizei unterwegs. Und ich wünschte auch, dass das scheiß private TV- Programm endlich abgeschafft und das Internet mehr zensiert werden.
Dann haben wir weniger "Motherfucker" brüllende "motherfukcer" in der Stadt. Von denen gibt es aus reiner Verblödung mittlerweile viel zu viele.
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@ Paula Moi – 31.07.10
Genau das tue ich auch!Duckmäuserische Art ist hier wohl die falsche Wortwahl! Fakt ist doch, dass die Ungerechtigkeit nicht von den Beamten ausgeht sondern nunmal von den Leuten da draussen die ständig Ärger suchen.
Wenn irgendwo Ungerechtigkeit herrscht, dann gehe ich dazwischen.
Wenn das Problem meine Kompetenz als Schlichter übersteigt, rufe ich die Polizei, so einfach!
Ich weis nicht waurm auf denen immer rumgetrampelt wird. Schwarze Schafe gibt es überall, klar. Aber die Göttinger Polizei macht einen mehr als guten Eindruck und Job.
Ich möchte nicht den ganzen Müll auf mich laden mit dem die jeden Tag konfrontiert werden.
Für all die Beleidigungen die sie hinunterschlucken werden die viel zu schlecht bezahlt.
Es tauchen hier immer wieder solche arroganten und besserwisserischen Kommentare von zickigen Menschen auf, die einfach auf alles und jeden rumhacken müssen. Solange bis es sie selbst einmal erwischt und sie um Hilfe rufen müssen. Dann können ja andere Kopf und Kragen für einen riskieren. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Auch das passt ganz gut zum thema atzlaf – 31.07.10
http://www1.ndr.de/nachrichten/hamburg/polizei290.htmlAuf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@Paule Paula – 31.07.10
ich würde mich auch nie einmischen wenn die Polizei irgendwas macht. Die sind ja top ausgebildet und wissen immer was zu tun ist.Ihre duckmäuserhafte Art ist bemitleidenswert! Wegen solchen Leuten wie ihnen geht diese Gesellschaft zugrunde. Wenn ich sehe das eine Ungerechtigkeit geschieht mische ich mich ein! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Lügen Paule – 31.07.10
Ich finde es selbstverständlich nicht in Ordnung, wenn die Polizisten gelogen oder einfach strafbare Handlungen erfunden haben!Aber ich wäre beispielsweise auch nie auf die blöde Idee gekommen den Polizisten während dieser Aktion auf die Schulter zu klopfen und auf irgend etwas hinzuweisen!!!
Ich glaube, dass keiner diese Jungs auf ihre Arbeit hinweisen muss!
Andersherum wäre der Journalist sicherlich auch nicht freundlich geblieben, wenn ihm einer der Polizisten die richtige Handhabung seiner Fotokamera erklärt hätte oder ihm das Filmen untersagt hätte!!!
Fakt ist: Das Schulterklopfen war eine Frechheit und falls anschließend gelogen wurde, genauso frech!
Aber ich bin ebenfalls für mehr Polizei.
Erst gestern habe ich in der weender Straße mitbekommen, wie zwei Beamte von einer gruppe Jugendlicher übelst beleidigt wurde. Die Polizei war gerade dabei mit zwei Männern etwas zu klären, als diese Horde von weiten krasse Worte von sich gab!
Und dann bleiben die Polizisten erstaunlicher Weise immer so ruhig!
Das verdient einen großen Respekt und Anerkennung!!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Blöde Kommentare fightforjustice.npage.de – 31.07.10
Von mir aus kann es ruhig noch mehr Polizeibeamte geben. Ich hoffe ausserdem die kommen glimpflich davon.Beamte, die sich jeden Tag diesem Mob da draussen ausgesetzt sehen müssen, sind eben auch blos Menschen.
Ein Wunder, dass die sich so unter Kontrolle haben wenn man bedenkt wie bekloppt sich das "gemeine Volk" verhält!
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Andere auch nicht vergessen fightforjustice.npage.de – 31.07.10
Pöbelnde Beamte aus Hamburg, prügelnde Beamte aus Hannover ? Na dann wollen wir diebische Beamte aus Northeim aber mal nicht vergessen ! Die gibt es nämlich auch noch. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenVerfahren fightforjusice.npage.de – 31.07.10
Man möchte wetten, dass das Verfahren in der Hauptverhandlung eingestellt wird. Hoffentlich ist dass das Karriereende der drei emsigen Beamten. Die Äußerung, dass man die anderen Beamten nicht als Zeugen hören möchte, sagt doch schon alles aus. In der Hoffnung das ... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenalles gut ? – 31.07.10
normal, oder? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenWetten daß ...? pepeshrek – 31.07.10
...es nicht zu einer Verurteilung kommt ? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKeine Vorladung um vermutete Straftat zu verschleiern ? ??? – 31.07.10
Heißt es, daß die Richterin davon ausgegangen war, daß möglicherweise Straftaten der Polizisten vorgelegen haben könnten, sie jedochden Sachverhalt nicht weiter aufklären wollte, um den Polizisten nicht zu schaden ?
Ist das denn nicht Strafvereitelung im Amt ?
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Leute , Leute atzlaf – 30.07.10
Ich will ja nicht meckern, aber eine Demostration der Npd, und brennende Barrikaden,gab es meines Wissens, am 29 Oktober 2005.Am besagten 13 Mai 2006 hielt die Npd nur eine Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz ab. Bei der Antifa-Demostration in der Innenstadt gab es keinerlei Zwischenfälle bis auf kleinere Rangeleihen.
Das GT ist zwar nur eine kleine Dorfzeitung, aber soviel Recherche, damit zumindest das Datum stimmt, sollte dann wohl doch drin sein.
Danke für den Hinweis, das Datum im Text wurde geändert. bd Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Kein Einzelfall! Beobachterin – 30.07.10
Das passt doch ganz wunderbar zu den Vorwürfen von Amnesty-International. Die Organisation bemängelt u.a. einen Corps-Geist innerhalb der Polizei. Göttingens Polizeipräsident Kruse streitet wehement ab. Mehr: http://monsters.blogsport.de/2010/07/23/goettinger-reaktionen-auf-amnesty-studie-zu-polizeigewalt/ Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben
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